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Meeresrauschen

Sommerfeeling statt Winterblues: ROBINSON Cluburlaub auf Fuerteventura in Zeiten von Corona

09.12.2020
TUI Bloggerin Anna Stella Bonin
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November 2020. Deutschland befindet sich wieder im Lockdown. Als Bloggerin habe ich jetzt kaum etwas zu tun. Auch mein Fitnessstudio schließt. Noch einmal wochenlang ohne Jobs und mit Rückenschmerzen zu Hause abhängen? Nein, danke – da mache ich doch lieber Urlaub und Sport im ROBINSON Club auf Fuerteventura!

ROBINSON Club statt Lockdown

Auf Fuerteventura haben der ROBINSON Club Jandía Playa und der ROBINSON Club Esquinzo Playa geöffnet. TUI fly fliegt von meinem Heimatflughafen Hannover aus direkt auf die Sonneninsel.

Ich greife sofort zu, denn die Kanaren sind kein Risikogebiet mehr. Es gibt also keine Quarantäneverpflichtung nach der Heimreise. Zudem sind die Corona-Fallzahlen auf Fuerteventura wesentlich geringer als in Deutschland.

PCR-Test für die Einreise verpflichtend

Reisewarnung und PCR-Testpflicht für die Kanaren

Am 18.12.2020 hat das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für die Kanarischen Inseln ausgesprochen. Damit sind die Kanarischen Inseln seit dem 20.12. ein Risikogebiet. Mit TUI könnt ihr weiterhin auf die Kanaren fliegen. Laut offiziellen behördlichen Informationen der Kanarischen Regierung ist die Einreise für internationale Touristen auf die Kanarischen Inseln ebenfalls möglich. Reisende benötigen weiterhin verpflichtend einen negativen, maximal 72 Stunden alten Covid19-Test. Kinder unter sechs Jahren müssen keinen Test vorlegen. Das Zertifikat ist bei Einreise am Flughafen sowie ggf. bei Check-in im Hotel vorzulegen. Bitte beachte: Für die Einreise ist ein negativer PCR-Test erforderlich. Kanaren-Reisende sind für die Organisation und Bezahlung dieses Tests selbst verantwortlich. PCR-Tests gibt es u.a. in Arztpraxen, Krankenhäusern, Testzentren und Flughäfen vor Ort. Ebenfalls kannst du dich bei unserem Kooperationspartner DasLab testen lassen und die PCR-Testergebnisse bereits innerhalb von 24 Stunden nach Abstrich in den Händen halten! Für TUI Kunden kostet der PCR-Test bei Vorlage der Buchungsnummer 86,70 Euro. ► Alle Infos gibt es hier

Auf die Kanaren komme ich ab dem 23. November nur noch mit einem negativen PCR-Test. Der darf bei Einreise und Ankunft im Hotel nicht älter als 72 Stunden sein und muss vor Abflug auf Englisch oder Spanisch vorliegen. Mein Flug geht an einem Montagmorgen. Da Ärzte meist Freitagnachmittag schließen und wie Krankenhäuser und Labore oft bereits an der Kapazitätsgrenze arbeiten, entschließe ich mich, den PCR-Test im Centogene-Testcenter am Flughafen zu machen.

Mit dieser Wahl bin ich zuversichtlich, dass mein Testergebnis rechtzeitig am Wochenende vorliegt. Centogene-Testcenter gibt es an den Airports Berlin, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf sowie in Wiesbaden und Rostock. 59 Euro kostet mich der Test am Hamburg Airport und noch einmal 9 Euro Aufschlag wegen der geforderten Identitätsprüfung, damit Reisepass oder Personalausweis-Nummer im Testergebnis vermerkt werden können. Im Testzentrum komme ich sofort dran. Der Rachenabstrich ist überhaupt nicht schlimm und Samstagmorgen kann ich mein Testergebnis online abrufen. Zum Glück ist das Ergebnis negativ und meiner Reise nach Fuerteventura steht nichts mehr im Weg.

Gesundheitserklärung ausfüllen

Die zur Einreise erforderliche Erklärung der spanischen Gesundheitsbehörde fülle ich nun aus und speichere den daraus erzeugten QR-Code auf meinem Smartphone ab. Natürlich lade ich mir auch die spanische Coronawarn-App „Radar-COVID“ herunter. In Spanien angekommen, muss diese für den gesamten Reisezeitraum aktiv sein. 24 Stunden vor Abflug checke ich bei TUI fly im Web-Check-In ein. Auch hier muss ich eine kurze Gesundheitserklärung abgeben. Mit wenigen Klicks ist das erledigt.

