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Aktuelle Angebote in Dominikanische Republik

Urlaub Samana, Norden / Puerto Plata & Umgebung
Lernen Sie Samana kennen
Samaná ist eine Halbinsel in der Dominikanischen Republik und ebenso eine Provinz. Lassen Sie sich mit ihrem Reisveranstalter TUI von der Halbinsel Samaná und der karibischen Lebensfreude verzaubern. Sie werden kaum irgendwo auf der Welt solche traumhaften perlweißen Strände mit Kokospalmen und türkisblauem glasklaren Wasser wiederfinden wie in Samaná.
Die beiden wohl wichtigsten und beliebtesten Orte auf der Halbinsel sind Santa Barbara de Samaná und Las Terrenas. In diesen Orten können Sie nicht nur schöne Souvenirs als Andenken erwerben, sondern auch beim abendlichen Trubel das "Nationalgetränk" Cuba Libre oder Santo Libre (Rum mit Sprite) genießen. Gerade für richtig guten Rum ist Samaná und die Dominikanische Republik weltberühmt. Auch stehen hier auf der Speisekarte herrliche Meeresfrüchte und frischer Fisch, sowie verschiedene Obstsorten der Region ganz oben. Samaná hat aber auch noch ein anderes einzigartiges Highlight zu bieten, denn in seiner Bucht kann man von Dezember bis März Buckelwale zur Paarungszeit beobachten. Weitere interessante Ausflugsziele sind die Wasserfälle von El Limon oder der Nationalpark Los Haitises. Sie können sich aber auch ebenfalls für eine Jeepsafari oder Quadtour durch den tropischen Dschungel rund um Samana entschließen oder einfach den gängigen Wassersportarten nachgehen und mit einem Tauchkurs die bunte Unterwasserwelt und die herrlichen Korallenriffe vor Samana erschließen.
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Meinungen von TUI Reisenden zum Urlaubsziel Samana
Urlaubsregion: Dominikanische Republik - Samana
Erstellt in "Family, Genießen, Kultur" von
Karl-Heinz am 08. Jun 07: *
Casa Marina Bay Dezember 2006
"Nachdem ich erst jetzt die Bewertungen zu diesem Hotel gelesen habe, möchte ich auch ein paar Bemerkungen dazu machen. Die Anlage ist schon in Ordnung, wenn nicht überall der Baulärm zu hören wäre. das Personal ist sehr freundlich, doch Freundlichkeit ersetzt nicht den Service. Dazu gehört schon etwas mehr. Zum Frühstück kam der Kaffe meistens ers dann, wenn man schon fast fertig war, oder es wurde permanent nachgefüllt, ohne Rückfrage. Abwechslung am Büffet gab es auch nicht, fast jeden Tag dasd Gleiche Essen. Das Speiseeis war tiefgefroren und wurde erst nach Reklamation entfernt. Die Animation ist schon in Ordnung. Über die vielen Franzosen und Russen kann ich mich nicht beklagen. Jedes Volk hat seine eigene Mentalität, dass sollte man akzeptiern. Trotzdem kann ich das Hotel nicht weiter empfehlen. In 3 Wochen fliegen wir wieder nach Punta Cana ins Riu Taino, denn in einem Riu Hotel wird man nicht enttäuscht. "
Urlaubsregion: Dominikanische Republik - Samana
Erstellt in "Abenteuer, Romantik, Sun & Beach" von
karina-richter@web.de am 15. Mrz 07: *
Samana - Traumlandschaft und nette Leute
"Für unseren jährlichen Winterurlaub buchten wir im Februar ein Hotel in Samana. Da der Flieger Verspätung hatte, kamen wir erst im Dunklen an und mußten die ersten Eindrücke zur Umgebung während des Transfers vom Flughafen zum Hotel zurückstellen. Um so nachdrücklicher war am nächsten Morgen das Erkennen der Landschaft vom Balkon des Hotels aus. Etwa 30 m über dem Meer am Berghang steht das Feriendomizil. Vor uns das weite blaue Meer, links eine lange Brücke unterbrochen von zwei Inselchen, dahinter die Hafenbucht von Samana mit vielen Wasserfahrzeugen der unterschiedlichsten Art. Die Bacardiinsel fünf Kilometer weiter gut zu erkennen. Von der Kontinentalseite Bergland wie im Allgäu, nur das auf den Erhebungen Palmen anstatt Nadel- und Laubgehölze stehen. Weil das Leben am Strand auf die Dauer zu eintönig war, buchten wir gleich eine Safari vom Hotel aus. Keine Ahnung was nun auf uns zu kommen sollte! Blauäugig mit T-Shirt und Flipflops stiegen wir in den Toyotajeep. Zunächst ging es gemächlich über die Autostrada. Aber dann... Wie eine Bergziege krabbelte das Auto mit uns 9 Insassen bergan. Und die Sraße hier war voller Schlaglöcher, zum Teil abeschwemmt vom Regenmassen. Steile unbefestige Abhänge. Wir haben manchmal nur die Augen zu gemacht, um nicht nachdenken zu müssen, was alles passieren kann. Aber trotz Gegenverkehr von LKWs und Bussen ging alles gut. Wir rasteten an einem Dorf. In so einer Art Musterhaus erklärte uns unser Guide Roberto, wie das Leben in seiner Heimat so ungefähr abläuft. Gestärkt ging es weiter bergauf und bergab und das Beste war die Flußdurchquerung. Es hatte schon tagelang immer mal wieder geregnet und das -Bächchen- führte eine Menge Wasser. Wenn das mal gut geht, war unser aller Gedanke! Langsam kroch der Jeep ans Ufer vor , tauchte mit der Vorderachse ein, noch ein Stück und noch ein bischen weiter. Das ganze Fahrzeug schaukelte sich in den Fluß, ruckelte und zuckelte vorwärts und schüttelte seine Insassen durcheinander. Unsere Quietschen und die Entsetzensschreie muß man meilenweit gehört haben. Unser Anführer schmunzelte nur in sich rein und freute sich über unser -Vergnügen-. Wir erreichten einen wilden, ungezähmten Strandabschnitt eingebettet in hohe Berge. Ein Traum von Landschaft. Das Meer warf hohe Wellen an den Strand. Leider war dadurch ein Bad unmöglich, da es uns selbst wenn man nur mit den Füßen im Wasser stand, die Beine weggezogen hat. Es folgten ein ausgiebiges Picknick, eine Siesta und die Rücktour. Wieder durch das Flußbett, aber beim zweiten Mal ist dann irgendwie schon alles vertraut. Wir ließen uns von Roberto die Telefonnummer geben, um seine Dienste noch andere Male in Anspruch nehmen zu können. Nutzten seine Orts- Menschen- und Sprachkenntnis aus, um noch einige Ausflüge zu unternehmen. So statteten wir dem Nationalpark Los Haitities mit seinen Höhlen und Vogelinseln einen Besuch ab. Fuhren mit Schnellbooten über die Bucht von Samana, beobachten die Wale, waren in El Limon, Las Terrenas, Las Galeras und Sanchez und abends in Samanas Gaststätten, um Land und Leute kennen zu lernen. Diese individuellen Touren mit einem netten und freundlichen Begleiter waren das schönste an diesem Urlaub. Und auch sehr preisgünstig. Aber das können ja auch die Interessenten nach uns versuchen heraus zu finden. Wir wollen jedenfalls wieder einmal in diese Gegend, wenn auch nicht ins gleiche Hotel. Es gibt noch viele schöne andere."
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