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Die USA gelten immer noch als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Kein Wunder, denn auf einer Fläche von neuneinhalbmilionen Quadratkilometern leben 300 Millionen Menschen und diese meist in den Metropolen der USA. Entdecken Sie mit TUI eine Vielzahl der 50 Staaten und noch mehr unterschiedlichste Landschaften und multikulturelle Weltstädte. Wer Sonne und Luxus genießen will, sollte entweder an die Ostküste der USA nach Florida oder an die Westküste nach Californien reisen. Statten der Hippie-Stadt San Fransisco oder Hollywood einen Besuch ab. Erfreuen Sie sich an dem multikulturellen Mix an Menschen, den Sie nirgendwo auf der Welt erleben können wie in den USA.
Für ein solch riesiges Land wie den USA lohnt es sich aber vor allem, eine Rundreise zu planen. Denn neben kulturellen Highlights wie New York oder Chicago darf ein Abstecher in die Jazzmetropole New Orleans oder in die Stadt des Entertainments und der Spiele Las Vegas nicht fehlen. Eine der berühmtesten Landschaftsabschnitte in den USA ist der Grand Canyon mit seinen bizarren Felsformationen oder das Monument Valley, auch als „Marlboro Country“ bekannt. Hier können Sie sich wie ein Cowboy ein Pferd mieten und durch die Prärie der USA reiten.
Stichwortverzeichnis USA bei TUI Reisen
USA Informationen
Geschichte/Politik
Der amerikanische Kontinent ist seit etwa 30.000 bis 40.000 Jahren von Indianern besiedelt, die während der Eiszeit über die Landbrücke der Alëuten einwanderten. Ende des 15. Jahrhundert lebten noch schätzungsweise drei bis fünf Millionen Indianer in Nordamerika. Die Spanier drangen in der ersten Hälfte des 16. Jahrhundert nach Florida und an den Mississippi vor. Im 17. Jahrhundert nahmen die Franzosen das Binnentiefland von den Großen Seen im Norden bis zur Mündung des Mississippi in Besitz. Die englische Besiedlung Nordamerikas begann 1607. Bis zum Jahr 1733 gab es entlang der Atlantikküste 13 eigenständige Kolonien, die sich im Juli 1776 ihre Unabhängigkeit vom Mutterland Großbritannien erklärten. 1853 hatte das Staatsgebiet (mit Ausnahme von Alaska) im Wesentlichen seine heutigen Grenzen erreicht. Der amerikanische Sezessionskrieg entfachte sich vorwiegend an der Frage der Sklaverei, die besonders im Süden verbreitet war und vom Norden abgelehnt wurde. Der Krieg endete 1865 mit der Kapitulation der Südstaaten und der nationalen Einigung, die Sklaverei wurde abgeschafft. In Folge des Bürgerkrieges erlebte die Industrie einen raschen Aufstieg. Die USA entwickelten sich bis zum Ende des 19. Jahrhundert zu einer führenden Industriemacht in der Welt, die sie bis zur Gegenwart geblieben ist. Die Vereinigten Staaten beteiligten sich ab 1917 am Ersten Weltkrieg und kämpften nach dem Angriff der Japaner auf den Pazifikstützpunkt Pearl Harbour auch im Zweiten Weltkrieg. Zuvor hatten sie die Alliierten bereits finanziell unterstützt. Wachsende Spannungen in den amerikanisch- sowjetischen Beziehungen traten bereits im Juli 1945 auf der Potsdamer Konferenz zutage, wo die endgültigen Teilungspläne für Deutschland beschlossen wurden. Der "kalte Krieg" zwischen den USA und der Sowjetunion begann. Nach der Unterbrechung des Verkehrs zwischen Berlin und Westdeutschland wurde 1948 die Berliner Luftbrücke zur Versorgung der Westsektoren Berlins eingerichtet. Im April des gleichen Jahres gründeten die USA, Kanada und zehn weitere westliche Staaten die Nordatlantische Vertragsorganisation (NATO = North Atlantic Treaty Organization). Das drängendste innenpolitische Problem der 50er Jahre war der Kampf der schwarzen Amerikaner gegen die Rassentrennung und für die Durchsetzung ihrer vollen Bürgerrechte. Politische Attentate erschütterten das Land. Es folgten neue Wellen schwerer Rassenkrawalle, zuletzt im April 1992 in Los Angeles. Außenpolitisch setzte Ende der 80er Jahre ein Dialog mit der Sowjetunion ein, der im November 1990 formell den Ost-West-Konflikt beendete.
