Hotelbeschreibung

Das Hotel Farbenfrohes Ecuador ist ein 0-Sterne-Hotel (Veranstalterkategorie) in Quito, Ecuador. Farbenfrohes Ecuador wurde auf der Grundlage von 1 Hotelbewertungen mit 1,0 von 6,0 bewertet und hat eine Weiterempfehlungsrate von 100. Entdecken Sie das Hotel Farbenfrohes Ecuador auf TUI.com.

Das erwartet Sie

Bunt begrüßt Sie die Hauptstadt und der berühmteste indianische Markt des Landes. Schuhe geschnürt, Fernglas griffbereit, Akkus geladen? Kommen Sie mit in die Nationalparks von Ecuador! Unterwegs unter aktiven Feuerbergen sammeln Sie faszinierende Eindrücke von Flora und Fauna.

Lage

Quito

Tipp

Diese Rundreise ist auch mit den Galapagos Inseln kombinierbar: Galapagos Island Hopping, 5 Nächte (UIO10914).

Highlights

  • faszinierende Zugfahrt zur Teufelsnase
  • Cotopaxi Nationalpark
  • bunter Indianermarkt Otavalo
  • eindrucksvoller "Mitad del Mundo"
  • koloniale Altstadt Cuenca
  • Straße der Vulkane
  • UNESCO Weltkulturerbe Quito
  • 10-tägige Rundreise durch Equador
  • Unterbringung in der jeweils gebuchten Kategorie Mittel- oder Komfortklasse Hotels
  • Weltkulturerbe Quito, Indianermarkt Otavalo, Cotopaxi Nationalpark, koloniales Cuenca, Straße der Vulkane, Zugfahrt zur Teufelsnase

Reiseverlauf

1. Tag (Sa): Quito (ca. 35 km / ca. 45 Minuten reine Fahrtzeit). Individuelle Anreise nach Quito, wo Sie am Flughafen empfangen und anschließend zum Hotel transferiert werden. Ecuador – heute denken die meisten bei Ecuador spontan an die Galápagos Inseln, doch das Land hat weit mehr zu bieten: In den Anden versammeln sich Indígenas auf farbenprächtigen Märkten. Palmengesäumte Strände am Pazifik bieten willkommene Erholung nach den Erlebnissen einer Reise durch den Dschungel des Amazonasbeckens. Das oftmals als variationsreichstes Land Südamerikas gerühmte Ecuador vereinigt die drei Landschaftsformen der im Westen gelegenen Küste, der mittig von Norden nach Süden verlaufenden Sierra, dem Hochland und des im Osten angesiedelten Amazonastieflandes, dem Oriente. Zudem weist der Andenstaat eine immense Vielfalt an Bevölkerungsgruppen auf, bestehend aus verschiedensten indianischen Gruppierungen des Hochlandes sowie des Amazonasgebietes, Mestizen, Afroamerikanern und “Weißen”. Die Hauptstadt Quito ist eine reizvolle Stadt und zugleich eine der ältesten Städte Südamerikas. Sie liegt auf 2850 Meter Höhe, am Fuße des Vulkans Pichincha, ist nur 22 Kilometer vom Äquator entfernt konnte sich zahlreiche Baudenkmäler sowie Kunstschätze der spanischen Kolonialzeit bewahren. Wegen seiner vielen Kirchen und Klöster erhielt Quito den Spitznamen "Kloster von Amerika".

