Hotelbeschreibung

Das Hotel Große Myanmar Rundreise ist ein 0-Sterne-Hotel (Veranstalterkategorie) in Yangon, Myanmar. Große Myanmar Rundreise wurde auf der Grundlage von 2 Hotelbewertungen mit 3,0 von 6,0 bewertet und hat eine Weiterempfehlungsrate von 100. Entdecken Sie das Hotel Große Myanmar Rundreise auf TUI.com.

Das erwartet Sie

Myanmar; durch jahrelange Abgeschiedenheit eines der ursprünglichsten Länder Südostasiens mit unvergleichlichen Landschaften, königlichen Städten und besonderen Menschen.

Lage

Yangon

Highlights

  • Spektakulärer Blick vom Mount Popa
  • Der Goldene Fels in Kyaikhtiyo
  • Beeindruckende Pindaya Höhlen
  • Rundgang durch Yangon
  • 20-minütige Fahrt mit der Ringbahn in Yangon
  • Bootstour auf dem Inle See
  • Besuch einer Grundschule am Inle See
  • 13-tägige Busrundreise durch Myanmar
  • Unterbringung in ausgewählten 2-/4-Sterne Hotels
  • Fahrt mit einem Ochsenkarren, Bootsausflug auf dem Ayeyarwady Fluss, Besuch der Pindaya Höhle mit ihren tausenden Buddha-Abbildungen

Reiseverlauf

1. Tag (Mo): Yangon. Ankunft in Yangon. Sie treffen Ihre Reisegruppe um 13.00 Uhr in der Lobby des Hotels in Yangon. Dann beginnt Ihre Rundreise mit einer Nachmittagstour durch Yangon. Zunächst besuchen Sie die mehr als 2000 Jahre alte Sule Pagode im Stadtzentrum. Sie ist 46 Meter hoch und in einer eher seltenen achteckigen Form gebaut. Jede der Ecken soll einen Wochentag symbolisieren. Buddhisten teilen den Mittwoch in zwei Tage: Mittwochvormittag und -nachmittag, daher hat die Woche hier sozusagen 8 Tage. Zudem hat die Pagode für die Bewohner Yangons eine hohe religiöse und politische Bedeutung. Nächstes Ziel ist der liegende Buddha von Chauk Htat Gyi. Er beeindruckt mit einer Länge von etwa 72 Metern. Besonders sind die überdimensional großen Fußsohlen mit 108 gravierten und bemalten Karos. Nach einem Fotostopp am Karaweik, dem Nachbau eines könglichen Schiffs auf dem Kandawgyi-See, führt die Tour weiter zur Shwedagon-Pagode. Das weltberühmte Bauwerk gilt als Wahrzeichen des Landes und ist mit vielen Tonnen Gold bedeckt. Kaum ein Besucher kann sich der Faszination, die dieser Ort ausübt, entziehen. Aufzeichungen von buddhistischen Mönchen ist zu entnehmen, das die erste Pagode bereits im 5. Jahrhundert v. Chr. gebaut wurde. Rückfahrt ins Hotel und Abendessen. (A)

2. Tag (Di): Yangon. Nach dem Frühstück fahren Sie zum legendären Strand Hotel, das an der Strand Road liegt. Von dort sich ein herrlicher Rundblick auf die Pansodan Anlegestelle und auf das geschäftige Leben rund um den Yangon Fluss. Weiter führt die Route in die Pansodan Street, bekannt für die schönsten Kolonialbauten Yangons. An der Mahabandoola Street, von der Sie die Sule Pagode, das Rathaus und den High Court sehen können, beginnt ein etwa 1,5-stündiger Rundgang. Zunächst spazieren Sie durch den grünen Maha Bandoola Garden zu den Goldgeschäften nahe der Shwe Bontha Street und weiter auf der Kon Zay Dan Street, der Shwedagon Pagoda Road und der Anawrahta Road zu einem beliebten Hindu Tempel. Ziel ist die 31. Straße, bekannt für den Handel mit antiquarischen Büchern. Für Gäste, die eine Rundfahrt bevorzugen, steht an bestimmten Stellen ein Fahrzeug bereit, in das Sie umsteigen können. Das Mittagessen genießen Sie in einem lokalen Restaurant. Nachmittags entdecken Sie das umfangreiche Warenangebot des Bogyoke Aung San-Markt (Scottts Markt, geschlossen an gesetzlichen Feiertagen). Es reicht von Lebensmitteln über Kleidung bis zu Kunsthandwerk und Edelsteinen. Eine weitere Station ist der chinesische Tempel in Chinatown, bevor Sie den Bahnhof erreichen und auf eine etwa 20-minütige Fahrt mit der Ringbahn gehen. Mischen Sie sich unter die Einheimischen und beobachten Sie das Alltagsleben in Yangon. Im Anschluss Rückfahrt ins Hotel. (F, M)