Wirtschaft
Seit Anfang des 19. Jahrhunderts sind die USA die führende Industrienation der Erde. In der Landwirtschaft erwirtschaften weniger als drei Prozent der US-Arbeitskräfte circa zwei Prozent des jährlichen Bruttosozialprodukts. Vieh und Viehprodukte machten ca. die Hälfte aller Produkte auf dem Agrar- und Lebensmittelmarkt aus. Die wichtigsten Ernteprodukte sind Weizen und Tabak, Zitrusfrüchte, Kartoffeln, Zucker, Rüben, Reis und Trauben. Auch Sojabohnen und Mais sind von Bedeutung. Im Fischfang liegen die USA weltweit, gemessen am Fanggewicht, an sechster Stelle hinter Rußland, China, Japan, Peru und Chile. Die Vereinigten Staaten liegen mit an der Weltspitze der Rohstoffförderung; die drei wichtigsten Rohstoffe des Landes sind Rohöl, Erdgas und Kohle. Die wichtigsten Industriezweige sind die chemische, metallverarbeitende, Kraftfahrzeug-, Rüstungs-, Textil- und Bekleidungsindustrie sowie die Papier- und Zelluloseherstellung. In den letzten Jahrzehnten sind Touristen aus Übersee für die Tourismusindustrie immer wichtiger geworden.
Religion
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Bevölkerung überwiegend protestantisch, es gab relativ wenige Katholiken und Juden. Ab etwa 1820 wuchs die Zahl der Katholiken mit der Ankunft irischer, deutscher und osteuropäischer Einwanderer stark an. Im 19. Jahrhundert wurden verschiedene andere Kirchen und Glaubensgemeinschaften gegründet wie etwa die Mormonen, die Church of Christ, Scientist, die Siebenten-Tags-Adventisten und die Zeugen Jehovas. Heute ist die katholische Kirche mit rund 25 Prozent die größte Einzelkirche der USA. Zu den großen protestantischen Kirchen gehören die Baptisten, Methodisten, Presbyterianer, die Pfingstbewegung und Episkopalisten. Größte nichtchristliche Religion in den USA ist das Judentum. Auch der Islam, Buddhismus und Hinduismus sind vertreten.
Vegetation
Gegenwärtig ist noch ein Drittel der Landesfläche bewaldet. Im nördlichen Alaska herrscht eine Tundrenvegetation mit Flechten und Moosen vor, im Yukonbecken dominiert borealer Nadelwald. Im niederschlagsreichen Gebieten der Rocky Mountains kommen Fichten, Douglasien, Mammutbäume Küstensequoias und Ponderosakiefern vor. In den Wäldern im Nordosten und Osten sind Tannen, Fichten, Eichen, Buchen, Ahorn und Kiefern zu finden. In den feuchten Regionen Floridas und Louisianas wachsen Farne, Lianen und Epiphyten. Nach Westen folgt die baumarme Prärie. Im heißen Texas gedeiht die Dornstrauchsavanne. Ein großer Teil Kaliforniens wird von einer Hartlaubstrauchformation eingenommen, dem sogenannten Chaparral. Das Klima Hawaiis begünstigt das Wachstum von Regenwäldern.
Tierwelt
Zu den bekanntesten Tierarten der Vereinigten Staaten gehören Bisons, Braunbären, Grizzlybären, Pumas, Wapitihirsche und Elche. In Alaska leben Kodiakbären, Weißkopfseeadler und Wölfe. Diese Tierarten wurden in den vergangenen hundert Jahren stark dezimiert. Heute erhalten sie Schutz in Nationalparks und -reservaten. Daneben bietet die zerklüftete Küste Alaskas zahlreichen Meeressäugetieren Lebensraum und Schutz. Die größte Seelöwenkolonie der Welt mit etwa einer Million Tieren kann ungestört auf den Pribilof Inseln ihren Nachwuchs heranziehen. Auch Walrosse tummeln sich in den Gewässern Alaskas. Etwa 16 Walarten wurden vor der Küste Alaskas beobachtet, darunter Buckelwale, Killerwale und schneeweiße Belugawale. Die Tierwelt Floridas ist durch Reiher, Ibise und rund eine Million frei lebende Alligatoren vertreten. Krokodile dagegen gibt es nur auf den Alligator- und Krokodilfarmen.
