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Malediven erleben
Fühlen Sie sich nicht auch reif für die Insel? Dann sollten Sie Ihre nächste Reise auf jeden Fall in das berühmte Inselparadies der Malediven buchen. Auf den knapp 1.200 zauberhaften Inseln werden lang gehegte Sehnsüchte von weißen palmengesäumten Sandstränden endlich Wirklichkeit. Denn die Malediven bieten alles, wovon stressgeplagte Urlauber träumen: reine Luft, unberührte Natur und das Leben präsentiert sich in einer Unbeschwertheit wie das tanzende Glitzern auf den Wogen des türkisblauen Meeres. Das Klima ist meist gleichmäßig tropisch-heiß, wobei sogar nachts die Temperaturen die 25 Grad-Marke auf den Malediven selten unterschreiten.
Die Inselgruppen werden von insgesamt knapp 300.000 Einwohnern bevölkert, die der sunnitisch-muslimischen Glaubensgemeinschaft angehören. Auf den Malediven wird Dhivehi gesprochen, was weit gehend dem Singhalesischen, einer der Amtssprachen von Sri Lanka, ähnelt. Die bekanntesten Atolle der Malediven sind das Nord-Male-Atoll mit der Hauptstadt Male, das Süd-Male-Atoll, das Rasdu-Atoll und das Atoll Ari. Außer Ruhe und Entspannung findet der Reisende eine glasklare Unterwasserwelt mit den schönsten Korallenriffen, buntesten Fischen und einsamsten Tauchgründen vor. Das Paradies für jeden Schnorchler und Taucher. Aber auch andere Wassersportarten wie Wasserskifahren, Segeln oder Wakeboarden kommen auf den Malediven gewiss nicht zu kurz. So oder so wird Ihr Urlaub in exklusiven Resorts mit einem erstklassigen Service zu einem unvergesslichen Traum werden.
Stichwortverzeichnis Malediven bei TUI Reisen
Malediven Informationen
Geschichte/Politik
Inder besiedelten die Malediven vor dem 12. Jahrhundert; auf mehreren Inseln sieht man buddhistische Tempelruinen. 1153 kamen Araber und gründeten ein Sultanat; der Islam wurde Staatsreligion. Im 16. Jahrhundert besetzten Portugiesen die Inseln; nach 15 Jahren wurden sie von den Maledivern vertrieben. 1887 unterstellten sich die Malediven der englischen Protektion, denn sie wurden so häufig von Seeräubern überfallen, dass sie stärkeren Schutz brauchten. 1932 stellten sie ihre erste Verfassung zusammen. 1947 endete der Protektionsvertrag mit Großbritannien, 1953 wurden die Malediven zur Republik, 1965 völlig unabhängig und Vollmitglied der UNO. Inzwischen gehören sie zur Gruppe der blockfreien Staaten und sind eine demokratische Republik mit der Hauptstadt Male.
Wirtschaft
Der Korallen-Boden der Inseln ist wenig fruchtbar. Die Bewohner pflanzen Hirse, Mais, Maniok, Süßkartoffeln und Zuckerrohr, doch Reis muss importiert werden. Die wichtigste Pflanze für den Export ist die Kokospalme, aus der man Kopra, Kokosfasern und Kokosnussöl gewinnt. Haupterwerbszweig ist die Fischerei, vor allem Thunfisch und Bonito werden gefangen. Die Fische werden dann meist getrocknet ("Maledive Fish") und nach Sri Lanka exportiert. Einiges Geld kommt durch die handwerkliche Herstellung von Garnen, Tuchen, Kokosmatten und Lackarbeiten herein, auch durch den Bau von Booten, bei dem die Malediver sehr geschickt sind. Inzwischen hat sich der Tourismus zum führenden Wirtschaftszweig des Landes entwickelt; Nachfrage besteht das ganze Jahr über, wobei sie in den europäischen Wintermonaten oft höher ist als das Bettenangebot. Dies hängt mit den generell sehr umweltschonenden Konzepten der Regierung zusammen, lediglich unbewohnte Inseln zu Ferieninseln oder Touristengebieten auszubauen. Die Zahl der Bungalows, die laut Bauvorschrift nur einstöckig sein dürfen, bleibt begrenzt und damit auch die Zahl der Touristen.
Religion
Die Einwohner der Malediven sind Moslems (Sunniten).
