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Meeresrauschen

Workout am TUI BEACH mit Sebastian Deyle

22.10.2014

JennyIm Urlaub nicht nur auf der faulen Haut zu liegen, gehört zu einer der größten Herausforderungen. Wie ihr allerdings Urlaubsentspannung und ein taffes Workout miteinander verbindet, wird euch heute Bloggerin und zugleich Fitnessspezialistin Jenny Strack von BEING FIT IS FUN erläutern.

Ende September hatte ich das große Vergnügen, zusammen mit der Crew von TUI und dem charmanten Sebastian Deyle die türkische Riviera zu entdecken – natürlich nicht (nur) zum Spaß, denn die neue TUI BEACH Serie für den TUI-Blog wollte gedreht werden! Sechs ganze Tage durfte ich als Bloggerin Teil des Teams sein und nicht nur beobachten, wie eigentlich der Ablauf bei solch einem Dreh ist, sondern auch jede Menge wunderschöne Plätze erkunden und natürlich ein wenig in der Sonne liegen. Das heißt … nachdem ich mir morgens oder in den Drehpausen meine tägliche Dosis Endorphine beim Workout abgeholt hatte!

Sport gehört für mich als Fitnessjunkie einfach dazu – ob ich nun für einen Wellnessurlaub oder für meinen Blog BEING FIT IS FUN unterwegs bin. Es war also gar keine Frage, dass ich auch während der Dreharbeiten zur neuen TUI HOTSPOT Türkei-Staffel die eine oder andere Workoutsession einlegen würde. Das Schöne ist nämlich, dass man für ein effektives Training keine Fitnessstudioausstattung und auch kein allzu großes Zeitfenster benötigt: Mit den richtigen Übungen und dem perfekten Timing genügen fünfzehn Minuten am Tag, um sich seinen Platz auf der Strandliege zu verdienen.

Ob das berühmt-berüchtigte High Intensity Intervall Training (HIIT) mit kurzen, aber intensiven Trainingsintervallen tatsächlich hält, was es verspricht, habe ich während einer Drehpause in der faszinierend-schönen Hotelanlage des RIU Kaya Palazzo ausprobiert. Bei solch einer Umgebung macht Sport ohnehin gleich doppelt so viel Spaß!

Workout am TUI BEACH: Die erste Runde HIIT

Beim High Intensity Intervall Training, kurz HIIT, absolvieren wir zwei Runden mit je sechs Übungen – die erste Runde ist zum Reinkommen. Wir machen jede Übung 45 Sekunden lang und legen dann eine Erholungspause von 45 Sekunden ein. In dieser Zeit könnt ihr etwas trinken, ein paar Schritte gehen und ganz tief durchatmen. Bitte wärmt euch vor dem Workout auf – die guten alten Hampelmänner sowie ein paar Kniebeugen sind hierfür schon mal eine gute Basis!

Die Strand-Workout-Übungen:

Burpees

Wer sie noch nicht kennt, wird sie jetzt hassen und lieben lernen! Burpees sind so ziemlich die beste Übung, die ihr eurem Körper antun könnt – und noch dazu die effektivste! Ihr treibt nämlich nicht nur euren Puls nach oben, sondern kräftigt auch Arm-, Rumpf- und Beinmuskulatur.

Ausgangsposition: Ihr steht aufrecht, die Füße hüftbreit auseinander, den Blick nach vorne.

Und los: Ihr springt mit den Füßen nach hinten und stützt euch gleichzeitig auf euren Händen ab. Der ganze Körper sollte in einer Linie sein – den Po nicht wie bei einem Zelt nach oben strecken, sondern mit den Schultern auf eine Höhe senken. Den Bauch anspannen und kurz halten. Fortgeschrittene machen einen Liegestütz.

Nun springt ihr wieder nach vorne. Aus der Hocke springt ihr so hoch ihr könnt nach oben. Fortgeschrittene ziehen die Knie dabei zur Brust. Ihr landet in der Ausgangsstellung.

Kneetucks

Ausgangsposition: Ihr steht etwas breiter als hüftbreit. Das Gewicht liegt auf dem linken Fuß, der rechte, ist nur leicht auf dem Boden aufgesetzt.

Und los: Zieht das rechte Knie schnell zur Brust, der gegenüberliegende linke Arm zieht zusätzlich zum Knie. Nach 22 Sekunden das Bein wechseln.

Ihr solltet bei dieser Übung eure seitlichen Bauchmuskeln spüren!

Trizeps-Dips

Ausgangsposition: Sucht euch eine Wand, eine Tür oder eine Palme und streckt eure Arme aus. Lehnt euch leicht nach vorne und übt Druck auf die Handflächen aus.

Und los: Lasst euch vorsichtig in Richtung Wand / Palme fallen, bis eure Arme einen rechten Winkel bilden. Nun drückt ihr euch bewusst mit der Kraft der Bizeps wieder nach hinten. Bei dieser Übung geht es nicht um Schnelligkeit, sondern darum, möglichst konzentriert und bewusst den Trizeps zu trainieren.