Meinungen von TUI Reisenden zum Urlaubsziel USA
Urlaubsregion: USA - Florida - Keywest
Erstellt in "Kultur, Shopping, Sightseeing" von
Hannah21 am 03. Sep 07: *
Wunderbares Florida, aber Vorsicht vor den -Ghost Tours-
"Ich war dieses Jahr mit meiner Mum und meinem Bruder in Florida/ Keywest. Dort ist es wirklich wunderschön. Diese ellenlange Einkaufsmeile muss man unbedingt bei Tag und Nacht gesehen haben. Bei Tag bietet sie, gerade für Mädels (sehr zum Leidwesen meines Bruders), die Möglichkeit Unmengen von Läden zu durchstöbern. Nachts ist dort die Hölle los, eine Bar nach der Anderen öffnet dort plötzlich ihre Tore, grade wenn Hochsaison ist. Auf dieser Straße sprach mich ein älterer Herr an, der mich für eine seiner „Ghost Touren“ begeistern wollte. Er stand am Zaun eines großen alten Hauses, also bei Nacht echt gruselig. Und ich dachte schon, ui, das überleb ich wahrscheinlich nicht. Dennoch, mein Bruder bot mir Beistand an und ich hab mich breitschlagen lassen. Ich hab mich schon im Vorfeld ganz verrückt gemacht, aber als es dann losging, musste ich enttäuschend feststellen, dass es sich hierbei nur um eine Rundreise durch Keywest handelte, bei dem man völlig unwillkürlich an irgendeinem Haus stehen blieb und Geschichten erzählt bekam. Für Leute wie mich, die lediglich den Grundkenntnissen der englischen Sprache mächtig sind, extrem langweilige 3 Stunden. Absolut nicht zu empfehlen. In der Hoffnung, dem bei meiner nächsten Reise zu entgehen, bin ich auf ne extrem witzige Seite gestoßen, reisepanne.de, da berichten viele mit Bildern und Videos von unguten Reiseerfahrungen. Kann ich nur empfehlen, wenn man nicht so auf die Nase fallen will, wie mein Bruder und ich, in diesem Fall. Hannah"
Urlaubsregion: USA - Las Vegas
Erstellt in "Abenteuer" von
rswfan am 24. Mai 07: *
Nationalparks im Westen der USA April/Mai 2007
"Vom 26.04.-06.05.07 ging es mit der Condor von Frankfurt nach Las Vegas. Diese Reise ist ähnlich von mir schon einmal unternommen worden, jedoch kann man in den Westen der USA nicht oft genug reisen. Zum Condor Flug ist zu sagen, dass der Service sehr schlecht gewesen ist. Das Personal verstand sich untereinander wohl nicht so gut und waren auch sehr gereizt. Nun ja, man kann halt nicht immer Glück haben. Unsere Stationen auf dieser Reise waren wie folgt. 26.04.-28.04. Las Vegas, 28.04.-29.04. Zion N.P., 29.04.-30.04. Bryce Canyon N.P., 30.04.-01.05. Arches N.P./Moab, 01.05.-02.05. Kayenta/Monument Valley, 02.05.-04.05. Flagstaff, 04.05.-05.05. Grand Canyon N.P., 05.06.-06.05. Las Vegas. Unsere Hotels haben wir wie den Mietwagen schon vorab fest von Deutschland aus reserviert. Als Fahrzeug wurde eine Midsize SUV Kategorie gewählt – erhalten haben wir dann einen Toyota RAV 4 Sport. In Las Vegas wird z.Zt. mal wieder sehr viel gebaut – Hotelneubauten sowie Eigentumswohnungen entstehen. Man kann den tag sehr gut damit verbringen um in die nähere Umgebung zu fahren. Red Rock Canyon, Lake Mead Area, Valley of Fire um wenige zu nennen. Nach dem verlassen von Las Vegas begann unsere Rundfahrt in Richtung Zion National Park. Übernachtet haben wir in Springdale direkt vor den Toren des Parks. AM nächsten Tag ging es weiter in den Bryce Canyon National Park. Dieser Park ist einfach traumhaft. Weiter ging es über den Capitol Reef