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Last Minute Angebote in Spanien

Last Minute Playa de Jandia, Kanaren / Fuerteventura
Lernen Sie Playa de Jandia kennen
Playa de Jandia liegt auf der wunderschönen Kanareninsel Fuerteventura. Jandia ist eine Halbinsel und im Süden Fuerteventuras.
Reisen Sie mit TUI nach Playa de Jandia und freuen sie sich bei jährlichen Durchschnittstemperaturen von Mitte 20 Grad auf einen herrlichen Badeurlaub an weißen Traumstränden. Doch auch wenn sie mehr als Erholung möchten, bieten die exzellenten Hotels der Gegend reichlich sportliche Abwechslung. Lernen Sie hier Windsurfen, Tauchen oder mieten Sie sich ein Segelboot. Auch wer gerne Einkaufen geht, hat hier die Gelegenheit nahe des Playa de Jandia an der Küstenstraße Avenida del Saladar schicke Shopping Malls und tolle Restaurants zu besuchen.
Empfehlenswert ist zudem ein Besuch des ehemaligen Fischerdorfes Morro Jable, welches in der Nähe des wunderschönen Strandes liegt. Wer noch mehr von der Umgebung von Playa de Jandia sehen möchte, sollte eine Inselrundfahrt planen, eine Vulkanwanderung unternehmen oder einen Wasserausflug, beispielsweise mit einem Katamran oder romantischer mit einem Glasbodenboot buchen.
Last Minute mit TUI Reisen
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Meinungen von TUI Reisenden zum Urlaubsziel Playa de Jandia
Urlaubsregion: Spanien - Fuerteventura - Playa de Jandia
Erstellt in "Entspannen & Chillen, Sightseeing, Sun & Beach" von
BIMI&MAXI&BENNI am 13. Aug 07: *
Riu Calypso
"Das Hotel: Aufgesetzte Freundlichkeit der Angestellten, unterschwellige Anspannung bemerkbar, teilweise sehr unfreundlich; netter Service nur bei Ankunft (Koffer werden bei Ankunft vom Personal getragen, bei Abreise keinerlei Hilfe); Buffet durchschnittlich, Service schnell und wie im Schnellimbiss; fast alle Liegen am Pool werden grundsätzlich schon vor 8:00 Uhr mit Handtüchern belegt, aber teilweise tagsüber gar nicht von den -Reservierern- benutzt (Haben beruhigt); Pool ist sehr klein; Zimmer sind sehr altmodisch und verlebt (Badewanne verrostet, WCspülung defekt, Betten sehr abgenutzt, Bilder doppelt), aber sehr sauber; Super Strandlage, aber Tor zum Strand ist mit Zugangskarte nur schwer zu öffnen. Die Insel: Fuerteventura ist mit ihrem teilweise rauem und im Gegensatz hierzu wiederum paradisischem Charme eine der schönsten Urlaubsinseln. Gerade im Süden reicht ein Blick auf den weiten, weißen Strand und das türkis-dunkelblaue Meer aus und man ist vom ersten Tag an in Urlaubsstimmung. Trotzdem die Insel gerade in der Hauptsaison völlig ausgebucht ist, hat man nicht das Gefühl, dass diese von Touristen -überrannt- wird. Am breiten Sandstrand in Jandia verläuft sich die Masse. Das Meer ist traumhaft und lädt immer wieder zu einer Abkühlung ein. Eine leicht Brise weht immer, die zeitweise aber auch zu einem starkem Wind überspringen kann, deswegen ist Fuerteventura ja auch eine der Surfer-Hochburgen. Und wenn man Spaziergänge am Strand liebt, hier kann man ungelogen stundenlang am Wasser entlang spazieren und bekommt von der Landschaft nicht genug... "
Urlaubsregion: Spanien - Fuerteventura - Playa de Jandia
Erstellt in "Family, Genießen, Luxus" von
elkflohei am 29. Jan 07: *
Super Familienurlaub im RIU Calypso auf Fuerteventura ....
"Das Riu Calypso ist zwar schon etwas älter, aber es ist jeden Urlaub wert. Die Zimmer ist groß mit super Ausblick auf das Meer. Der ganze Service des Hotels ist um seine Gäste sehr gesorgt und freundlichl, nett und hilfsbereit. Der Pool ist zwar etwas kleiner, aber das kann man ganz schnell vergessen da das Meer nur 10 meter vom Hotel weg ist. Die Küche ist hervorragend und die abwechslung sehr groß. Für jeden etwas dabei , auch seperat für Kinder. Das Hotel ist sein Preis wert. Wir kommen wieder.."
