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Urlaub Paphos
Lernen Sie Paphos kennen
Zusammen mit Limassol, Larnaca und Nikosia bildet Paphos eine der größten Region auf Zypern. Bekannt ist die Stadt auch unter dem Namen Pafos. Sie liegt an der Südwest-Küste im griechischen Teil der Insel. Im Gegensatz zu großen Teilen der restlichen Insel ist die Gegend um Paphos fast unberührt von der Besiedelung geblieben. Noch immer wird Paphos dem Ruf eines ruhigen und gemütlichen Fischerstädtchens gerecht. Selbstverständlich finden Sie hier trotzdem wunderschöne Hotels, Strände und ein großes Angebot an Freizeit- und Wassersportmöglichkeiten.
Paphos ist eine Stadt, die in eine Oberstadt sowie eine Unterstadt geteilt ist. In der Unterstadt liegen die Ausgrabungsstätten. Nordwestlich des Hafens wurden in einer Ruinenstadt Mosaikbilder freigelegt, die zu den wichtigsten Sehenswürdikeiten Zypern gehören und als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft wurden. Besonders schön sind die Szenen im Haus des Dionysos, im Haus des Theseus oder im Haus des Aion. Zum Teil mischen sich hier Motive der griechischen Mythologie mit frühchristilichen Themen. Etwas abseits von Paphos liegen die sogenannten Königsgräber. Einige der Gräber der Oberschicht imitieren Villen der Lebenden.
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Meinungen von TUI Reisenden zum Urlaubsziel Paphos
Urlaubsregion: Zypern - Paphos
Erstellt in "Entspannen & Chillen, Kultur, Sun & Beach" von
Otto B. am 30. Mai 07: *
Urlaub Paphos/Zypern vom 11.5. bis 25.5.2007 im Athena Beach Hotel
"Hallo, wir waren 14 Tage in Paphos/Zypern im Hotel Athena Beach. Es ist ein 4* Hotel, also waren die Erwartungen entsprechend und wurden - mit kleinen Ausnahmen (s. unten) - nicht enttäuscht. Das Wetter war wechselhaft und eigentlich nicht sonderlich zum Baden geeignet. Die Umgebung ist interessant und lädt zum Erkunden ein. Unterwegs waren wir mit den Linienbussen 10A, 11 und 15, die uns vom Hotel nach Paphos, zu Coral Bay und nach Agios Georgios brachten. Jeden Morgen gingen wir zu Fuß die Strecke vom Hotel zum Hafen Paphos (ca. 30 min), um einen Capuccino oder frischgepressten Orangensaft (sehr zu empfehlen!) dort zu trinken. Die Preise stiegen mit der Nähe zum Hafenendpunkt mit der Festung, aber das war uns die Aussicht wert. Zum Hotel: Sehr groß (> 400 Zimmer!), sehr schöne Außenanlagen, sehr gutes, auswahlreiches Essen, sehr freundliches Personal, sehr effiziente Klimaanlage im Speisesaal und im Zimmer (ich habe mich erkältet!), sehr dürftige Bademöglichkeit am Meer, da viele scharfkantige Felsen knapp unter der Wasseroberfläche (!). Das ist eindeutig ein Manko. Ausflüge: Wir buchten 2 Ausflüge über TUI, ZYPERN SELECT und BÄDER DER APHRODITE. Beide waren ihr Geld wert und führten in Schluchten und Orte, die man sonst nur mit dem Leihwagen (ohne kundige Reiseführung) hätte erreichen können. Die jeweilige Reiseführung war kompetent (im Fall der BÄDER DER APHRODITE soger sehr unterhaltsam mit Anekdoten usw., da Einheimische!) und die Busfahrt abenteuerlich (z. B. durch ein enges Bachtal mit anschließendem Aufstieg zum Kykkos-Kloster). Besichtigungen: Zu empfehlen ist das Haus des Dionysos (Ausgrabungen) und das kleine (aber feine) Agios Georgios im Norden (mit Buslinien 15 und 10A erreichbar). Direkt in Paphos gibt es noch die Katakomben mit dem berühmten -Tuchbaum- und die Königsgräber. Markt: In Paphos ist werktags ein Markt, der - außer dem üblichen Krimskrams - auch schöne Tücher (Decken, Tischtücher), Gewürze und landesspezifische Produkte (Lebensmittel) anbietet. Was nicht so toll war: Die starke Präsenz der Engländer auf der Insel hat Vor- und Nachteile: Man kommt sehr gut mit Englischkenntnissen durch (spricht fast jeder auf der Insel), allerdings ist die Mentalität nicht unbedingt unsere Sache. Im Hotel finden ca. 3 mal in der Woche Hochzeiten von engl. Brautpaaren statt mit allen unangenehmen Nebenerscheinungen (nächtliche Lärmbelästgungen, Personalnotstand etc.) Die Preise sind generell hoch (Beispiel: 1 Cappuccino kostet bei uns 2,50 EUR, in Paphos am Hafen mindestens 2 CYP, das sind 3,60 EUR!). Der nahe Flughafen Paphos ist ein Manko für das Hotel, da die Flugzeuge bei Start nach Westen zwar über das Meer abheben, man den Lärm aber doch mitbekommt. Außerdem führte die Lufthansa an einem Samstag nachmittag über 4 h ein Pilotentraining durch, das durch ständig kreisende landende und startende Maschinen auffiel. Resümee: Im großen und ganzen kein schlechter Urlaub, aber für das gleiche Geld kann man in einem kleineren Hotel an anderer Stelle mehr bekommen."