national Park bis nach Moab zum Arches National Park. In der Nähe befindet sich auch der Canyonlands National park der auf alle Fälle einen Besuch wert ist. Der Arches National Park ist einer der schönsten Parks den ich je besucht habe. Unsere nächste Station war eigentlich das Monument Valley gewesen, was allerdings auf Grund des schlechten Wetters ausfiel. Es gab aber noch weitere Highlights auf unserer Reise wie Page am Lake Powel und Sedona südlich von Flagstaff. Ein Höhepunkt war der Grand Canyon National Park. Hier hatten wir sogar noch stellenweise Schnee gehabt. Dann ging es wieder zurück nach Las Vegas für unsere letzte Nacht. Der Rückflug war wieder mit der Condor nach Frankfurt. Man muss wirklich sagen, dass der Sitzkomfort in der Economy Class eine unverschämtheit ist. Man sitzt dermaßen eng und kann kaum die Beine bewegen. Da hier leider begrenzter Platz für einen Reisebericht ist, ist es möglich, sich diesen von meiner extra für diese Seite eingerichteten Webseite als PDF Dokument herunter zu laden. Dort finden Sie von allen besuchten National Parks Bilder und Informationen. Seite: www.rswfan.de "
Urlaubsregion: USA - San Francisco
Erstellt in "Abenteuer, Genießen, Weltentdecker" von
Berthold Hanfstein am 06. Mrz 07: *
„That doesn’t work, that’s shit, here, take my mobile phone!“
"Südlich von San Francisco, an der Half Moon Bay, treffen wir auf das Meer. Bei der Einkehr im Flying Fish Grill erhalten wir von der Besitzerin, die einst zwei Jahre lang in Deutschland lebte, einige Insider-Tipps für die weitere Strecke. Nach der Stärkung im Drive Thru Espresso biegen wir auf den legendären Highway No. 1 ein. In Santa Cruz an der Pier erkennen wir nun das röhrende Geräusch und den Gestank der Seelöwen aus San Francisco wieder. In der Stadt nehmen wir die andere Seite einer Gesellschaft wahr, in der jeder seine Chancen nutzen kann, wenn er Glück hat. Wenn nicht, dann gehört er eben zu den homeless people, derer es in Santa Cruz sehr viele gibt. Dies bestätigt der nette Buchhändler, der einst zum Mauerfall in Berlin war. Wir stehen im Nationalpark und wollen nach Hause telefonieren. Nur mühsam kommen wir mit einem Telefonapparat zurecht, der im Freien steht. Hier ist später Vormittag, doch über Deutschland hat sich schon längst die Nacht ausgebreitet. Telefonieren in USA ist eine Wissenschaft für sich. Man hat das untrügliche Gefühl, dass die Privatisierung dem Telefonieren nicht gut getan hat. Eine Automatenstimme nach der anderen führt einen nur in die Irre, die angebotenen Menüs bringen einen nicht weiter. „That doesn’t work, that’s shit, here, take my mobile phone!“ Ein Amerikaner mittleren Alters, der unsere Hilfsbedürftigkeit bemerkt, spricht uns an und bietet sein Handy an. Wir können das gar nicht fassen. Warum tut er das? Langweilt er sich mit seiner zu beaufsichtigenden Kleinkindergruppe, die im Museum nebenan beschäftigt ist, braucht er ein bisschen Zerstreuung, oder will er Freiheit und Offenheit geben um ebendiese zu bekommen? Wir lehnen dankend ab mit der Begründung „we want to call to Germany“. Da kommt der Archetyp Angst hervor: Bloß nichts annehmen, was dir ein Fremder anbietet. Er insistiert aber mit der Bemerkung, er könne mit seinem Handy kostenlos nach Deutschland telefonieren. O.k. wir willigen ein und