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Zypern erleben

Zypern Urlaub mit TUI.comDie Mittelmeerinsel Zypern vereinigt zwei unterschiedliche Kulturen. Im Norden Zyperns befindet sich der türkische, im südlichen der griechische Teil. Zypern ist mit seinen mehr als neuntausend Quadratkilometern eine der größten Inseln im Mittelmeer. Besuchen Sie mit TUI die sagenumwobene Insel Zypern, hier stieg nach der griechischen Mythologie die Liebesgöttin Aphrodite bei Paphos aus dem Meer empor. Hier können Sie die Königsgräber und altertümliche Mosaiken in der Nähe von Paphos bestaunen.

Wer eine Abenteuertour plant, ist bei einer Geländefahrt in zypriotische Bergdörfer bestens aufgehoben. Berühmt und sehenswert sind auch die „roten Dörfer“ auf der Insel Zypern. Rote Dörfer heißen Sie deshalb, da diese Dörfer von rotem Sand umgeben sind. Hier kann man den Einheimischen Korbflechterei und Käseherstellung zuschauen oder bei einem Töpferkurs mitmachen. Neben dem Käse ist Zypern ebenfalls berühmt für einheimische Speisen. Probieren Sie die gegrillten Hackfleischröllchen Sheftalia oder Kleftiko. Dahinter verbirgt sich in Folie gewickeltes Lamm aus dem Bratofen.




Stichwortverzeichnis Zypern bei TUI Reisen





Zypern Informationen


Geschichte/Politik
Zypern ist seit ca. 9.000 Jahren besiedelt. Im Bronzezeitalter exportierten die Bewohner Zyperns Kupfer und dies vor allem nach Syrien, Palästina, Ägypten und Kreta. Eine wirtschaftliche Blütezeit erlebte Zypern in den Jahren von 1400-1200 v. Chr. Um 1050 v. Chr. zerstörten Erdbeben viele Handelsstädte - erst im achten Jahrhundert v. Chr. errichteten die Phönizier wieder eine Siedlung in Kistion. Zypern blühte mit verschiedenen Stadtkönigreichen wieder auf. Nach abwechselnder Beherrschung durch Assyrer, Ägypter und Perser entwickelte sich Zypern unter Alexander dem Großen zu einer hellenistischen Provinz. Zypern wurde 58 v. Chr. von Rom annektiert und nach der Zweiteilung des Reiches von Byzanz regiert. In dieser Zeit wurden viele bedeutende Kirchen und Burgen erbaut. Im elften Jahrhundert begann die Herrschaft der Franken und später der Venezier. Um 1570 fiel Zypern in einer Schlacht unter osmanische Herrschaft. 1925 wurde Zypern britische Kronkolonie. Das Erbe, dass in Zypern auf der linken Seite gefahren wird, ist ein Andenken an diese Zeit. Zypern wurde erst nach einem Bürgerkrieg 1958 unabhängig. Der Konflikt zwischen Türken und Griechen gipfelte in einer türkischen Invasion 1974, der ethnische Säuberungen in allen Landesteilen folgten. Die ausgerufene Republik Nordzypern wird jedoch von keiner Nation (außer der Türkei) anerkannt. Seit 1998 wurde über den Beitritt Zyperns in die EU verhandelt. Zypern ist seit dem 01. Mai 2004 Mitglied der Europäischen Union.

Wirtschaft
Der südliche Teil Zyperns gehört zu den reichsten Ländern des Mittleren Ostens. Im Norden ist die wirtschaftliche Entwicklung an diejenige der Türkei geknüpft und deutlich instabiler. Trotz wichtiger Anbaugebiete für Zitrusfrüchte und besserer Hotels hat der Norden auch im Tourismus Schwierigkeiten. In der Landwirtschaft arbeiten noch 14 Prozent der Zyprioten. Es werden Weintrauben, Kartoffeln und Gerste angebaut, Schafe, Schweine und Ziegen gehalten. Die größten Exporterlöse werden mit Nahrungsmitteln und Textilien erzielt. Viele ausländische Reedereien lassen ihre Schiffe unter zypriotischer Flagge laufen, da dies meist enorme steuerliche Vorteile bietet und gleichzeitig gewisse Sicherheitsstandards garantiert. Der Schlüssel zum Erfolg wurde der Tourismus, der heute größter Devisenbringer des südlichen Zypern ist.

Religion
Entsprechend der türkischen und griechischen Landesteile sind auch die Religionen verteilt. Allerdings gibt es über die tatsächlichen Bevölkerungszahlen und damit auch über die Religionsverteilung Uneinigkeiten. Man spricht von 77 Prozent orthodoxen Christen und von 18 Prozent Muslimen. Darüber hinaus gibt es Armenier, Maroniten und Katholiken.

