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Australien

Sydney - Sydney Bridge Climb

von Marcel Rückels, Mitarbeiter im Produktbereich, Boomerang Reisen

Erstellt am 15.03.2012 (aktualisiert am 28.03.2012)

Der Naturhafen und die Skyline der quirligen Metropole sind auch schon von unten aus gesehen sehr beeindruckend, dennoch empfiehlt es sich das Ganze auch einmal von oben aus zu betrachten - es verschlägt einem fast die Sprache. Natürlich sollte man die Besteigung aufgrund der tollen Lichtverhältnisse bei Sonnenauf- oder untergang machen, aber auch zwischenzeitlich ist der Ausblick einfach nur genial.
Check-In war um 13:55 Uhr und es hat mit der ganzen Einweisung, Einkleidung, Ausrüstung und Probeklettern tatsächlich fast eine ganze Stunde gedauert, bis es dann wirklich mit der Besteigung los ging. Ich muß schon sagen, es ist wirklich extrem professionell (das meine ich ernst) wie das ganze Prozedere abläuft.
Zuerst wird sich vergewissert, daß man gesund und nüchtern ist und anschließend werden alle Teilnehmer in schicke Overalls gehüllt. Sämtliche Taschen müssen geleert und Schmuck entfernt werden bevor man durch eine Sicherheitsschleuse geführt und danach noch abgescannt wird.
Eigentlich muß man nur eigenes gutes Schuhwerk mitbringen (und Unterwäsche) denn ansonsten wird einem alles vom Tourveranstalter gestellt. Man bekommt den Overall, Regenhose und Regenjacke (sofern nötig), Fleecejacke, Taschentuch, Mütze, Cappi, Kopfhörer und Empfänger, Sicherheitsgurt – und nach einer Kletterprobe geht´s dann auch schon los!
Unser Tourguide hatte den typisch australischen Charme eines guten Guides und war freundlich, kompetent und witzig. Australischer Tourguide eben!
Die reine "Climbzeit" dauerte ca. 2 Stunden und es war ein echtes Erlebnis! Wir hatten extrem heftigen Wind, besonders am höchsten Punkt der Brücke, aber glücklicherweise nur einen 2 Minuten Nieselregenschauer – ansonsten trocken. Der Ausblick ist einfach grandios und der 360 Grad Rundumblick ist in dieser Form mit Sicherheit einzigartig in Sydney.
Leider darf man während der ganzen Tour keinen Fotoapparat mitnehmen und man kann somit also auch keine eigenen Bilder schießen. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, daß es NUR mit Sicherheitsauflagen zu tun hat. Der Guide macht aber auf der Brücke mehrere Fotos und die kann man dann anschließend für nicht wenig Geld kaufen.
Als Entschädigung hierfür erhält man aber noch einen Gutschein für den Eintritt auf einen der Pylone (Brückenpfeiler) und von dort, wo es auch ziemlich hoch ist, lassen sich auch ein paar gute eigene Bilder machen. Naja, ein Bild vom Guide haben wir trotzdem gekauft – macht man ja nicht alle Tage!
Wir hatten den "Day Climb" bei normalem Tageslicht aber man kann auch noch Climbs zu anderen Tageszeiten bzw. Lichtverhältnissen buchen. Der Bridge Climb ist auf alle Fälle zu jeder Zeit empfehlenswert und wir sind froh, daß wir ihn gemacht haben!
Falls man anschließend immer noch nicht genug von der Brücke gesehen hat und sich noch weiter informieren möchte, gibt es auch in der Bridge Climb Base ein kleines Museum und dazugehörigem Kino wo man sehr interessante Infos über die Geschichte und den Bau der Brücke erhält.

Von:
Marcel Rückels

Mitarbeiter im Produktbereich

Boomerang Reisen
Joachimstraße 8
30159 Hannover

Reiseziel:Australien

Themen & Aktivitäten:Abenteuerurlaub & Erlebnisreisen

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