3. Tag (Mi): Yangon – Bago – Kyaikhtiyo (ca. 194 km / ca. 5 Std. Fahrtzeit). Heute verlassen Sie Yangon und fahren zunächst nach Bago. Die viertgrößte Stadt Myanmars liegt etwa 84 Kilometer nördlich. Dort besuchen Sie ein buddhistisches Kloster, um das tägliche Leben der Mönche zu sehen. Mittagessen in einem Restaurant auf dem Weg. Fortsetzung der Tour zu einer weiteren heiligen Stätte des Buddhismus, dem Goldenen Fels in Kyaikhtiyo. Der riesige Block ist komplett mit Blattgold überzogen und balanciert am Rand einer Klippe in etwa 1.100 Meter Höhe. Mit sehr einfachen, offenen Fahrzeugen führt die ca. 45-minütige Fahrt zusammen mit internationalen Besuchern vom Kin Pun Basis Camp bis zur letzten Station. Von dort wandern Sie etwa 20 Minuten auf einem befestigten, teilweise mit Stufen versehenen Weg hinauf zur Felspagode. Kleine Pausen sind dabei natürlich jederzeit möglich. Der grandiose Anblick der Stupa (wenn nicht verhüllt) und der Landschaft wird Sie für den etwas beschwerlichen Aufstieg entschädigen. Bei gutem Wetter erleben Sie einen unvergesslichen Sonnenuntergang. (F, M)

4. Tag (Do): Kyaikhtiyo – Yangon (ca. 194 km / ca. 5 Std. Fahrtzeit). Am Morgen fahren Sie zurück nach Yangon. Die Route führt durch eines der fruchtbarsten Reisanbaugebiete Myanmars. Unterwegs besuchen Sie ein Bauern- und ein Töpferdorf, sowie ein Dorf des Mon-Volkes, in dem gewebte Waren aus Bambus hergestellt werden. Bevor Sie wieder Yangon erreichen, legen Sie letzte Stopps bei den Alliierten-Gräbern nahe Htauk Kyan ein und sehen einen "Nat-Baum" Schrein. (F, M)

5. Tag (Fr): Yangon – Bagan. Nach dem frühen Frühstück Transfer zum Flughafen und Flug nach Bagan, wo Sie die wichtigsten der über 3.000 Tempel und Pagoden besichtigen. Besonders sehenswert ist die berühmte Shwezigon-Pagode. Sie wurde im frühen 11. Jahrhundert von König Anawratha als religiöses Monument des Theravada-Buddhismus erbaut. Der Shwe Gu Gyi Tempel beeindruckt mit herrlichen Stuckverzierungen und der Ananda Tempel mit vier herrlichen Buddha-Statuen. Mittagessen in einem örtlichen Restaurant. Für Abwechslung sorgt am Nachmittag der Besuch eines Handwerksbetriebes für Lackwaren in der Nähe des Dorfes Myinkaba. Die Besichtigung von zwei besonderen Tempeln schließt sich an. Der Manuha wurde bereits 1059 im Mon-Stil erbaut und beherbergt drei riesige Buddhafiguren, die in engen Räumen stehen und wie eingesperrt wirken. Der Nanbaya Tempel gilt als einzigartiges Sandsteinmonument und soll dem König von Manuha als Palast gedient haben. Nachdem Sie die Geschichte und die Bedeutung der sakralen Bauten kennengelernt haben erleben bei gutem Wetter einen herrlichen Sonnenuntergang über Bagan. (F, M)

6. Tag (Sa): Bagan. Vormittags sehen Sie weitere Tempel in Bagans Umgebung. Dazu gehören der Tayoke Pyay Tempel im Dorf Min Nan Thu, der Phaya Thone Zu und der kleine Nandamannya Tempel. Er zeichnet sich besonders durch seine Wandmalereien aus, die unter anderem Szenen aus dem Leben des Buddhas Gautama zeigen. Zu guter Letzt besichtigen Sie das Höhlenkloster Kyat Kan mit seinen unterirdisch angelegten Meditationszellen. Der Nachmittag ist der ländlichen Umgebung Bagans gewidmet. Sie besuchen Bauerndörfer und machen sich mit dem Leben der Bewohner vertraut. Freuen Sie sich im Anschluss auf eine Fahrt mit einem bunt geschmückten Ochsenkarren auf abseits gelegenden Pfaden durch die Landschaft. Dies ist die traditionelle Art des Transports in den ländlichen Gegenden. Mittagessen in einem örtlichen Restaurant. (F, M)

