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Vereinigte Arabische Emirate erleben
Wer die Vereinigten Arabischen Emirate als Urlaubsziel auswählt, kann mit dem Reisveranstalter TUI Luxus pur erleben. Die Vereinigten Arabischen Emirate liegen auf der arabischen Halbinsel eingegrenzt von Saudi-Arabien, Oman und Katar. Die wohl bekanntesten Regionen der Vereinigten Arabischen Emirate sind Abu Dhabi und Dubai.
Landschaftlich wird die Halbinsel von der Wüste dominiert. Hier lassen sich abenteuerliche Wüstentouren oder Jeep-Safaris veranstalten. Aber auch Golffreaks kommen in der Wüste mit den noblen künstlich angelegten Plätzen voll auf ihre Kosten. Der persische Golf oder der Golf von Oman lädt wiederum zum Tauchen oder Segeln ein. Abu Dhabi und Dubai sind für ihre traditionelle Perlenfischerei bekannt und ihre luxuriöse Skyline und Megahotels. Diese Städte der Vereinigten Arabischen Emirate laden auch zum steuerfreien Mega-Shopping einWer Glück hat, kann bei seinem Besuch in den Vereinigten Arabischen Emiraten Zuschauer bei einem von den Scheichs veranstalteten traditionellen Kamelrennen werden.
In den drei großen Emiraten - Abu Dhabi, Dubai und Sharjah - werden sämtliche Wassersportmöglichkeiten geboten: Segeln, Windsurfen, Wasserski, Schnorcheln, Tauchen. Auch viele andere Sportmöglichkeiten gibt es: Squash, Tennis, Reiten, Radfahren, Bogenschießen, Jeep-Safaris in die Wüste. Mit Picknick im Sand auf echten Teppichen. Auch Fujairah und Ras Al Khaimah unternehmen erfolgreich große Anstrengungen, den Tourismus als Haupteinnahmequelle zu entwickeln.
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Flüge Vereinigte Arabische Emirate
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Vereinigte Arabische Emirate Informationen
Geschichte/Politik
Die Emirate sind sieben historische autarke Scheichtümer, die noch heute jeweils von einem Scheich regiert werden. Im Nordosten konzentrieren sich sechs dieser Scheichtümer auf verhältnismäßig kleinem Raum. Der zehnmal so große südliche Teil gehört allein zum Scheichtum Abu Dhabi. Bis 1971 standen diese Scheichtümer unter britischer Herrschaft. Dann wurden sie selbständig und schlossen sich zu einem Bund zusammen, den "Vereinigten Arabischen Emiraten". Das Emirat "Ras al Khaimah" folgte 1972. Damals bestanden die Scheichtümer noch aus zerstreuten Dörfern. Dann fand man dort Öl. heute ist das Ufer am Persischen Golf weithin mit imposanten Bauten aus Glas und Beton gesäumt. Die Hotels sehen teilweise aus wie Forts, der Flughafen von Sharjah wie eine Moschee in Disneyland. Außenpolitisch treten die Emirate als Staatenbund auf. Doch jedes Scheichtum hat nach wie vor eigene (allerdings einander ähnliche) Gesetze. Beispielsweise verbieten die einen den Alkohol grundsätzlich, die anderen nur außerhalb der Touristenhotels und nur für Muslime.
