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Bahamas erleben
Die Trauminseln der Bahamas sind die Verkörperung eines sorgenlosen und exklusiven Urlaubs. Es gibt wohl kaum jemanden, der es schafft, der Schönheit der atemberaubenden Natur, den pudrig-weißen Badestränden mit kristallklarem blauem Wasser und warmen Sonne der Bahamas zu widerstehen. Ungefähr 80 Kilometer südöstlich von Florida erstrecken sich knapp 700 große und kleine Inseln, die fast ausschließlich dem Tourismus dienen. Jede dieser Inseln ist einzigartig und besitzt außergewöhnliche Atmosphäre und Traditionen. Unbedingt sehenswert ist auch die Stadt Nassau, welche zugleich die Hauptstadt der Bahamas ist.
Es ist besonders empfehlenswert, die Reise auf die Bahamas mit einem Ausflug nach Florida zu kombinieren. Sport und Wellness sind auf den Bahamas großgeschrieben. Tauchen und Schnorcheln im glasklaren Wasser, wo die Sichtweise manchmal bis zu 50 Meter beträgt, sind besonders beliebt. Hier kann man sogar Delfinen begegnen, mit denen man Flosse an Flosse schwimmen und streicheln kann. Lassen Sie sich auf das unvergessliche Abenteuer Bahamas ein. Dieses kleine Paradies auf Erden wird Ihre Erwartungen mehr als übertreffen.
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Bahamas Informationen
Geschichte/Politik
Die ersten Anzeichen einer Besiedelung der Bahamas lassen sich bereits auf das Jahr 500 v. Chr. zurückdatieren, als einige friedfertige Indianerstämme auf den bahamesischen Inseln lebten. 1492 landete Christoph Columbus auf dem Out-Island San Salvador; ein großes Kreuz in der Nähe von Cockburn Town auf San Salvador erinnert noch heute an dieses Ereignis. Columbus nannte die Inseln "West Indies" , entsprechend seiner Suche nach einem Seeweg nach Indien. Die Spanier tauften die Inseln später "baja mar", Inseln der flachen See, woraus der heutige Name Bahamas entstanden ist. Nachdem zwischen 1500 und 1520 beinahe die gesamte Inselbevölkerung von den Spaniern als Sklaven in die Gold- und Silberminen Südamerikas verschleppt worden war, blieben die Inseln lange Zeit fast unbewohnt. Um 1648 ließen sich dann sowohl englische Siedler auf der Suche nach Glaubensfreiheit als auch Siedler von den Bermuda-Inseln auf der Insel Eleuthera (das griechische Wort für Freiheit) nieder. Ab dem späten 18. Jahrhundert (circa ab 1785) kamen dann auch Aussiedler aus den Südstaaten der USA auf die Inseln, die mit der unabhängigen amerikanischen Nation nicht einverstanden waren. Mehr als 200 Jahre waren die Bahamas britische Kronkolonie. Am 10. Juli 1973 erlangten die Bahamas auf friedlichem Wege die nationale Unabhängigkeit: Sie gehören jedoch weiterhin, wie die meisten ehemaligen britischen Kolonien, zum britischen Commonwealth.
Wirtschaft
Der größte Wirtschaftsfaktor der Bahamas ist der Tourismus. Die Besucherzahlen steigen kontinuierlich und liegen im Moment bei über drei Millionen Gästen im Jahr. Das Bankwesen ist der zweitwichtigste Wirtschaftsfaktor, da die Inseln bedeutende Steuervergünstigungen bieten (u.a. Zollfreiheit und keine Einkommens- oder Körperschaftssteuern). Daneben gibt es Fischfang und Fischverarbeitungsbetriebe, Lebensmittelexporte und Musikproduktionen.
Religion
Die Einwohner der Bahamas sind Christen unterschiedlicher Konfession. Dazu gehören Katholiken (ca. 20 Prozent), Baptisten und Anglikaner. Minderheiten sind Juden, Moslems und Anhänger von Naturreligionen.
Vegetation
Auf einigen Inseln gibt es große Pinienwälder, in den feuchteren Gebieten auch Kiefern; an den Küsten wachsen Mangroven. Die meisten Gebiete haben jedoch eine savannenartige Vegetation.
Tierwelt
Im Inagua-Nationalpark leben Flamingos und einige Leguane. Ansonsten sind die Inseln artenarm.
Erstellt in "Family, Luxus" von Georg am 22. Jun 07: *
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