Entspannter Flug mit TUI fly

In der Durchsage weist die Crew uns darauf hin, das Berühren von Oberflächen möglichst zu vermeiden und auch die Frischluftzufuhr über dem Sitz besser nicht zu nutzen. Das überrascht mich und ich frage bei einer Flugbegleiterin nach: „So werden unnötige Luftverwirbelungen zwischen den Passagieren vermieden.“ Weitere Sicherheitsmaßnahmen an Bord sind das obligatorischen Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung und Abstandsregeln beim Ein- und Aussteigen. Nette Geste: Meiner bestellten Currywurst liegt einen kleines Sachet Hände-Desinfektionsmittel bei. Auf Wunsch kann ich mir zudem eine wiederverschließbare Plastiktüte geben lassen, um meine Einwegmaske nach dem Flug zu entsorgen.

Ankunft auf Fuerteventura

Nach einem wunderschönen, ruhigen Flug landen wir auf dem Flughafen Puerto del Rosario auf Fuerteventura. Trotz riesiger Vorfreude auf Sonnenschein und 25 Grad klappt das Aussteigen super. Niemand drängelt und auch auf dem Weg zum Gepäckband halten alle den Abstand von mindestens 1,5 Metern ein. Kurz den QR-Code vorzeigen, der aus dem Gesundheitsformular generiert wurde und schon kann ich weiter und meinen Koffer in Empfang nehmen. Alles geht schnell und unkompliziert. Draußen wartet mein Transferbus. Masken sind natürlich während der Fahrt obligatorisch.

Willkommen im ROBINSON Club Esquinzo Playa

Nach einer guten Stunde Fahrt habe ich mein Ziel erreicht: Im ROBINSON Club Esquinzo Playa werde ich freundlich begrüßt – mit einem kühlen Getränk und einer kontaktlosen Temperaturmessung. Dann lege ich meinen PCR-Test vor, der akribisch auf Gültigkeit und vollständige Angaben geprüft wird. Nach einer kleinen Einweisung in die Pandemie-Regeln und Besonderheiten des Clubs stellt sich bei mir schnell Urlaubsfeeling ein. Im ROBINSON Club muss ich meine Maske nur tragen, während ich mich von einem Ort zum anderen bewege. Sobald ich irgendwo sitzend oder liegend verweile, sei es am Pool, an der Bar, am Strand oder im Restaurant, geht das auch ohne Maske. Die Mindestabstände müssen natürlich immer eingehalten werden.

Auch Sport ist im Club ohne Maske möglich. Ausreichend Abstand bei den Fitnesskursen – viele davon finden unter freiem Himmel statt – und ein gut gelüftetes Gym geben mir ein sicheres Gefühl beim Training. Und mein Rücken freut sich, dass ich wieder durchstarten kann.

Bitte die Hände desinfizieren

Im ROBINSON Club Esquinzo Playa finde ich an jeder Ecke Spender mit Desinfektionsmitteln für die Hände. An der Rezeption, in der Bar, im Fitnessstudio und Wellnessbereich, am Pool und im Restaurant. Wenn es ums Essen geht, wird natürlich doppelt auf Abstand und penible Hygiene geachtet. Die Gerichte werden mir am Buffet aufgefüllt, die Tische immer frisch desinfiziert und mit Abstand zum Nebenmann gedeckt. So finden weniger Gäste Platz, weswegen es abends mehrere „Essensslots“ gibt. Die kann ich ganz einfach über die ROBINSON App buchen.

Strenges Hygienekonzept

Damit Gäste auch in Pandemie-Zeiten ihren Urlaub sicher genießen können, geht es hinter den Kulissen hoch her: Das Hygienekonzept im ROBINSON Club sieht viele Besonderheiten vor wie Hinweisschilder, Wegeführung in nur eine Richtung, Service am Buffet, erhöhte Reinigungsintervalle an Orten mit hohem Publikumsverkehr oder auch Temperaturmessungen bei Schichtbeginn und externen Lieferanten.

Unsere hohen Hygienestandards sind sehr personalintensiv. Wir sind aber super glücklich, unsere beiden ROBINSON Clubs auf Fuerteventura öffnen zu können. Gerade unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber, viele davon leben auf der Insel und vom Tourismus, sehen wir uns da in der Verantwortung. Und natürlich sollen unsere Gäste auch in Pandemie-Zeiten nicht auf das Robinson-Gefühl verzichten müssen.
––ROBINSON Regional Manager Holger Reinshagen

Später lädt er mich zum Sundowner auf der legendären Dachterrasse des ROBINSON Club Jandía Playa ein. Der Ausblick ist wirklich ein Traum!

