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Irland erleben

Irland Urlaub mit TUI.comDer Inselstaat Irland und das vereinigte Königreich von Nordirland gehören zur Insel Irland. Irlands Landschaft ist gekennzeichnet durch seine herrlichen Wiesen in Inselinneren eingeschlossen von einer hügeligen Landschaft und den zahlreichen Seen wie dem Lough Neagh, dem größten See der britischen Inseln, gelegen in Nordirland. Entdecken Sie mit TUI das „grüne Insel“ Irland. Irland verfügt über die schönsten Golfplätze und ist natürlich auch für Wanderer, Segelsportler und Wanderer ein wahres Paradies. Kulturbegeisterte können sich in Irland auf steinzeitliche Spuren begeben. Denn Irland ist schon in den frühsten Weltkarten verzeichnet und es ist bekannt, dass die Insel noch viel früher besiedelt wurde.

Steinzeitbauwerke können Sie in Newgrange besichtigen. Hier können sie Hügelgräber mit verzierten großen Grabsteinen besichtigen die ca. 5000 Jahre alt sind. Neben weiteren historischen Orten wie Glencolmkille ist Irland berühmt für seine besonderen Felsformationen wie beispielsweise den Klippen von Achill Island oder Slieve League. Wer Irland besucht, sollte seine Hauptstadt Dublin nicht vergessen. Sehen Sie sich das Regierungsviertel, die Dublin Castle oder die Saint Patrick’s Church an und erholen Sie sich bei einem gepflegten Guiness in einer der berühmten irischen Kneipen und lauschen Sie traditionellen irischen Folksongs.




Stichwortverzeichnis Irland bei TUI Reisen

C

Cork





Irland Informationen


Geschichte/Politik
In Irland findet man noch Zeugnisse der Megalithkultur. Hier wurden ca. 7.000 v. Chr. Dolmen und Hügelgräber angelegt, ca. 2.000 v. Chr. die Steinkreise. Im 1. Jahrtausend v. Chr. wurde die Urbevölkerung von Kelten unterworfen. Die keltischen Reiche bestanden aus Königen und einer starken Druiden-Schicht (Priester). Im 5. Jahrhundert nach Christus begann die Christianisierung Irlands, in deren Zuge die Druiden entmachtet wurden und ein kirchlicher Klerus und eine Adelsschicht entstand. Ende des 8. Jahrhunderts eroberten die Wikinger die Ostküste der Insel. Dublin wurde zur Hauptstadt des Wikingerreiches. Im 12. Jahrhundert begann mit Heinrich II die englische Herrschaft über Irland. Der Machtbereich dehnt sich von Osten langsam aus. 1541 wurde Heinrich VIII von England auch zum König von Irland. Jetzt wurde auch begonnen, mit dem anglizistischen Glauben den in Irland vorherrschenden Katholizismus zu bekämpfen. Nach einem gescheiterten Aufstand der Iren begannen die Engländer mit der Besiedlung des Nordens der Insel durch Protestanten, die schon im 17. Jahrhundert die Mehrheit der Bevölkerung stellten. Nach zahlreichen Unruhen bis ins 18. Jahrhundert kam Irland 1801 zum Königreich Großbritannien. Bedingt durch anhaltende Missernten gab es in Irland zwischen 1845 und 1850 eine große Hungersnot, der etwa eine Million Iren zum Opfer fielen; eine weitere Million Iren wanderte zu dieser Zeit aus. 1922 trat ein Vertrag in Kraft, der Irland zum Freistaat erklärte. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die Anerkennung Irlands durch Großbritannien. Der große Auswanderungstrend wurde im 19. Jahrhundert durch die schlechte Versorgungslage noch verstärkt. 1961 waren nach den Auswanderungen und dem Zweiten Weltkrieg, in dem sehr viele Iren fielen, von den 8,5 Millionen Menschen, die 1845 in Irland gelebt hatten, nur noch 2,8 Millionen übriggeblieben. Die meisten Iren versuchten ihr Glück in Großbritannien oder in den Vereinigten Staaten von Amerika. Selbst heute noch flüchten viele Iren vor der Arbeitslosigkeit ins Ausland.