Wirtschaft
Erdölfunde haben die wirtschaftliche Situation der Vereinigten Arabischen Emirate völlig verändert. Die noch vor wenigen Jahrzehnten ursprünglichen und armen Gegenden gehören nun zu den reichsten der Welt. Zwischen den sieben verschiedenen Emiraten gibt es keine Grenzen und keine Differenzen. Die drei reichen Emirate Dubai, Sharjah und Abu Dhabi unterstützen die vier anderen finanziell. Die Gewinne aus dem Öl erlauben beispielsweise Abu Dhabi, 50 Prozent aller Kosten sämtlicher Emirate zu übernehmen und diesen auch große Summen zu niedrigsten Zinssätzen zu leihen. Dubai ist das wirtschaftliche und politische Zentrum der Vereinigten Emirate, weil es den einzigen natürlichen Hafen am Persischen Golf besitzt. Inzwischen ist dort auch ein künstlicher Hafen für Hochseeschiffe entstanden. Dubai hat einen internationalen Flugplatz, fördert Erdöl und ist einer der größten Gold-Umschlagplätze im Nahen Osten. Seit 1990 sind in allen Emiraten viele neue und moderne Industrien entstanden. Dubai ist zum Beispiel ein inzwischen anerkanntes IT-Zentrum geworden, Ras Al Khaimah besitzt die weltgrößte Keramikfabrik, auch die Emirate Ras Al Khaimah und Fujairah haben internationale Flugplätze. Der Tourismus spielt in einigen der Emirate nun ebenfalls wirtschaftlich eine zumehmende Rolle. Die Emirate sind ein sehr gastfreundliches Land, in dem man fremde Besucher gern sieht. Auch in erstklassigen Hotels sind die Preise moderat geblieben. In den Ausbau des Tourismus wird sehr viel Geld investiert.
Religion
Der Islam und seine Wertvorstellungen beherrschen den Alltag in den Emiraten. 96 Prozent der Bevölkerung sind Muslime (Sunniten). Christlichen Kirchen wird die Ausübung ihrer Religion nicht verwehrt, Dubai und Sharjah haben verschiedene christliche Kirchen.
Vegetation
In den Oasen der Emirate wächst alles, was man sich in diesem Teil der Erde nur vorstellen kann; Palmen und Akazien, Tamarisken und Kamelhufbäume. Auch Bougainvillea und Oleander sind dort zu Hause. Erstaunlich ist die gärtnerische Leistung, die in den Städten und größeren Orten vollbracht wird. Die Straßenränder und Parks sind für eine Wüstenlandschaft ungewöhnlich und großzügig begrünt. Die Bewohner in den Emiraten können es sich leisten, ihre Bäume, Büsche und Blumen - woher diese auch eingeführt wurden, der Flammenbaum aus Madagaskar, der Jacaranda aus Brasilien, den Korallenbaum aus Afrika - regelmäßig zu bewässern. Der Reichtum der Emirate gestattet große Meerwasser-Entsalzungsanlagen. Die kommen auch zahlreichen erst kürzlich in der Wüste angelegten Gemüse- und Obstplantagen sowie nagelneuen Dattelpalmen-Hainen zugute.
Tierwelt
Das typische Tier in diesen Gegenden ist das Dromedar, also das einhöckrige Kamel. Jedes Dromedar hat seinen Besitzer, seinen Betreuer. Auch die Kamele, denen der Besucher in den Wüstenregionen begegnet, sind nicht wild. Die Kamele werden als Last- und Reittiere benutzt. Kamelrennen sind bei den Beduinen sehr beliebt. Und die einprägsamsten Bilder des Landes gewinnt man auf den sehr belebten Kamelmärkten. Ein weiteres Tier, das seit urdenklichen Zeiten in der arabischen Welt zu Hause ist, ist das arabische Pferd. Mit ihren Pferden treiben die Araber einen regelrechten Kult. Im Übrigen sind es vor allem die Vögel, die in dieser Gegend auffallen. So gibt es Ibisse und Schmutzgeier, Wüstenraben und Raubwürger, Bienenfresser und viele andere Arten. Der arabische Leopard und verschiedene Fuchsarten kommen nur noch im Hajar-Gebirge an der Grenze zwischen Ras Al Khaimah und Oman (Halbinsel Mussandam) vor und stehen unter strengstem Naturschutz. In Sharjah werden große Anstrengungen unternommen, verschiedene Antilopenarten wieder anzusiedeln.
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