![]() |
Newsletter | Kontakt | TUI AG | TUI Deutschland |
| Sommer hoch 7Reisetrends AngeboteUnsere MarkenReiseinfosService myTUI |
Hier finden Sie Ihr bestes TUI Reisen Angebot zu Großbritannien
Bitte vervollständigen Sie das Formular oder wählen Sie aus unseren Angeboten um ein günstiges Angebot für Ihren Urlaub Großbritannien mit TUI Reisen zu finden.
Großbritannien erleben
Zu Großbritannien gehört das Königreich England und Schottland, wobei umgangssprachlich England mit Großbritannien gleichgesetzt wird. Großbritannien wartet mit eine Fülle von Sehenswürdigkeiten für seinen Besucher auf. Entdecken Sie mit dem Reiseveranstalter TUI die einmalige Landschaft Großbritanniens, die rauhen und sanften Küstenstriche, die grünen Wiesen, die Highlands im Norden der Insel mit seinen zahlreichen Seen. Hier können Sie an Trekkingtouren hoch zu Ross teilnehmen oder leihen Sie sich einfach ein Fahrrad um Land und Leute Großbritanniens kennen zu lernen. Auch Golffans geraten ins schwärmen bei der herrlichen Lage der 18-Loch Plätze in dieser grünen Landschaft. Kulturfreaks sollten sich die zahlreichen Schlösser und Burgen nicht entgehen lassen und der Metropole und Hauptstadt Großbritanniens London einen Besuch abstatten.
Für diese Weltstadt sollten Sie sich Zeit nehmen. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Londons sind der Big Ben, die Tower Bridge und natürlich der Buckingham Palace in der City of Westminster, in der sich auch die Westminster Abbey befindet. Die wichtigsten Museen in der Hauptstadt von Großbritannien sind das britische Museum in Bloomsbury sowie verschiedenste Nationalgallerien. In Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett können Sie prominente Persönlichkeiten der gesamten Geschichte aus Politik, Geschichte, Sport und Boulevard nebeneinander bestaunen.
B
C
Großbritannien Informationen
Geschichte/Politik
Die älteste Besiedlung Großbritanniens geht bis in die Altsteinzeit zurück. 43 n. Chr. eroberten römische Legionen das Gebiet des heutigen Englands. Nach ständigen Kämpfen zwischen Aufständischen und Römern endete 410 die römische Herrschaft in Britannien. Gegen kriegerische Pikten und Scoten riefen die Britannier die Angeln und Sachsen zu Hilfe, die nach erfolgreichem Kampf die Macht übernahmen. Ab 1066 (Schlacht bei Hastings) etablierte sich die normannische Herrschaft unter Wilhelm dem Eroberer. Unter Heinrich II. wurde ein mächtiges Reich aufgebaut, das auch Gebiete Frankreichs umfasste. Der Anspruch auf den französischen Thron führte im Hundertjährigen Krieg (1338-1453) immer wieder zu Auseinandersetzungen mit Frankreich, die die Engländer für sich entscheiden konnten. Unter Heinrich VIII. und nach Auseinandersetzungen mit dem Papst trennte sich Britannien von Rom. Der König wurde zum Haupt der englischen Staatskirche. Elisabeth I. stärkte die Staatskirche und machte England zu einer protestantischen Vormacht. Der lange Krieg mit den Spaniern endete 1588 mit einem englischen Sieg über die spanische Armada. Die Kolonialpolitik mit der Ausbeutung der überseeischen Kolonien machten Britannien zur führenden Handels- und Wirtschaftsmacht Europas. Die Industrielle Revolution im 18. Jahrhundert brachte mit der Schaffung eines Industrieproletariats erhebliche soziale Probleme mit sich, denen mit Reformen begegnet wurde. Alterserscheinungen in der englischen Industriewirtschaft führten das Land im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts in die wirtschaftliche Krise. In den beiden Weltkriegen kämpfte Großbritannien auf der Seite der siegreichen Alliierten. Erst 1973 trat Großbritannien der EU bei. Die lange Vormachtstellung der Konservativen Partei (Margaret Thatcher, John Major) wurde 1997 durch Tony Blair (Labour Party) beendet.
Wirtschaft
Nach schwerer wirtschaftlicher Rezession Anfang der 90er Jahre zeigt die Wirtschaft Englands heute wieder eine aufsteigende Tendenz. Das Pfund ist wieder gestiegen, und dies merken unter anderem auch Touristen, die jetzt tiefer in die Tasche greifen müssen, als noch vor einigen Jahren. Dennoch ist Großbritannien nach wie vor ein beliebtes Urlaubsland, und der Tourismus bleibt ein Wirtschaftszweig mit wachsender Bedeutung. Die Arbeitslosigkeit, die zeitweise bei zehn Prozent lag, konnte auf rund sechs Prozent gesenkt werden. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Labour-Regierung den Erfolgskurs fortsetzen kann.
Religion
In Großbritannien sind fast alle größeren Religionen der Welt vertreten. Es gibt zwei Staatskirchen, die anglikanische Kirche (Church of England) und die presbyterianische schottische Staatskirche (Church of Scotland). Etwa 50 Prozent der Bevölkerung gehören der anglikanischen Glaubensgemeinschaft an, rund 13 Prozent der Einwohner sind römisch-katholisch und circa vier Prozent presbyterianisch. Die jüdische Gemeinde ist mit rund 300.000 Mitgliedern die zweitgrößte jüdische Gemeinde Europas.
Vegetation
Die Pflanzenwelt Großbritanniens ist so vielfältig wie seine Landschaften. Jahrhunderte menschlicher Besiedlung haben die Vegetation stark geprägt. Nur im Süden des Landes hat sich noch ursprünglicher Wald erhalten. In Schottland, Südwestengland, Wales und Nordirland gibt es noch Heide- und Moorland. Zu den Pflanzen dieser Gegenden gehören Heidekraut, Ginster, Torfmoos, Vogelbeere und Blaubeere. Aber bereits vor über 200 Jahren wurde mit der Trockenlegung der großen Sumpfgebiete des Landes, wie den Fens in East Anglia und den Somerset Levels, begonnen. Seit 1945 führte der erhöhte Bedarf an Ackerland und Baugebieten zu umfangreichen Eingriffen auch in kleinere Moor- und Sumpfgebiete.
Tierwelt
Die einzigen wild lebenden Großsäugetiere Großbritanniens sind die Rothirsche, die in den schottischen Highlands und in Exmoor vorkommen sowie die Rehe in den Wäldern Schottlands und Südenglands. In Exmoor, auf den Shetland-Inseln und im New Forest trifft man noch auf halbwilde Ponys. Andere heimische Säugetiere sind außer dem Fuchs, noch Dachs, Wiesel, Marder, Iltis, Eichhörnchen, Igel, Maulwurf und Feldhase. Einige Tiere, wie z.B. das Hermelin, der Luchs oder auch das rote Eichhörnchen, sind vom Aussterben bedroht. Rund 200 Vogelarten sind auf den Inseln heimisch. Zu den selteneren Exemplaren gehören hierbei der Königsfischer, Zaunkönig und Specht. Die häufigsten Süßwasserfische sind der Lachs, die Forelle aber auch die Plötze, der Flussbarsch und der Hecht.