Urlaubsregion: Spanien - Fuerteventura - Playa de Jandia
Erstellt in "Andere Erlebnisse" von
JottGee am 15. Jan 07: *
Strandnahme! (Fuerteventura)
"Traumstrände auch in Europa? Weiß, kilometerlang und menschenleer. Fuerteventura, die Insel des ewigen Sommers, lädt ein zum einsamen Tagträumen im Sonnenschein bei steter Brise. Wir marschieren barfuss Kilometer um Kilometer, bloß weg von Jandia, der Bauruine im Süden, hin zur unberührten Küstenlinie, wo Sand und Meer sich unbeobachtet küssen. Da sehen wir den idealen Ort des Verweilens, eine runde heimelige Felsenburg, fast so wie die Sandburgen an der Nordsee, drei Meter im Durchmesser, ein niedriges verwittertes Mäuerchen aus lose aufeinander geschichteten Steinen. Super, sagt meine Frau, idealer Wind- und Blickschutz. Sogar einen kleinen Eingang gibt es. Aber: der ist versperrt mit einem Brett. Darauf steht mit Lippenstift geschrieben. „Reserviert bis 27.1. von Familie Haferkorn aus Gütersloh.“ Unmut macht sich breit, kein Haferkorn zu sehen, und der 27.1. ist erst in zwei Wochen. Nach einer Viertelstunde taucht die nächste Strandgrotte auf, von weitem schon sehen wir das Fähnchen im Wind. Das deutsche, wie sich schnell herausstellt. Auch diese Burg ist angeblich besetzt, von Heinz und Gerda Hoffmann aus Chemnitz - bis nächste Woche. Diesmal zwei Eingangsbretter, die ans Andreaskreuz der Deutschen Bahn erinnern. Fein säuberlich in der Nische: zwei Paar Gummisandalen wegen der Seeigel und allerliebst daneben, ein weiches Kopfkissen aus Strandhafer und buntem Handtuch. Von den Grundstückseignern auch hier keine Spur. Das gleiche Dilemma hundert Meter weiter, Willibald und Rudolf aus Georgsmarienhütte haben sogar das Hotelschild angebracht: „No Moleste, bitte nicht stören!”, das Ganze diesmal verziert mit Kaktusvorgarten. Illusionslos sichten wir die vierte Sandklause eine halbe Stunde später, auch mitten in der menschenleeren Strandwildnis. Die Strotmanns aus Lübbecke sind die Okkupanten. Meiner Frau platzt der Kragen: „Unverschämtheit, wir bleiben hier!” Zuerst schmeißen wir die Schilder in hohem Bogen ins Meer, dann schütten wir noch ein bisschen Sand auf und entfernen störende Kiesel, als stolze Instandbesetzer frönen wir schließlich der Freikörperkultur. Nach einer Stunde Dösen verdunkelt sich der Himmel vor meinen geschlossenen Augen. Wolken sind keine aufgezogen, es ist nur der Schatten von Frau Strotmann. Ob wir das Schild nicht gesehen hätten. „Welches Schild?”, flötet meine Süße, und auch ich bin völlig ahnungslos. Seit sieben Jahren schon, und immer an derselben Stelle, selbst gebaut von ihrem Mann und überhaupt. „Na ja, Sie können ja noch eine halbe Stunde hier bleiben”, erlaubt uns Frau Strotmann gnädiglich, „ich gehe erst mal baden.” Welch menschliche Größe die Deutschen im Urlaub doch beweisen... „Wir bleiben hier!” zischt meine Frau. Die halbe Stunde wird lang, und ich kann eine gewisse innere Anspannung nicht leugnen. Es kommt wie’s kommen muss: Der Streit um die Immobilie gerät zum Häuserkampf, ich entdecke völlig neue Seiten an meiner Frau und auch Frau Strotmann wird zur Furie. So stehen wir da, wie Gott uns schuf, diesseits des Mäuerchens, auf unserem Grundstück und gestikulieren: My home is my castle. Frau Strotmann zieht unter Absingen von Protestsongs von dannen und droht noch aus der Ferne mit ihrem Gatten, der würde uns schon zeigen und so weiter. „Fuerteventura”, zu deutsch so viel wie „starkes Erlebnis”. Ich versuche mich zu entspannen, während meine Frau ein neues Schild malt: „Reserviert bis 21.12.2010. Michel aus Deutschland.-"
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