2. Tag (So): Quito (ca. 34 km / ca. 1,5 Std. reine Fahrtzeit. Die Luft ist dünn, der Atem noch flach? Gehen Sie es gemächlich an! Ihre Stadtbesichtigung beginnt mit der Erkundung der historischen Altstadt. Sie besuchen die Kirche La Companía, die über eine kunstvolle Fassade sowie einen reich verzierten Innenraum verfügt. Anschlieβend lernen Sie die Kirche San Francisco kennen. Anschließend geht es zum berühmten Äquator-Denkmal, dem Mitad del Mundo (Mitte der Welt), das sich inmitten eines trockenen Tales am Nordrand Quitos befindet. Stellen Sie sich auf die markierte Linie und schon stehen Sie mit einem Fuß auf der südlichen oder der nördlichen Seite der Weltkugel. Spielt der Kompass verrückt oder bleibt er stehen? Schuld ist in jedem Fall die Nulllinie am Äquator. Zum Abschluss Besichtigung des ethnographischen Museums "Museo del Sitio Inti Ñan", das indianische Regionen, Kulturen und traditionelle Lebensweisen veranschaulicht. Danach Rückfahrt nach Quito. (F)

3. Tag (Mo): Quito – Otavalo (ca. 100 km / ca. 2 Stunden reine Fahrtzeit). Nach dem Frühstück startet Ihr Tag mit der Fahrt von Quito nach Otavalo. Auf dem Weg dorthin besichtigen Sie zunächst ein Schulprojekt in Peguche. Dieses Projekt entstand durch die deutsche Gesellschaft „Wir helfen Kindern in Ecuador“ und kümmert sich um die Bildung und adäquate Betreuung bedürftiger Kinder in Ecuador. Im Zentrum „Casa del Niños“ gibt es neben einer Kinderkrippe, einen Kindergarten sowie eine Schule. Treten Sie mit den Kindern in Kontakt und verschaffen Sie sich selbst einen Einblick in die ecuadorianischen Bildungsangebote (an Wochenenden, Feiertagen und während der Ferien werden nur die Einrichtungen besichtigt). Anschließend besuchen Sie den weltberühmten Kunsthandwerksmarkt von Otavalo auf dem schon seit 400 Jahren gehandelt wird. Außerdem ist er einer der bekanntesten und farbenfrohesten in Südamerika. In dem kleinen Ort angekommen, besuchen Sie die Plaza de los Ponchos, die den zentralen Punkt des farbenprächtigen Marktes darstellt. Beobachten Sie die in typischen Trachten gekleideten, traditionsbewussten Otavalo Indianer, die als wohlhabend und angesehen gelten. Althergebrachte Webkunst und ihr Sinn für Geschäfte lassen die Otavaleños heute eine ganz besondere Stellung nicht nur innerhalb Ecuadors einnehmen. Der relative Wohlstand führte aber keineswegs zu einer Vernachlässigung indianischer Identität. Quichua ist nach wie vor die Muttersprache unter den Einheimischen. Auch ihre Bekleidung entspricht ureigensten Gepflogenheiten. Genießen Sie das bunte Treiben des Verkaufsgeschehens. Hier bieten die Indígenas der Umgebung ihre bunten, handgefertigten Produkte an, handgewebte Teppiche, Wandbehänge, Strickpullover, bunte Gürtel, Hängematten und Berge von Woll- und Stofferzeugnissen. (F)

4. Tag (Di): Otavalo – Laguna Ciucocha – Papallacta (ca. 185 km / ca. 3 Stunden reine Fahrtzeit). Am Morgen besichtigen Sie den Kratersee Laguna Cuicocha („Meerschweinchensee“). Aus der Mitte des 3000 Meter hoch gelegenen und über 200 Meter tiefen Sees erheben sich zwei kleine Inseln vulkanischen Ursprungs, die mit einer Art Schilf bewachsen sind. Der Ort Cotacachi ist für seine hochwertigen Lederwaren bekannt. Bummeln Sie zum Abschluss des Tages durch die kleinen Straßen. Vielleicht finden Sie in einem der verschiedenen Läden ein Souvenir aus dem Zentrum des Leders.