Vegetation
Im Frühjahr blühen unzählige farbenprächtige Sträucher, darunter auch der duftende Lavendel. Im Sommer ist das Flachland der Insel jedoch ausgedörrt, grau und braun. Im Gebirge stehen Fichten, Wacholderbüsche und Zedern. Viele knorrige Bäume bereichern das Landschaftsbild. Von den einst großen Eichenwäldern sind nur noch vereinzelte Bäume zu finden.

Tierwelt
Das größte heute auf Zypern lebende Säugetier ist das Mufflon. Große Ziegenherden grasen die Büsche ab, so dass vielerorts die Artenvielfalt auf den Wiesen zurückgegangen ist. Fische gibt es nur wenige; an der Westküste nisten sowohl Karettschildkröten als auch griechische Landschildkröten. Die Stechmücken Zyperns sind in der Nähe der Salzseen besonders stechfreudig. Die schönsten Insekten der Insel sind die zahlreichen Schmetterlinge, wie z.B. die großen Schwalbenschwänze oder die gelben Zypern-Schmetterlinge. Mit etwas Glück kann man auch Gottesanbeterinnen entdecken. Als Zwischenstation für Zugvögel wird Zypern von Kranichen und Jungfernkranichen überflogen. Die Jagd auf Zugvögel ist jedoch ein ernst zu nehmendes Problem Zyperns, da diese Jagd ein Nationalsport ist.



Meinungen von TUI Reisenden zum Urlaubsziel Zypern

Urlaubsregion: Zypern - Limassol
Erstellt in "Entspannen & Chillen, Sun & Beach, Wellness" von Claudia am 29. Aug 07: *

Schön, aber mit ein paar Abstrichen...

"Zuersteinmal ein großes Lob an TUI, da alles (von Flug bis Abholung, ect.) super gut geklappt hat! Das Hotel Miramare Beach lag direkt am Meer, nur leider war der Sandstrand ein Kieselstrand und es war meistens recht umständlich und teilweise auch schmerzhaft ins Wasser zu kommen. Dieses war jedoch sehr sauber und angenehm. Das Hotel liegt nicht weit von einer Hauptstrasse entfernt, wo es einige Möglichkeiten gibt, Essen zu gehen, Lebensmittel einzukaufen oder Souvenirs zu shoppen. Jedoch ist diese Strasse keine große Augenweide. In die Stadt kann man laufen, jedoch sollte man dies machen, wenn es nicht so heiß ist. Das Hotel an sich war sehr schön, v.a. die Lobby und die Aussenanlage. Für Singles oder jüngere Pärchen ist es jedoch nicht zu empfehlen. Überwiegend wohnten dort Familien, v.a. aus Russland und England oder ältere Paare, dementsprechend war auch das Abendprogramm gestaltet (einige Abende mit gelangweiltem Alleinunterhalter). Jedoch waren die Gäste relativ ruhig, trotz der vielen Kinder, man konnte also sehr gut entspannen. Genervt hat jedoch die permanente Liegen - -reservierung- mit Handtüchern. Mit etwas Geduld oder -Mut- konnte dies aber auch gelöst werden. Unser Zimmer war in Ordnung, die Klimaanlage hat gut funktioniert, nur hätte das Bad ein bisschen sauberer sein können. Wer etwas mehr Geld übrig hat, sollte sich ein Zimmer mit Meerblick gönnen. Unser Zimmer war zur Stadtseite ausgerichtet und vor dem Hotel war ein Taxistand in dem rund um die Uhr das Radio lief, also auch in der Nacht. Das störte ein bisschen beim Schlafen. Der insgesamt gute Eindruck des Hotels wurde leider von ein paar unmotivierten und teilweise auch unfreundlichen Mitarbeitern getrübt. So wurden beim Einchecken so gut wie keine Infos gegeben (z.B. wo sich das Restaurant befindet,...) und stellte man Fragen, waren einige Angestellte sehr kurz angebunden. Lobenswert ist jedoch, dass alle gut Englisch (vereinzelt auch Deutsch) sprechen konnten. Das Essen war sehr gut. Zum Frühstück und Abendessen gab es immer ein sehr reichhaltiges und abwechslungsreiches Buffett mit frischen Speisen und Gerichten. Nur die warmen Speisen waren eher lauwarm als heiß und mit Gewürzen wurde auch viel gespart. Im benachbarten Spacenter wurde man gut betreut, nur waren die Anwendungen sehr teuer. Allgemein ist Zypern sehr teuer gewesen, auch einfache Lebensmittel kosten fast das Doppelte im Vergleich zu Deutschland. Die Stadt Limassol hat eher weniger zu bieten, was Kultur und Sightseeing angeht. Deswegen sind Ausflüge eine gute Abwechslung. Es wäre aber besser gewesen wenn TUI das Willkommensgespräch bereits am Folgetag nach der Ankunft gemacht hätte, damit man noch genügend Zeit zum Buchen von Ausflügen hat. Evtl. wäre es sinnvoll bereits schon bei der Buchung im Internet einen Link mit dem Ausflugsangebot einzurichten. Das Wetter auf Zypern war traumhaft. Sehr heiß, aber hin und wieder wehte auch ein schönes Lüftchen. Insgesamt ein schöner Urlaub, aber nicht für alleinreisende Frauen, Singles oder junge Pärchen."
Urlaubsregion: Zypern - Paphos
Erstellt in "Entspannen & Chillen, Kultur, Sun & Beach" von Otto B. am 30. Mai 07: *