Vegetation
Die zahlreichen Palmen vermitteln einen exotischen Eindruck. Auf den Inseln wachsen vor allem Kokospalmen, aber auch Schraubenpalmen und Arekapalmen kann man finden. Die letzteren tragen die Betelnüsse, die von den Maledivern nahezu ununterbrochen gekaut werden. Dazu werden die Nüsse geschnitten und in die Blätter des Betelstrauches eingerollt. Praktischerweise wachsen solche Betelsträucher sehr oft direkt am Stamm der Arekapalmen. Ferner gibt es den Banyanbaum, auf den bewohnten Inseln auch Rotfruchtbäume, Papayas und Bananen. Auf der Hauptinsel Male wachsen Mangobäume. Der Hibiskus zeigt seine bunten Blüten, man sieht den zartgelb blühenden Pagodenstrauch und die üppig blühenden Bougainvilleas. An den Inselküsten stehen oft die tiefgrünen Scaevolabüsche, an anderen Küstenstreifen wächst die Mangrove. Hier und da findet man auch Bambus. Manche Hotelgärten sind tropisch angelegt, und einige Inseln im Süden haben regelrecht Dschungelcharakter.
Tierwelt
Außer dem heimischen Flughund findet man nur Zivilisationstiere, die durch den Tourismus auf die Inseln kamen. So findet man Ziegen, verwilderte Kaninchen und natürlich auch Hausratten. Man sieht Schönechsen und Geckos, bei den Vögeln Möwen und Seeschwalben, Strandläufer und Reiher. Ein Tier, das man an Land sehr häufig entdeckt, kommt aus dem Wasser; es ist der Einsiedlerkrebs. Die Tierwelt im Wasser ist unübersehbar vielfältig. Es gibt Tausende von Fischarten, von denen bis heute nur wenige Hundert klassifiziert sind. In den Uferzonen sieht man oft Haie - allerdings nur kleine ungefährliche Jungtiere. Außerdem findet man im flachen Wasser Korallenbarsche und Äschen, Barben und Grundeln. In Tiefen von zehn bis 15 Metern, durchaus noch von Schnorchlern zu beobachten, leben zahlreiche Fische. Im freien Wasser schwimmen Füsiliere, Makrelen, Barsche, Barrakudas, Hornhechte, Nashornfische, Drückerfische und zahlreiche Schnapper. Taucher werden hin und wieder einen Hai sehen. Von den fünf Haiarten, die auf den Malediven vorkommen, ist der Weißspitzenhai am häufigsten. Die Koralle darf nicht vergessen werden; aus ihrer Substanz bestehen die Malediven weitgehend, denn die Inseln gehören zu den korallenreichsten Gebieten der Erde.
Meinungen von TUI Reisenden zum Urlaubsziel Malediven
Urlaubsregion: Malediven - Kuredu - Lhaviyani-Atoll
Erstellt in "Genießen, Sightseeing, Sun & Beach" von
Kalle,Tina,Karin,Freddy und Ania am 03. Sep 07: *
Unsere nette Reiseleiterin
"...Tina hat uns nach dem wir mit dem Wasserflugzeug gelandet sind sehr freundlich empfangen.Da wir jetzt schon das achte mal auf den Malediven waren,haben wir gedacht es gibt einen Schnelldurchlauf für Erklärungen.Aber weit gefehlt. So viel Informationen,Erklärungen und Zeit um uns die ganze Insel zu zeigen haben wir bis jetzt auf keiner Malediveninsel von der Reiseleitung erhalten. Super Insel,schöne Bungalos,gutes Essen mit sehr viel Auswahl.wirklich ganz toll wenn diese Sandflöhe nicht gewesen wären.Unserer Meinung nach sollte da dringend etwas gemacht werden,da sehr viele Urlauber zum teil sehr stark davon betroffen waren. "
Urlaubsregion: Malediven - Makunudu - Nord-Male-Atoll
Erstellt in "Luxus, Sun & Beach" von
RuSi am 11. Apr 07: *
MAKUNUDU - NICHT SO EXCLUSIV WIE ERWARTET
"Wir waren vom 8.2. bisw 5.3. auf Makunudu, d. h. 3,5 Wochen. Laut Prospekt eine kleine, exklusive Insel, dementsprechend hoch war der Reisepreis. Wir hatten nur Halbpension gebucht, was völlig ausreicht. Mittags gab es sehr viele Snacks (warm und kalt) in der Sun Bar zu Preisen bis zu 9 $, durchaus akzeptabel. Wir flogen mit Qatar Airways nach Male, alles hat gut geklappt, auch die Abholung mit dem Speed- Boot. Die Fahrt zur Insel betrug 50 Minuten, leider hatten wir sehr hohen Wellengang. Wir hatten einen Bungalow an der Lagune am Landesteg (windstille Seite). Der Bungalow war von der Einrichtung her o.k., aber nicht luxuriös. Die Toilette war wohl neu. Der Room-Boy war o.k., aber während seiner Abwesenheit mussten wir feststellen, dass dessen