Weiterfahrt nach Papallacta, das vor allem durch seine heißen Thermalquellen bekannt geworden ist. Diese befinden sich in einem Gebiet von 250 Hektar auf einer Höhe von 3330 bis zu 3500 Metern, welches für seine herbe, bizarr wirkende Páramo-Landschaft bekannt ist. Die Bäder zählen zu den schönsten und saubersten des ganzen Landes. Genießen Sie in herrlicher Landschaft die Quellen Ihres Hotels Termas de Papallacta und die wohltuende Wirkung des warmen, geruchsfreien Thermalwassers. Anwendungen im Spa gegen Gebühr. (F)

5. Tag (Mi): Papallacta – Nationalpark Cotopaxi – Lasso Zumbahua (ca. 155 km / ca. 3 Stunden reine Fahrtzeit). Nach dem Frühstück machen Sie sich auf zum Gipfeltreffen der Giganten! Neben den Vulkanen Antisana und Illiniza erheben sich noch 20 weitere Kameraden auf der "Straße der Vulkane". Freuen Sie sich auf den Besuch des Cotopaxi Nationalparks. Das seit 1975 geschützte Hochlandgebiet gehört mit seinen 33000 ha Fläche sicherlich zu den attraktivsten Naturschutzgebieten des Landes. Bei einem Spaziergang nahe des flachen Sees „Laguna de Limpiopungo“ auf knapp 4000 Meter Höhe, lernen Sie die typische Vegetation des sogenannten “Páramos” kennen. Und im Hintergrund der majestätische Cotopaxi (5897 Meter). Wildpferde scharren mit den Hufen, Kondore kreisen über der Grassteppe des Páramos – ein Leckerbissen für alle Fotografen! Darüber hinaus besichtigen Sie eine wunderschöne Blumenplantage, auf der Sie alles über die Arbeit und Aufzucht erfahren. Bestaunen Sie während der ausführlichen Besichtigung die bunte Pracht. (F)

6. Tag (Do): Lasso Zumbahua – Laguna Quilotoa – Riobamba (ca. 260 km / ca. 5 Stunden reine Fahrtzeit). Am Morgen Besuch eines typischen Indianermarktes. Danach fahren Sie etwa 14 Kilometer weiter nach Quilotoa, dem berühmten Kratersee mit wunderschönem Ausblick. Am Nachmittag setzen Sie Ihre Fahrt Richtung Riobamba fort. Die genau in der geographischen Mitte von Ecuador gelegene Landeshauptstadt der Provinz Chimborazo ist das bedeutendste Agrarzentrum der Ecuadorianischen Anden und bietet atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Bergriesen Chimborazo, Tungurahua und Altar, dem wohl beeindruckendsten Felsmassiv der Ostkordillere. (F)

7. Tag (Fr): Riobamba – Alausí – Zugfahrt zur Teufelsnase – Alausí – Ingapirca – Cuenca (ca. 267 km / ca. 6,5 Stunden reine Fahrtzeit inklusive Zugfahrt). Frühmorgens führt Sie die Reise durch malerische Landschaften und kleine Dörfer nach Alausí, wo eine berühmte Zugfahrt beginnt. Im Zick-Zack geht es entlang der Teufelsnase (Nariz del Diablo) hinunter bis nach Sibambe. Genießen Sie die faszinierende Umgebung der Anden. Sicherlich eine ganz besondere Art, das Land kennenzulernen! Anschließend treten Sie die etwa zweistündige Reise in Richtung Cuenca an. Unterwegs besichtigen Sie die Ruinen von Ingapirca (auf Cañari „Steinmauern der Inka“), das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Die Stätte befindet sich auf einem grasbewachsenen Hügel in 3100 Meter Höhe und war bereits vor der Konstruktion des Sonnentempels zwischen 1450 und 1480 für die Inka von großer spiritueller Bedeutung. Im Jahre 1470 unterwarf der Inkakönig Yupanqui den Stamm der Cañari und baute vermutlich auf den Ruinen einer ihrer Kultstätten die Stadt Ingapirca. Bei einem Spaziergang über die einstige Zeremonien-, Wohn-, und Raststätte, erfahren Sie etwas über den Glauben und die Rituale, sowie die Konstruktion der pumaförmigen Weihstätte, der sich selbst als „direkte Abkömmlinge des Sonnengottes“ bezeichnenden Inka. Haben Sie Hunger? Dann wirkt mittags eine Lunch-Box diesem entgegen. Sie erreichen Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. 1557 an der Stelle der Inkasiedlung Tomebamba gegründet, atmet sie noch heute die koloniale Luft der ecuadorianischen Geschichte. Für die meisten Ecuadorianer und viele Reisende gleichermaßen, ist dieses in 2530 Meter Höhe gelegene Zentrum des Kunsthandwerks, der Keramikwaren, Panamahüte sowie Gold-, und Silberwaren die schönste Stadt des Landes. Wegen der besonderen Atmosphäre und Architektur der ausgehenden Kolonialzeit wurde Cuenca von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. (F, M)