Urlaub Paphos/Zypern vom 11.5. bis 25.5.2007 im Athena Beach Hotel

"Hallo, wir waren 14 Tage in Paphos/Zypern im Hotel Athena Beach. Es ist ein 4* Hotel, also waren die Erwartungen entsprechend und wurden - mit kleinen Ausnahmen (s. unten) - nicht enttäuscht. Das Wetter war wechselhaft und eigentlich nicht sonderlich zum Baden geeignet. Die Umgebung ist interessant und lädt zum Erkunden ein. Unterwegs waren wir mit den Linienbussen 10A, 11 und 15, die uns vom Hotel nach Paphos, zu Coral Bay und nach Agios Georgios brachten. Jeden Morgen gingen wir zu Fuß die Strecke vom Hotel zum Hafen Paphos (ca. 30 min), um einen Capuccino oder frischgepressten Orangensaft (sehr zu empfehlen!) dort zu trinken. Die Preise stiegen mit der Nähe zum Hafenendpunkt mit der Festung, aber das war uns die Aussicht wert. Zum Hotel: Sehr groß (> 400 Zimmer!), sehr schöne Außenanlagen, sehr gutes, auswahlreiches Essen, sehr freundliches Personal, sehr effiziente Klimaanlage im Speisesaal und im Zimmer (ich habe mich erkältet!), sehr dürftige Bademöglichkeit am Meer, da viele scharfkantige Felsen knapp unter der Wasseroberfläche (!). Das ist eindeutig ein Manko. Ausflüge: Wir buchten 2 Ausflüge über TUI, ZYPERN SELECT und BÄDER DER APHRODITE. Beide waren ihr Geld wert und führten in Schluchten und Orte, die man sonst nur mit dem Leihwagen (ohne kundige Reiseführung) hätte erreichen können. Die jeweilige Reiseführung war kompetent (im Fall der BÄDER DER APHRODITE soger sehr unterhaltsam mit Anekdoten usw., da Einheimische!) und die Busfahrt abenteuerlich (z. B. durch ein enges Bachtal mit anschließendem Aufstieg zum Kykkos-Kloster). Besichtigungen: Zu empfehlen ist das Haus des Dionysos (Ausgrabungen) und das kleine (aber feine) Agios Georgios im Norden (mit Buslinien 15 und 10A erreichbar). Direkt in Paphos gibt es noch die Katakomben mit dem berühmten -Tuchbaum- und die Königsgräber. Markt: In Paphos ist werktags ein Markt, der - außer dem üblichen Krimskrams - auch schöne Tücher (Decken, Tischtücher), Gewürze und landesspezifische Produkte (Lebensmittel) anbietet. Was nicht so toll war: Die starke Präsenz der Engländer auf der Insel hat Vor- und Nachteile: Man kommt sehr gut mit Englischkenntnissen durch (spricht fast jeder auf der Insel), allerdings ist die Mentalität nicht unbedingt unsere Sache. Im Hotel finden ca. 3 mal in der Woche Hochzeiten von engl. Brautpaaren statt mit allen unangenehmen Nebenerscheinungen (nächtliche Lärmbelästgungen, Personalnotstand etc.) Die Preise sind generell hoch (Beispiel: 1 Cappuccino kostet bei uns 2,50 EUR, in Paphos am Hafen mindestens 2 CYP, das sind 3,60 EUR!). Der nahe Flughafen Paphos ist ein Manko für das Hotel, da die Flugzeuge bei Start nach Westen zwar über das Meer abheben, man den Lärm aber doch mitbekommt. Außerdem führte die Lufthansa an einem Samstag nachmittag über 4 h ein Pilotentraining durch, das durch ständig kreisende landende und startende Maschinen auffiel. Resümee: Im großen und ganzen kein schlechter Urlaub, aber für das gleiche Geld kann man in einem kleineren Hotel an anderer Stelle mehr bekommen."
Urlaubsregion: Zypern - Paphos
Erstellt in "Kultur, Party & Nightlife, Romantik" von Yvonne am 15. Mrz 07: *