Urlaubsregion: Zypern - Paphos
Erstellt in "Kultur, Party & Nightlife, Romantik" von
Yvonne am 15. Mrz 07: *
Ein Urlaub für alle Fälle - ZYPERN
"Hannover: kalt und wolkig. Juli: das hatte dem Wetter wohl keiner gesagt. Na ja, egal, gleich genießen die Sonne Zyperns. Als wir uns im Landeanflug Paphos befanden, stellte ich zufrieden und auch erleichtert fest, dass Fliegen wie Busfahren ist, nur dass der Service ungemein angenehmer ist. Ich konnt´s nicht erwarten endlich auszusteigen und Zypern kennen zu lernen. Wir landeten, wir applaudierten und als brave Touristen blieben wir artig sitzen und warteten ... ... Dann kam die Info: Streik! Auwei, wat nu? Na gut, erst mal aus´m Flieger raus. Wow, warm in Zypern. Also spazierten wir in unseren deutschlandtauglichen Klamotten über die Landebahn im Entenmarsch zum Terminal. Verschwitzt und halb verdurstet (ich zumindest) stellten wir fest, dass unser Gepäck ja noch im Flieger war und dort vorerst auch bleiben würde. Hilfe! In Gedanken checkte ich den Inhalt meines Handgepäcks: Bargeld, Reiseunterlagen, Ausweise, hmm, was hatte ich denn noch in meine Tasche gestopft, die mir plötzlich viel zu klein schien? Mein Handy (so´n Quatsch!), das Handy meines Liebsten (noch mehr Quatsch), Bürste (aber nicht die für die Zähne, sondern die für die Haare, mist)…oha…wo ist meine Brille? Ach ja, die hatte ich noch fix im Koffer verstaut, was ich für eine gute Idee hielt. Meine Kontaktlinsen waren ebenfalls von dieser guten Idee betroffen. So standen wir also mit den anderen Touristen ratlos im Terminal, immer noch auf Wunder hoffend als wir von den Reiseunternehmern eingesammelt, anhand der Reiseunterlagen registriert und in die Hotels verfrachtet wurden. Dort angekommen und mutlos ins Zimmer gekrochen, musste ich erst einmal gründlich die Fassung verlieren. Dann ging´s insoweit besser, dass wir uns in die Bar des RIU Cypria Maris setzen und ausgiebig das zypriotische Nationalgetränk (Brandy sour) kennen lernen konnten. Eine zauberhafte Bar, je länger wir dort verweilten, desto weniger schlimm war unser Dilemma. Natürlich lag das in erster Linie an dem vortrefflichen Krisenmanagment der TUI und Rosana Lambrou. Eine große Erleichterung, bereits am nächsten Tag erhielten wir unsere Koffer. Unsere Auslagen wurden von der TUI in Höhe von 200€ p.P. in bar zurückerstattet. Und ich war zufrieden und bereit auf Zypern losgelassen zu werden. Der Strand vor dem Hotel war nicht herausragend schön und ich würde jedem empfehlen, Badeschuhe zu tragen. Nicht unbedingt, um sich vor Steinchen zu schützen, sondern weil der Sand HEIß ist. Da kann ein deutsches Eisbein wie ich gar nicht schnell genug von der Liege ins Wasser flitzen… Paphos kann trotz des Tourismus seine Wurzel als Fischerhäfchen nicht verstecken, es gibt Lokalkolorit an jeder Ecke, schön! Es ist sehr zu empfehlen das Landesinnere zu erkunden und z. B. kleine Weinkeltereien in den Hügeln Zyperns zu entdecken, Weinprobe eingeschlossen, ausgezeichnet. Land und Leute, Essen und Trinken, Kultur und Nightlife – Zypern lässt keine Wünsche offen. Das mit dem Mietwagen würde ich mir aber überlegen, wenn man den Linksverkehr nicht gewohnt ist. Das macht einen ganz konfus. Es gibt sehr gute und günstige öffentliche Verkehrsmittel, also braucht man sich den Stress der ´falschen´ Straßenseite gar nicht erst anzutun. Durch unseren Aufenthalt sind wir RIU-Fans geworden! Auch den nächten Urlaub plane ich in einem RIU-Hotel. Welches das sein wird und wo, verrate ich an dieser Stelle nicht, denn es soll eine Überraschung für meinen Partner werden. Der Gute erfährt erst am Flughafen, wohin ich ihn entführe! Hihihi! "
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