Vertretung sozusagen hervorragend war - der sah jeden Staubkrümel. Im Speisesaal sassen wir immer am gleichen Tisch zum Abendessen, beim Fruehstueck kann man sitzen, wo man will. Das Essen war excellent. Ich habe mich einige Male mit dem Chefkoch unterhalten. Die Suppen wurden mit Unterteller seviert, die Hauptspeisen und Desserts waren ansprechend dekoriert bzw. angerichtet. Es gab auch Stoffservietten. Wir hatten die ganze Zeit ueber den gleichen Ober namens Gazem. Nachmittags gab es kostenlos Kaffee, Tee und Gebäck oder Kuchen. Die Insel ist sehr klein. Das ganze Laub der Bäume und Sträucher wird im Innern der Insel einfach liegengelassen, und das wohl schon sehr lange. Blumen oder Blühendes findet man so gut wie gar nicht. Wir wohnten an der Lagune, d.h. an der windstillen Seite. Das war auch der einzige Platz auf der Insel, der zum Schwimmen oder Einstieg zu gebrauchen war. Beim Rest der Insel gehen die Korallen bis an die Oberfläche, dort sah man nie irgendwelche Leute im Wasser. Am Strand liegen so viele abgestorbene Korallen herum, dass man nur mit Schuhen gehen kann. Alle Gäste, die in der Nähe des Stromaggregates bzw. auf der windigen Seite wohnten, haben sich daher mehr oder weniger an die Lagune geflüchtet. Das bedeutet, dass man zeitweise sich wie in Spanien oder Italien fühlte. Am Landesteg standen meistens 20-25 Dieselfässer herum, die bei der Hitze ganz schön gestunken haben. So etwas haben wir auf unseren Malediven-Urlauben noch nicht erlebt. Daher fragen wir uns, wieso diese Insel von TUI als exklusiv bezeichnet wird. "
Urlaubsregion: Malediven - Thulhagiri - Nord-Male-Atoll
Erstellt in "Entspannen & Chillen, Genießen, Sun & Beach" von
Mark am 07. Apr 07: *
Thulhagiri Malediven
"Thulhagiri ist ein kleine Barfußinsel mit toller Lagune, gutem Essen und schönem Hausriff. Wir hatten Bungi Nr 113 und waren mit diesem und dem dazugehörigen Strandabschnitt sehr zufrieden. Bei der Buchung sollte man aber aufpassen und nur Deluxe Bungis buchen, da die Standards doch einen mehr oder weniger schlechten Strand, bzw. nur eine Mauer vor sich haben. Wir können die Insel in jedem Fall weiterempfehlen. "
Urlaubsregion: Malediven - Kuredu - Lhaviyani-Atoll
Erstellt in "Entspannen & Chillen, Sport, Sun & Beach" von
Björn Winkler am 14. Jan 07: *
Kuredu / Lhavyani-Atoll / Malediven
"Die Insel Kuredu liegt ca. 45 Air-Taxi-Flugminuten von der Hauptstadt Insel Male entfernt im Lhavyani-Atoll und zählt mit ca. 1,4 km Länge und 300m Breite zu den größeren Malediveninseln. Die Insel lässt sich grob in drei Kategorien bzw. Bereiche unterteilen: 1. Sangu-Wasservillen an der schönen Sandbank gelegen. 2. Beachvillen (tlw. mit Jaccuzzi) liegen direkt an der wunderschönen Lagunenseite und befinden sich direkt am bzw. im Strand mit herrlichem Blick auf die Lagune. 3. Beachbungalows liegen am Außenriff; tlw. Sichtbehinderungen durch vorgebaute Wasservillen; schlechte Strandqualität w/Außenriff und Korallenablagerungen. Meine Bewertung bezieht sich primär auf die Beachvillen (BV)! Alle BV stehen einzeln am langen, weißen Sandstrand mit freiem Blick auf die Lagune. Die BV sind komplett aus Holz gebaut und verfügen über eine gute Ausstattung (Doppelbett, Ventilator, Klima, Safe, Wasserkocher, halb-offenes Badezimmer, kleine Terasse, Mini-Bar). Verpflegung Das Essen kann ohne Abstriche als sehr gut bezeichnet werden. Reichhaltige Frühstück-, Mittags- und Abendbuffets stehen zur Verfügung. Internationale Küche in Verbindung mit einheimischen Gerichten. Jeden Abend gab es ein anderes Motto für das Buffet (auf 14 Tage bezogen). Tauchbasis Die 5-Sterne-Prodivers-Tauchbasis wird ihrem exzellenten Ruf gerecht. Top-Ausstattung, sehr gut ausgebildetes Personal, guter Rund-um-Service für die Taucher. Arzt vor Ort. Die über 50 Tauchplätze rund um Kuredu bieten alles, was das Herz begehrt. Grau-Hai-Sichtungen, Mantas, Walhaie, Klein- und Mittelfisch, viele Korallen etc. Die Briefings finden auf deutsch oder englisch statt. Am Hausriff finden Taucher neben