Ein Urlaub für alle Fälle - ZYPERN

"Hannover: kalt und wolkig. Juli: das hatte dem Wetter wohl keiner gesagt. Na ja, egal, gleich genießen die Sonne Zyperns. Als wir uns im Landeanflug Paphos befanden, stellte ich zufrieden und auch erleichtert fest, dass Fliegen wie Busfahren ist, nur dass der Service ungemein angenehmer ist. Ich konnt´s nicht erwarten endlich auszusteigen und Zypern kennen zu lernen. Wir landeten, wir applaudierten und als brave Touristen blieben wir artig sitzen und warteten ... ... Dann kam die Info: Streik! Auwei, wat nu? Na gut, erst mal aus´m Flieger raus. Wow, warm in Zypern. Also spazierten wir in unseren deutschlandtauglichen Klamotten über die Landebahn im Entenmarsch zum Terminal. Verschwitzt und halb verdurstet (ich zumindest) stellten wir fest, dass unser Gepäck ja noch im Flieger war und dort vorerst auch bleiben würde. Hilfe! In Gedanken checkte ich den Inhalt meines Handgepäcks: Bargeld, Reiseunterlagen, Ausweise, hmm, was hatte ich denn noch in meine Tasche gestopft, die mir plötzlich viel zu klein schien? Mein Handy (so´n Quatsch!), das Handy meines Liebsten (noch mehr Quatsch), Bürste (aber nicht die für die Zähne, sondern die für die Haare, mist)…oha…wo ist meine Brille? Ach ja, die hatte ich noch fix im Koffer verstaut, was ich für eine gute Idee hielt. Meine Kontaktlinsen waren ebenfalls von dieser guten Idee betroffen. So standen wir also mit den anderen Touristen ratlos im Terminal, immer noch auf Wunder hoffend als wir von den Reiseunternehmern eingesammelt, anhand der Reiseunterlagen registriert und in die Hotels verfrachtet wurden. Dort angekommen und mutlos ins Zimmer gekrochen, musste ich erst einmal gründlich die Fassung verlieren. Dann ging´s insoweit besser, dass wir uns in die Bar des RIU Cypria Maris setzen und ausgiebig das zypriotische Nationalgetränk (Brandy sour) kennen lernen konnten. Eine zauberhafte Bar, je länger wir dort verweilten, desto weniger schlimm war unser Dilemma. Natürlich lag das in erster Linie an dem vortrefflichen Krisenmanagment der TUI und Rosana Lambrou. Eine große Erleichterung, bereits am nächsten Tag erhielten wir unsere Koffer. Unsere Auslagen wurden von der TUI in Höhe von 200€ p.P. in bar zurückerstattet. Und ich war zufrieden und bereit auf Zypern losgelassen zu werden. Der Strand vor dem Hotel war nicht herausragend schön und ich würde jedem empfehlen, Badeschuhe zu tragen. Nicht unbedingt, um sich vor Steinchen zu schützen, sondern weil der Sand HEIß ist. Da kann ein deutsches Eisbein wie ich gar nicht schnell genug von der Liege ins Wasser flitzen… Paphos kann trotz des Tourismus seine Wurzel als Fischerhäfchen nicht verstecken, es gibt Lokalkolorit an jeder Ecke, schön! Es ist sehr zu empfehlen das Landesinnere zu erkunden und z. B. kleine Weinkeltereien in den Hügeln Zyperns zu entdecken, Weinprobe eingeschlossen, ausgezeichnet. Land und Leute, Essen und Trinken, Kultur und Nightlife – Zypern lässt keine Wünsche offen. Das mit dem Mietwagen würde ich mir aber überlegen, wenn man den Linksverkehr nicht gewohnt ist. Das macht einen ganz konfus. Es gibt sehr gute und günstige öffentliche Verkehrsmittel, also braucht man sich den Stress der ´falschen´ Straßenseite gar nicht erst anzutun. Durch unseren Aufenthalt sind wir RIU-Fans geworden! Auch den nächten Urlaub plane ich in einem RIU-Hotel. Welches das sein wird und wo, verrate ich an dieser Stelle nicht, denn es soll eine Überraschung für meinen Partner werden. Der Gute erfährt erst am Flughafen, wohin ich ihn entführe! Hihihi! "
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