Wirtschaft
70 Prozent der Fläche Irlands werden landwirtschaftlich genutzt. Hier wird vor allem Milchwirtschaft und Rinderzucht sowie Schaftzucht betrieben. Im Ackerbau werden Gerste, Weizen, Zuckerrüben und Kartoffeln angebaut. Auffällig ist im Bereich der Energiewirtschaft die Verwendung von Torf, der fast in ganz Irland gestochen wird. Heute wird jedoch verstärkt zur Stromerzeugung auf Wasserkraft umgestellt. Irland gehörte lange Zeit zu den ärmsten Ländern der EU. Durch Fördermaßnahmen der EU entwickelt sich die Wirtschaft seit den 90er Jahren recht positiv. Durch Steuervergünstigungen und niedrige Lohnkosten werden verstärkt ausländische Firmen ins Land gelockt, die besonders im Maschinenbau, dem Pharmabereich und der Elektronik für Neugründungen sorgen. Die Inflation ist gering. Fast jeder fünfte Erwerbstätige ist arbeitslos. Durch das nach wie vor hohe Bevölkerungswachstum stehen auch die Prognosen für eine Verringerung der Arbeitslosigkeit schlecht. Für den Tourismus ist die Insel erst in den letzten Jahren attraktiver geworden. Nach wie vor herrscht der Individualtourismus vor, für den die altirischen Kunstdenkmäler und Burgen, die einzigartige Landschaft und der eigenwillige Menschenschlag die Hauptanziehungskraft bilden.

Religion
Im Laufe des 5. Jahrhunderts wurde Irland auf friedlichem Wege vollständig christianisiert. Zu verdanken ist dies dem heiligen Patrick (ca. 389-461), der sich in Gallien zum Priester ausbilden ließ, um dann als Bischof in Irland Schulen, Klöster und Kirchen zu errichten. Noch heute feiern die Iren den "St. Patrick's Day" als nationalen Feiertag. Der katholische Glaube beeinflusst stark den irischen Alltag. Seit 1995 sind Scheidungen auch in Irland gestattet. In vielen kinderreichen Familien entscheidet sich eines der Kinder für den geistlichen Stand, so dass man irische Priester oder Schwestern in aller Welt als Helfer findet.

Vegetation
Trotz ihres Rufes, eine "grüne" Insel zu sein, ist Irland eigentlich artenarm. Zwei Eiszeiten sind über die Insel gegangen, bei der letzten bedeckte Schnee nahezu die gesamte Landfläche. Die zunächst noch bestehende Landbrücke zu Großbritannien wurde vor rund 8.000 Jahren durch die Erhöhung des Meeresspiegels unterbrochen. Den Besucher beeindrucken die blühenden Fuchsienhecken im Sommer oder die riesigen Rhododendron- oder Ginsterbüsche in Parkanlagen. Waldfläche gibt es kaum, eher Moore und Hochmoore, die zum Teil bis zu sieben Meter mächtige Schichten führen. Die Niedermoore in Irlands Westen haben eine vielseitige Pflanzenwelt, darunter einige fleischfressende Arten..

Tierwelt
Auch bei den Tieren gibt es eher eine Artenarmut. Doch für Vogelliebhaber hat Irland einiges zu bieten. Neben den heimischen Arten überwintern auch 250 weitere Vogelarten auf der Insel. Austernfischer und Papageientaucher kann man an den Küsten finden. Durch seinen Fischreichtum ist Irland für einen Angelurlaub geradezu ideal.



