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Mauritius erleben

Mauritius Urlaub mit TUI.comDie immergrüne Zuckerinsel der langen weißen Sandstrände, glasklaren Wasser, einsamen Lagunen, hervorragenden Hotels empfängt seine Besucher mit einer ausgesuchten wie unübertrefflichen Herzlichkeit. Mauritius, rund 900 km östlich von Madagaskar entfernt, ist der ideale Ort für Erholungssuchende, Sportbegeisterte, Familien oder einfach nur Romantiker. Die Menschen auf Mauritius sind ein einzigartig buntes Völkergemisch asiatischen, indischen, europäischen und afrikanischen Ursprungs. Dies spiegelt sich nicht nur in der multikulturellen Küche, sondern auch in den verschiedenen Festlichkeiten wider. So kann der Besucher im Oktober bzw. November in Mauritius das hinduistische Lichterfest miterleben. In Rodrigues, eine Nachbarinsel, welche zu Mauritius landschaftlich kontrastiert, leben vorwiegend Kreolen, die dem katholischen Glauben angehören, somit begeht man dort die weltweit bekannten katholischen Feste.

Mauritius wird von einem tropischen Klima beherrscht. Durchschnittlich messen Meteorologen an der Küste Temperaturen von ca. 23 Grad und auf den Höhen von ca. 19 Grad. Mauritius ist ein Traum für Golfer und das Paradies für Segler, Wasserskifahrer, Surfer, Taucher und Schnorchler. Suchen Sie sich was aus!




Stichwortverzeichnis Mauritius bei TUI Reisen





Mauritius Informationen


Geschichte/Politik
Man nimmt an, dass die Insel bereits im zehnten Jahrhundert arabischen Seefahrern bekannt war. Den Namen "Mauritius" erfanden die Holländer, die gegen Ende des 16. Jahrhunderts auf die Insel kamen. Doch als immer mehr Piraten landeten, um Mauritius als Stützpunkt zu nutzen, zogen die holländischen Siedler ab. 1642 nahmen die Franzosen Mauritius in Besitz und tauften es "Ile de France". Es entwickelte sich zu einer blühenden Insel, in der aus Afrika und Madagaskar importierte Sklaven Gewürze und Zuckerrohr anbauten. Nach der französischen Revolution kam Mauritius, das seinen alten Namen nun wieder erhielt, in englischen Besitz und wurde 1814 zur englischen Kolonie. 1835 schaffte man die Sklaverei ab. Die Pflanzer warben indische und chinesische Landarbeiter an. Es war der Anfang einer musterhaften, friedlichen multikulturellen Entwicklung. 1968 wurde Mauritius ein unabhängiges Land innerhalb des Britischen Commonwealth. Seit 1992 ist die Insel eine selbstständige Republik - mit Premierminister und Kabinett sowie einer Verfassung nach britischem Modell.

Wirtschaft
Nach dem traditionellen Exportgut Rohrzucker und neuerdings Industrieprodukten wie Strickwaren und Textilien setzt die mauritische Regierung immer mehr auf den Fremdenverkehr als wichtige Einnahmequelle. Die touristische Infrastruktur ist erfreulich, behördlich wird streng über die Einhaltung der Qualitäts- und Abwasserbestimmungen gewacht. Obwohl Mauritius kein ausgesprochen preiswertes Reiseziel ist, sind die Hotelpreise angemessen und oft billiger als in der Karibik.

Vegetation
Seit der Entdeckung der Insel im 16. Jahrhundert sorgten vor allem die Holländer dafür, dass fast alle Ebenholz-, Teak- und Mahagonibäume zu Möbeln und Schiffsrümpfen verarbeitet wurden. Wenige Exemplare haben überdauert. Heute pflanzt man schnellwachsende Bäume wie Eukalyptus, Kiefern und Koniferen, damit diese den historischen Baumarten, die viel längere Wachstumszeiten haben, Schutz und Schirm zum Anwachsen geben. Am sandigen Küstensaum gedeihen vor allem Kasuarinen, kieferähnliche Nadelbäume, die aus Malaysia importiert wurden. In den Brackwassersümpfen stehen die von den meisten tropischen Inseln bekannten Mangroven. Auch der immergrüne Banyanbaum mit seinen starken Luftwurzeln ist ein Import aus Südostasien. Und der allenthalben im Dezember flammendrot blühende Flamboyant-Strauch war auf Madagaskar zu Hause. Schraubenpalmen gab es schon immer auf Mauritius. Aus dem auf Wurzelstöcken stehenden Stamm wachsen lange, spitze Blätter in Büscheln. Tambalacoque ist ebenfalls eine endemische Baumart, von der es noch einige Exemplare im Wald von Macchabée gibt. Der Stamm ist silberschimmernd und die Wurzeln greifen überirdisch weit über den Durchmesser der Baumkrone hinaus. Trochetia heißt die nur selten vorkommende Nationalblume von Mauritius. Es ist ein feines rosafarbenes Glockenblümchen, das nur in entlegenen Bergregionen vorkommt.

Tierwelt
Seefahrer aus dem fernen Europa brachten im 16. bis 18. Jahrhundert die gesamte Fauna auf Mauritius durcheinander. Einesteils rotteten sie fast alles aus, was ihnen essbar erschien - vor allem die riesigen Landschildkröten und den berühmten Dodo, einen schwerfälligen, flugunfähigen Vogel, dessen Aussehen man nur noch von alten Zeichnungen kennt. Andererseits setzten sie allerlei Säugetiere aus, die als Notproviant dienen sollten. Zu den Java-Hirschen, Schweinen, Hasen und Ziegen, die sich rasch auf der Insel vermehrten, kamen später Hunde und Ratten sowie anderes Importgetier wie Mungos, Makkak-Affen und diverse Schlangenarten. Sie trugen zur endgültigen Ausrottung der ursprünglichen Inselfauna bei. Der Mauritius-Kestrel zählt zu den seltensten Falkenarten der Welt. 1974 gab es nur noch vier Exemplare. Doch ist es gelungen, Nachkommen in Gefangenschaft aufzuziehen und in die Freiheit zu entlassen, wo sie sich erfolgreich vermehrten. Heute soll es auf der Insel wieder 250 frei lebende Mauritius-Falken geben. Die Rosentaube gehört ebenfalls zu den sehr selten gewordenen Vogelarten. Einige Exemplare dieses blassrosafarbenen Vogels mit den dunklen Schwingen leben noch in der Black-River-Schlucht, manche im Casela-Vogelpark.


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