Mein Fazit

Für mich war es genau die richtige Entscheidung, dem Lockdown und den hohen Corona-Fallzahlen in Deutschland zu entfliehen. Als ich Ende November eine Woche im ROBINSON Club Esquinzo Playa auf Fuerteventura verbringe, gibt es kein Abendprogramm, Party und Tanzen sind verboten und an der Bar ist auch zeitig Schluss. Wer wie ich im Urlaub Ruhe und Erholung sucht, für den ist diese besondere Zeit vielleicht genau die richtige …

  1. Montag, 14. Dezember 2020 um 15:24 Uhr Anna Stella sagt: Antworten
    Lieber André! Toll, dass ich dir mit meinem Blogbeitrag etwas Sonne ins Wohnzimmer zaubern konnte. :-) Vielen Dank für deinen Kommentar und schöne Grüße, Anna Stella
  2. Sonntag, 13. Dezember 2020 um 19:03 Uhr André Weißgerber sagt: Antworten
    Ein sehr spannender und informativer Bericht. Vielen Dank dafür. Und die tollen Fotos sorgen direkt für etwas Urlaubsfeeling im heimischen Wohnzimmer:-)
  3. Donnerstag, 10. Dezember 2020 um 15:54 Uhr Tamara sagt: Antworten
    Liebe Anna, vielen Dank für die tollen Infos! Sie animieren dazu gleich zu buchen, wenn es einem Zeit und Geldbeutel erlauben und es werden mit dem Beitrag die Bedenken genommen während der Pandemie in die Sonne zu reisen. Kann man aktuell nicht verreisen, so sorgt der Blog dafür, dass man schon mal vom Urlaub träumen kann. Wie schön!
    • Donnerstag, 10. Dezember 2020 um 18:19 Uhr Anna Stella sagt: Antworten
      Liebe Tamara, genau so soll es sein. :-) Vielen lieben Dank für deinen Kommentar und viel Spaß beim Reisen und/oder Träumen. Sonnige Grüße, Anna Stella
  4. Mittwoch, 09. Dezember 2020 um 18:55 Uhr Dorthe Hodemacher sagt: Antworten
    Hach, da kommt ja schon Reiselust auf! Vor allem wenn ich an das grandiose Essen denke, dass es bei Robinson immer gibt ...
    • Donnerstag, 10. Dezember 2020 um 09:29 Uhr Anna Stella sagt: Antworten
      Liebe Dorthe, da sagste was. Das Essen war wirklich yummy! 🤤 Lieben Dank für deinen Kommentar und allzeit guten Hunger! Anna Stella
  5. Mittwoch, 09. Dezember 2020 um 18:41 Uhr Dirk Oehlschläger sagt: Antworten
    Sehr schöner Blog, alles super auf den Punkt gebracht. Das sind Informationen die man derzeit braucht und die Reiselust in dieser schwierigen Zeit weckt. LG/Dirk
    • Donnerstag, 10. Dezember 2020 um 09:31 Uhr Anna Stella sagt: Antworten
      Lieber Dirk, vielen Dank für deinen Kommentar. Es freut mich, dass ich deine Reiselust wecken konnte. ☀️ Alles Liebe, Anna Stella
  6. Mittwoch, 09. Dezember 2020 um 14:33 Uhr Ruth Weikamp sagt: Antworten
    Liebe Anna, wir haben uns ja kurz am Pool unterhalten; sprich: Wir waren auch im RC Esquinzo Playa. Genau, wie Du es so herrlich ehrlich beschreibst, haben wir unseren Aufenthalt wie Du genossen und sogar noch 14 Tage „drangehängt“. Sicher hatten auch wir Bedenken: „kann man jetzt eine Reise buchen? Wegfahren? Macht man das? In diesen Coronazeiten?“ Ganz klar: ja! Die Mitarbeiter im Club waren alle spitze! Die Gäste verantwortungsvoll. Das Wetter einfach nur Balsam für die Seele. Und diese muss ja bekanntlich auch „funktionieren“, damit wir gesund bleiben. Danke für Deinen tollen Blog. Dem ist nichts hinzuzufügen:-)!!! Liebe Grüße, Ruth Weikamp ist Issum
    • Mittwoch, 09. Dezember 2020 um 17:41 Uhr Anna Stella sagt: Antworten
      Liebe Ruth, das ist ja witzig, dass ich dich nun hier "treffe". Nach unserem kurzen Kennenlernen hast du dich ja erfolgreich vor mir versteckt. ;-) Wollte noch tschüss sagen und dir weitere schöne Urlaubstage wünschen. Vielen lieben Dank für deinen Kommentar und die Schilderung deiner eigenen Erfahrungen. Es freut mich, dass es dir genau so gut gefallen hat wie mir. Alles Liebe und bleib gesund, Anna Stella
  7. Mittwoch, 09. Dezember 2020 um 14:30 Uhr Karola Hitpass sagt: Antworten
    Hallo Anna, klasse- vielen Dank für deinen tollen Bericht vom Robinson Club! Das Konzept ist überzeugend und macht direkt Lust, sofort loszufliegen und dort ein paar Tage zu entspannen😉
    • Mittwoch, 09. Dezember 2020 um 17:46 Uhr Anna Stella sagt: Antworten
      Liebe Karola, vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Es freut mich, dass dir mein Blogbeitrag gefallen hat. Wenn du jetzt Lust auf Sonne bekommen hast, nimm doch bitte einen groooßen Koffer mit, wo sich eine kleine Bloggerin drin verstecken kann. Bei dem Blick aus dem Fenster könnte ich nämlich gleich wieder weg! ;-) Liebe Grüße und bleib gesund! Anna Stella

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