Meinungen von TUI Reisenden zum Urlaubsziel Irland

Urlaubsregion: Irland - Lower Lough Erne - Inishmacsaint Island
Erstellt in "Abenteuer, Sun & Beach, Weltentdecker" von Holger Pietsch am 29. Mai 07: *

Ein halber Tag von unserem Irland Boots Urlaub 2006 am Shannon und Erne

"21.04.2006 Nun treten wir doch die Fahrt in den Süden an, allerdings mit einer kleinen Verzögerung! Wir hatten wieder richtig ausgeschlafen. Für diesen Urlaub hatten wir uns ja vorgenommen, uns mal nicht von dem Wecker aus dem Schlaf reißen zu lassen und daran hielten wir uns auch pingelig. Trotzdem wachten wir meist ungefähr zur gleichen Zeit auf. Wahrscheinlich wurden wir einfach durch das Licht geweckt, dass durch unser Bullauge im Dach der Koje schien, denn in diesem Urlaub verdunkelten wir dieses nie. Heute gab es wie fast jeden Morgen Kellogg’s Frosties, es war einfach ein schnelles und doch sättigendes Frühstück. Für heute hatten wir uns die Rückfahrt in den Süden vorgenommen, aber nachdem wir bemerkt hatten, was für ein traumhaftes Wetter wir heute hatten, konnte sich Holger einfach nicht für die Rückfahrt begeistern und so entschlossen wir uns doch schnell um und nahmen uns für heute noch einmal den Lower Lough Erne vor. Ich wollte heute jedoch das erste Stück nicht mit dem Boot sondern zu Fuß zurücklegen, denn ich hatte gelesen, dass man von der Cammagh Bay zu Fuß die Insel Inishmacsaint erreichen kann und zwar über eine Pontonbrücke und das wollte ich heute einmal ausprobieren. Eigentlich wollte ich dann denselben Weg wieder zur Daisy zurück nehmen, aber Holger machte den Vorschlag, dass er mich ja mit dem Boot bei Inishmacsaint Island abholen könnte. Und so machten wir das dann auch. Wir starteten heute also getrennt um 10:45 Uhr. Ich ging ein kleines Stückchen den Weg entlang und sah dann, dass Holger mittlerweile abgelegt hatte. So machte ich noch schnell ein Foto von ihm, wie er so alleine mit dem Boot unterwegs war. Das Bild hat wirklich Seltenheitswert. Ich setzte meinen Weg fort und bis zum Parkplatz mit den Toiletten-Häuschen, der ungefähr 300 Meter vom Anleger entfernt lag, war der Weg sehr gut zu laufen. Danach änderte sich die Beschaffenheit jedoch schlagartig und ich sah nur noch Pfützen auf dem Weg vor mir. Ich wollte schlau sein und wich einfach auf die Wiese aus, um die Pfützen auf dem Weg zu umgehen, leider war dies ein Satz mit dem X, das war nix, denn auf der Wiese sanken meine Schuhe vollkommen in den nassen Untergrund ein und in dem Moment ärgerte ich mich zu Tode, dass ich nicht die Gummistiefel angezogen hatte, die sich jetzt trocken an Bord der Daisy befanden. Aber es nützte ja nichts, ich musste weitergehen, denn Holger wollte mich ja auf Inishmacsaint Island wieder abholen. So setzte ich meinen schlammigen Weg fort, ohne Rücksicht auf meine Schuhe zu nehmen, denn die waren ja eh schon nass. Ich erreichte nach dem Parkplatz ziemlich schnell die Pontonbrücke, die hier langsam vor sich hinrostete und eigentlich ein sehr jämmerliches Bild abgab. Da sie aber doch noch recht vertrauenswürdig aussah, entschloss ich mich ganz schnell dazu, sie zu überqueren. Die Pontonbrücke war von Innen hohl und in ihrem Inneren sammelte sich so langsam der Abfall der Generationen an. Na ja, immerhin war es hier besser als den Müll direkt im Lower Lough Erne zu entsorgen. Auf der anderen Seite angekommen, also auf Inishmacsaint Island, fand ich leider keinen besseren Weg vor und so setzte ich meine matschige Tour fort. Schnell kamen die Ruinen von Inishmacsaint Island in Sicht und da ich noch alleine auf der Insel war, machte ich schnell ein paar Aufnahmen von den Ruinen. weiter geht es bei www.irland-reiseberichte.de"
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