 

Squat Jumps

Nun wird es wieder etwas schneller! Kniebeugen, englisch auch Squats genannt, sind eine extrem effektive Übung für Beine und Po!

Ausgangsposition: Ihr steht in einem weiten Squat und eure Fußspitzen zeigen nach außen. Achtet darauf, dass euer Schlüsselbein nach vorne zeigt und euer Blick gerade nach vorne gerichtet ist. Haltet euren Oberkörper aufrecht.

Und los: Schiebt euren Po zurück und senkt ihn in Richtung Boden – dabei bleibt euer Oberkörper weiterhin aufrecht. Das Gewicht lastet auf euren Fersen und die Knie bleiben hinter den Füßen. Um dies zu garantieren, könnt ihr als kleine Hilfestellung auch die Zehen in den Schuhen nach oben ziehen. Senkt die Oberschenkel so tief wie möglich – am besten parallel zum Boden!

Nun springt ihr mit ganzer Kraft aus den Fersen nach oben und landet wieder im breiten Squat.

Donkeykicks

Noch eine tolle Übung für den Po: Die Donkeykicks! Was einfach aussieht, wird spätestens in der zweiten Runde richtig schmerzhaft!

Ausgangsposition: Ihr kommt in den Vierfüßlerstand. Die Hände befinden sich unter den Schultern. Hebt das rechte Bein so weit hoch, dass euer Oberschenkel parallel zum Boden ist. Die Hüfte bleibt dabei gerade. Die Fußspitzen sind angezogen.

Und los: Mit kleinen Bewegungen drückt ihr den Fuß nun 45 Sekunden lang immer wieder hoch und runter. Der Oberschenkel wird dabei nicht tiefer gesenkt als in der Ausgangsposition.

Donkeykicks

Donkeykicks

Plank

Die Plank ist nichts anderes als der gute alte Unterarmstütz. Da wir aber in einem relativ kurzen Intervall trainieren, erhöhen wir die Schwierigkeit, indem wir abwechselnd die Füße heben.

Ausgangsposition: Ihr begebt euch in den Unterarmstütz. Der Po ist tief und auf einer Höhe mit den Schultern. Zieht den Bauchnabel ein, um die Bauchspannung zu halten. Je enger ihr die Füße zusammenstellt, desto anspruchsvoller ist die Übung.

Und los: Hebt den linken Fuß und zählt bis fünf. Senkt den Fuß und hebt den rechten, dann wiederholt ihr das Spielchen. Kontrolliert immer wieder eure Bauchspannung – als kleine Hilfestellung könnt versuchen, eure Ellenbogen ein Stück nach hinten zu ziehen.

Plank

Plank

Mountain Climber

Jetzt wird es nochmal zackig! Beim Mountain Climber werden die seitlichen Bauchmuskeln sowie der Rumpf gestärkt.

Ausgangsposition: Ihr geht in eine Liegestützposition. Die Arme sind durchgestreckt, der Po ist tief. Zieht auch hier wieder den Bauchnabel ein, um die Bauchspannung zu halten.

Und los: Zieht das linke Knie nach vorne zur Brust. Schneller Wechsel. Fortgeschrittene können hier im Sprung die Knie wechseln; wichtig ist nur, dass der Po tief bleibt, damit die Bauchspannung erhalten bleibt.

Mountainclimber

Mountainclimber

TUI-Hoteltipp: RIU Kaya Palazzo

RIU Kaya Palazzo

Ein kilometerlanger Strand lädt zum Verweilen ein! Verbringe deinen Urlaub in der der Sonne und genieße das Ambiente des RIU Kaya Palazzo.

Mehr Informationen und zur Buchung hier.

Workout am TUI BEACH: Runde zwei

Was, schon vorbei? Nein, nicht ganz! Ihr habt nun genau sechzig Sekunden, um euch zu erholen. Dann heißt es wieder 45 Sekunden die Übung, aber nur 30 Sekunden Pause! Tröstet euch: Dafür ist die Runde dann auch schneller vorbei!

Nach 20 Minuten war ich schon fertig mit meinem Tagesworkout und konnte mich wieder zum Filmteam gesellen – und die eine oder andere Süßigkeit aus der hauseigenen Patisserie des RIU Kaya Palazzo genießen!

Übrigens: Unser Hauptdarsteller Sebastian Deyle durfte in einer Drehpause auch dran glauben, und hat sich meinem knallharten Tabata-Workout ausgesetzt. Wie er sich dabei geschlagen hat, könnt ihr gerne auf meinem Blog nachlesen.

Wenn Ihr noch mehr von unseren Erlebnissen an der türkischen Riviera erfahren möchtet, dann klickt euch doch nächste Woche wieder rein, wenn es wieder heißt : HOTSPOT – Das TUI Reisemagazin mit Sebastian Deyle in der Türkei.  Ihr könnt euch auch gerne den Auftakt im 5-Sterne-Resort Alva Donna Beach ansehen.


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