wählen, jedoch kommt keine Verbindung zustande. Wir geben das Handy zurück und be- danken uns artig für die ungewöhnliche Hilfestellung. Dieser Mann lässt aber nicht locker. Was treibt ihn um, was ist seine Mission? Er ruft seine Telefongesellschaft an und fordert freundlich aber direkt, bitte schnellstmöglich eine Verbindung nach Deutschland herzustellen. Dieser Vorgang dauert einige Minuten, währenddessen er uns immer wieder zuzwinkert. Vermutlich als Ausdruck, dass er den Gesprächspartner bald in die Knie gezwungen hat. Wir wohnen also gerade einem sportlichen Wettkampf bei. Triumphierend streckt er uns nach geraumer Zeit das Gerätchen entgegen so wie der Ringrichter den Arm des siegreichen Boxers in die Höhe streckt, verbunden mit einem aufmunternden „here you are, go on! Zufrieden wendet sich unser „Held“ wieder der Kleinkindergruppe zu, die mittlerweile den Museumsbesuch beendet hat und mit ihrer Betreuerin zum Picknick im Freien eingetroffen ist. Und tatsächlich kommt eine Verbindung nach Deutschland zustande, allerdings vernehmen wir nur ein „tüt-tüt-tüt“, weil am anderen Ende abendlich geplauscht wird. So nimmt diese Story zwar kein happy-end, aber wir sind um ein schönes Anekdötchen über die amerikanische Hilfsbereitschaft reicher. "
Urlaubsregion: USA - New York
Erstellt in "Andere Erlebnisse" von
Sarita am 08. Feb 07: *
Parken am Flughafen muss nicht teuer sein!
"Hi, Reisen, Reisen, Reisen! Das macht wirklich Spaß - nur günstig sollte es sein! Erst vor zwei Wochen war ich in New York Freunde besuchen. Normalerweise versuche ich möglichst mit öffentlichen Verkehrsmittel zum Flughafen anzureisen oder auch mal Freunde oder Familie zu -belästigen- um möglichst komfortabel zum Flughafen zu gelangen. Doch immer klappt das auch nicht, vorallem dann nicht wenn der Flug in der Woche und vielleicht noch in den frühen Morgenstunden losfliegt. Mein Gehalt lässt es leider auch nicht zu mit dem Taxi anzureisen - also ist das auch keine Option für mich :( . Meine Freundin hat mich dann kurz vor meiner Abreise nach New York auf die Idee gebracht, mit meinem eigenen Auto zum Flughafen zu fahren - niemanden fragen müssen und einfach unabhabngig an- und abreisen, klingt gut finde ich! Nach etlichen Stunden auf der Suche nach Preisen für Parkplätze am Flughafen, war ich dann wirklich schon drauf und dran Freunde von mir zu fragen ob sie mich nicht doch fahren könnten, denn die Preise für die Parkplätze direkt am Flughafen sind unglaublich teuer! Länger als einen Tag parken kann man sich dort kaum leisten! Zufällig bin ich dann auf die Internetseite von Airparks gestoßen. Das Unternehmen bietet Parkplätze in Flughafennähe an, zum Beispiel in Frankfurt - was für besonders wichtig war denn der Flughafen ist am dichtesten zu meinem Wohnort. Beispielsweise kann man dort auf einem gut gesicherten Parkgelände bereits ab 19,-€ pro Woche parken. Noch dazu wird man sowohl zum Flughafen gebracht, als auch wieder zum Auto gefahren - bei der Rückkehr. Ich war von dem Angebot überzeugt und kann nur von positiven Erfahrungen berichten! Parken kann man - glaube ich - nirgends günstiger in der Nähe des Flughafens. Und die Fahrt mit dem Shuttlebus hat auch nur wenige Minuten gedauert. Schaut doch vor eurer nächsten Reise einfach mal auf die Homepage www.airparks.de."