8. Tag: (Sa): Cuenca (ca. 12 km / ca. 30 Minuten reine Fahrtzeit). Auf einer Stadtrundfahrt sehen Sie einige historische Gebäude u. a. die Todos Santos-Ruinen, die entlang des Rio Tomebamba liegen und den Blumenmarkt. Außerdem sehen Sie den Hauptplatz mit seiner alten und neuen Kathedrale aus der Zeit, als Cuenca eine größere Cañari Siedlung war. Wissen Sie, warum der berühmte Panamahut nicht Ecuadorhut heißt und wie er hergestellt wird? Nein? Dann sollten Sie diesen Besuch in einer Panamahutfabrik nicht verpassen. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um in den engen Pflastersteinsträßchen mit ihren weiß getünchten Häusern und noblen Fassaden umherzubummeln und die Schönheiten dieser Stadt selbst zu entdecken. (F)

9. Tag: (So): Cuenca – Guayaquil (ca. 207 km / ca. 5,5 Stunden reine Fahrtzeit). Am Morgen durchqueren Sie den Nationalpark El Cajas. Neben zerfurchten Höhenrücken und tief eingeschnittenen, schachtelförmigen Tälern gibt es fast 240 verschiedengroße Lagunen. Von El Cajas überqueren Sie auf fast 4200 Metern Seehöhe die westlichste Wasserscheide zwischen Pazifik und Atlantik. Sie erreichen nach einer atemberaubenden Fahrt durch fast alle Klima- und Vegetationszonen des Landes das tropische Tiefland der Pazifikküste. Unterwegs Besuch eines Kakaoprojekts. Während einer geführten Tour durch die Kakaoplantage erfahren Sie alles über den Anbau der Kakaofrucht, den Ernteprozess und die Behandlung der Bohnen. Durch ausgedehnte Kakao-, Bananen-, Reis-, und Zuckerrohrplantagen geht es weiter in die pulsierende Metropole Guayaquil am Westufer des Río Guayas. Der Fluss, auf dem die Ozeanriesen vom Pazifik über den Golf von Guayaquil in den Hafen einlaufen, ist Umschlagort für 90% aller ecuadorianischen Importe sowie die Hälfte aller Exporte und somit der umschlagsstärkste Handels-, und Ausfuhrhafen der südamerikanischen Pazifikküste. Die Stadt lässt sich am besten zu Fuß erkunden. Laufen Sie durch den Parque Bolivar, schauen Sie an der Plaza de Administración vorbei, besichtigen Sie den maurischen Uhrenturm und gehen Sie schließlich am „Malecón 2000“ bis zu dem Künstlerviertel Las Peñas entlang. Genießen Sie den Panoramablick vom Hügel Santa Ana auf die pulsierende Stadt, den trägen Río Guayas und den grünen Mangrovengürtel. (F)

10. Tag (Mo): Guayaquil (ca. 8 km / ca. 20 Minuten reine Fahrtzeit). Nach dem Frühstück endet Ihre erlebnisreiche Reise mit dem Transfer zum Flughafen. Individuelle Verlängerung in einem unserer angebotenen Hotels möglich. (F)

F = Frühstück, M = Mittagessen (Lunchbox)

Stand der Information

Stand der Information: 05.09.2019