Napoleons und Schildkröten ein Schiffswrack sowie die üblichen Rifffische der Malediven. Was bietet die Insel sonst noch? Im SPA-Bereich bietet das Personal erholsame Massagen verschiedener Variationen an. Leider existieren auf Kuredu ein Kurzspiel-Golfplatz mit DR und PG sowie ein kleiner Poolbereich. Diese Dinge gehören m.E. nicht auf eine Malediveninsel, werden aber dennoch von vielen Touristen intensiv genutzt. Die verschiedenen Bars auf der Insel laden zum Relaxen ein und bieten ein gutes Angebotssortiment. Neben den Mahlzeiten in den drei Hauptrestaurants gibt es auf der Insel drei Spezialitätenrestaurants. Fazit: Kuredu eignet sich m.E. hervorragend für Malediveneinsteiger, denen eine kleine (typische) Insel zunächst zu klein und eintönig erscheint. Obwohl bis zu 700 Gäste auf der Insel Platz finden, verteilt sich das zu 50% deutsch und 50% englischsprachige Publikum gut auf die Insel. Ein Großteil der Taucher befindet sich tagsüber unter Wasser, Gäste mit AI nutzen eher den Poolbereich und die klassichen Sonnenanbeter genießen einfach die herrliche Ruhe vor der BV. Insbesondere das Verhältnis zwischen Engländern und Deutschen habe ich auf der Insel als sehr angenehm empfunden. Das Motto der Insel lautet: -No shoes - No news-. Diesem wird Kuredu auch gerecht. Lediglich die Gäste der Beachbungalows sollten Strandschuhe mitnehmen. Da ich von Natur aus gegen den Bau von Wasservillen bin, blende ich diese von meiner Bewertung aus. Die Beachbungalows kann ich Strandurlaubern nicht empfehlen. Lediglich für diejenigen, die einen Tauchurlaub erleben möchten und -nur- eine einfache Unterkunft benötigen, sind die Bungalows m.E. geeignet. Für Rückfragen stehe ich unter www.bwinkler.de gerne zur Verfügung. Dort findet man ebe"
Urlaubsregion: Malediven - Atoll Ari - Vakarufalhi
Erstellt in "Entspannen & Chillen, Sport, Sun & Beach" von
Björn Winkler am 04. Jan 07: *
Reisebericht über die Malediveninsel Vakarufalhi im Süd-Ari-Atroll
"Die Insel hinterlässt einen wahnsinnig schönen Eindruck. Wundervolle tropische Vegetation in saftig grünen Farben charakterisiert die sehr kleine Insel. Von außen sieht man nur „grün“, da die Bungalows direkt hinter Schatten spendenden Palmen und sonstigen Pflanzen versteckt liegen. Beim Betreten des Restaurants wird uns klar, dass wirklich nicht allzu viele Gäste auf der Insel verweilen. Restaurant, Bar, Rezeption und Tauchschule liegen zentral am Jetty A und sind gut zu erreichen. Schuhe sind während des Urlaubs nicht erforderlich! Die Bungalowausstattung ist okay. Innen sieht man den Bungis nicht an, dass sie schon über 10 Jahre alt sind. Am offenen Badezimmer nagt jedoch leicht der Zahn der Zeit. Da ich aber jeden Morgen die Außendusche unter komplett freiem Himmel nutze, stört mich die antiquierte Badewanne nicht wirklich. Insgesamt sind die Bungis wirklich vollkommen in Ordnung! Der Strand ist malediventypisch recht weiß und feinsandig. Stellenweise lagen jedoch recht viele Korallenstücke am Strand, die von den Inselmitarbeitern regelmäßig eingesammelt worden sind. Das Essen auf Vakaru schmeckt sehr lecker. Chefkoch Maurice gestaltet die Mahlzeiten sehr abwechselungsreich. Morgens und mittags gibt’s normales Buffet mit Salaten, Suppe, Fisch-, Fleisch- und Geflügelgerichten, maledivischen Spezialitäten und zum Dessert viel Kuchen und Obst. Abends offerierte er an vier Tagen Buffet bzw. Barbecue. An den anderen Abenden wählt man á la carte. Tauchschule/Tauchplätze Top-Service, hoch qualifiziertes Personal, gute Ausstattung und ein extrem hoher Spaßfaktor zeichnen die Basis aus. Neuer toller Service: Man packt seine sieben Sachen in eine Plastiktasche, stellt sie auf eine Bank an der Tauchbasis und die Crew schleppt die Klamotten auf das Dhoni. Das SPA bietet verschiedene Massagen etc an. Hohe Qualität! Fazit Vakaru zeichnet sich durch seine schlichte Schönheit, die sehr familiäre und angenehme Inselatmosphäre sowie das typische Maledivenfeeling aus."
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