Urlaubsregion: USA - Kalifornien - San Francisco
Erstellt in "Romantik, Sightseeing, Weltentdecker" von
highvol am 17. Jan 07: *
San Francisco - Im Westen immer was Neues
"Amerika- nicht als Anstoss zur politischen Diskussion zu verstehen, sondern ganz nüchtern betrachtet als Reiseziel. Im September, über Kanada eingereist, gelandet in San Francisco, betrat ich Neuland. Noch nie in Übersee gewesen, bzw. nicht auf amerikanischem Hoheitsgebiet, war ich direkt begeistert. S.F. dürfte als gelungener Einstieg für den Europäer verstanden werden, eine Vermischung von Charaktären. Einerseits ein typisch geprägtes Bild von Amerika, Skycraper im Finance-Viertel, auf der anderen Seite dann gemütlich gelegene, farblich schön gestaltete Häuser, verteilt auf den Hügeln von S.F. . Die Fisherman´s Wharf, der Hafen bietet ein touristisches Bild der Güteklasse A, getrost könnte man auf die Souvenirläden, Imbisse, Karussels verzichten und einen Bogen um diese Ecke machen. Wären da nicht die Anlegestellen der Fähren, die morgens wie abends Einheimische, wohnhaft an der Küste der Bayarea zur Arbeit nach Downtown bringen, einem gute Gelegenheit geben, diese zu Nutzen und Ausflüge und Rundfahrten im die Umgebung zu starten, und ebenfalls jene für Alcatraz-Besichtigungen. Obwohl man in Gruppen zu Hunderten verschifft wird, sollte ein Besuch angestrebt werden. Man bekommt einen recht authentischen Eindruck vermittelt und man beschränkt sich keineswegs auf publikumsmagnetische Erzählungen, sondern bezieht die Geschichte der Insel, die kurzzeitige Besetzung durch Indianer und einen weiteren Verlauf schön in die Führung mit ein. Und erst der Blick durch ein Zellenfenster auf die atemberaubende Skyline lässt erahnen, welche psychische Belastung es gewesen sein muss, nur 1 Meile vom Festland, den glitzernden Lichtern der Metropole entfernt, im sichersten Gefängnis der Welt eingesperrt zu sein. Wieder zurück an der Wharf sollte man schnell zur Stärkung sich ein frisch zubereitetes clam-chowder gönnen, eine Spezialität vor Ort, serviert im ausgehölten Sauerteigbrot. Um etwas in Bewegung zu kommen und um der Attraktion San Franciscos, the Golden Gate, näher zu kommen sollte man den vor Ort ansässigen Anbieter -Blazzing Saddles- in Anspruch nehmen. Getreu deren Motto: Bike the Bridge, kommt man so am Besten vorwärts. Man miete sich ein Fahrrad, neben verkehrstüchtigem Fahrrad, Helm, Satteltasche bekommt man eine Landkarte, jetzt nur noch für eine der eingezeichneten Routen entscheiden und los gehts. Alle Routen haben die Brücke als Ziel oder -Streckenposten- verzeichnet, man nähert sich ihr radelnd am Strand und wird sich so mit steigender Anzahl der Tritte erst wirklich über deren Größe bewusst. Ein Koloss in rot, San Francisco mit der Bay und dem Künstlerort Sausalito verbindend, stellt sie ein wichtigen Verkehrsknotenpunkt dar und dementsprechend auch der Verkehr auf der 8-spurigen Brücke. Mit dem Fahhrad nutzt man allerdings seperate Wege und kann sich die Freiheit überall anzuhalten nehmen, Brücke, sich selbst, die Skyline oder das steilabfallende Ufer zu fotografieren. Sollte man sich für die lange Route entscheiden, wird man 35km am Ufer der Bay entlang geführt, passiert noble Vororte, luxuriöse Villen, Hausbootsiedlungen sowie malerische Abschnitte und liebevoll angelegte Parks, sollte allerdings dementsprechend Zeit einplanen. Der Rücktransport erfolgt durch den Fährverkehr, das ausgestellte Ticket beim Fahrardverleih fungiert hier auch gleich als Rückfahrticket. Natürlich gibts es noch wesentlcih mehr zu entdecken, leider reicht hier der Platz nicht. FAZIT: sehr empfehlenswert "
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