7. Tag (So): Bagan – Mount Popa – Mandalay (ca. 280 km / ca. 6,5 Std. Fahrtzeit). Bevor Sie zum Mount Popa fahren, haben Sie die Möglichkeit über den bunten Markt in Nyaung U zu bummeln. Der erloschene Vulkan Popa liegt ca. 50 km südöstlich von Bagan. 777 Stufen führen zu einem Schrein an der Spitze, von der sich eine spektakuläre Aussicht auf die Umgebung bietet. Die Einheimischen glauben, das der Mount Popa Sitz der alten animistischen Geister "Nats" ist. Der nächste Teil der Fahrt führt durch eine Agrarlandschaft, auf nicht immer ganz intakten Straßen in Richtung Mandalay. Mittagessen in einem Restaurant unterwegs. (F, M)

8. Tag (Mo): Mandalay – Mingun – Mandalay (ca. 11 km / ca. 1 Std. Fahrtzeit). Zunächst unternehmen einen Bootsausflug auf dem Ayeyarwady Fluss nach Mingun. Dort besuchen Sie die etwa 90 Tonnen schwere weltweit größte noch intakte Mingun Glocke. Als nächstes sehen Sie die schöne Hsinbyume Pagode, die König Bagyidaw zum Gedenken an seine Gemahlin errichten ließ, sowie die unvollendete Mingun Pagode. Sie sollte einst die größte der Welt werden. Der Bau wurde jedoch 1819 nach dem Tod des Königs Bodawpaya eingestellt. Mittagessen in einem örtlichen Restaurant. Am Nachmittag erleben Sie die Sehenswürdigkeiten und Klänge Mandalays. Eines der wohl meist verehrten, religiösen Denkmäler Myanmars ist die Mahamuni Pagode. Das außergewöhnliche Shwe In Bin Kloster ist ganz aus Teakholz gebaut und mit schönen Holzschnitzereien verziert. Ein hervorragendes Beispiel für ein im tradtionellen Stil errichtetes Gebäude aus Holz ist das Golden Palace Kloster, das zu den noch intakten Bauten des ehemaligen Königspalastes gehört. Die Kuthodaw-Pagode wird auch als das größte Buch der Welt bezeichnet, weil auf 729 Mamorplatten die Lehre des Theravada Buddhismus eingraviert wurde. Mandalay ist aber auch ein wichtiges Zentrum für das einheimische Handwerk. Machen Sie sich selbst ein Bild von den Fertigkeiten der Arbeiter, während Sie einen Betrieb besuchen, in dem die Kalaga Wandteppiche hergestellt werden. Zum Abschluss erleben Sie bei guten Wetterverhältnissen einen herrlichen Sonnenuntergang auf dem Mandalay Hill. (F, M)

9. Tag (Di): Mandalay – Amarapura – Inwa – Sagaing – Mandalay (ca. 70 km). Amarapura, eine weitere Königsstadt ist das erste Tagesziel. Dort besuchen Sie das Mahagandayon-Kloster, wo mehr als tausend Mönche leben und studieren. Die U Bein-Brücke gilt als längste Teakholzbrücke der Welt. Ihr Bau wurde um 1850 vollendet. Besonders zum Sonnenuntergang ist die Brücke eines der meist fotografierten Motive Myanmars. Zu der königlichen Vergangenheit Amarapuras gehört die traditionelle Seiden- und Baumwollweberei. Heute bietet sich die Gelegenheit den Webern bei der Herstellung der Stoffe über die Schulter zu schauen. Im Anschluss können Sie die einzigartige Sammlung von Budhha-Satuen im Bagaya Kloster bestaunen. Mittagessen in einem örtlichen Restaurant. Nachmittags erreichen Sie nach einer kurzen Bootsfahrt die ehemalige Königsstadt Inwa. Dort besichtigen Sie während einer gemütlichen Fahrt mit einer Pferdekutsche den Nanmyint Wachturm, das Maha Aung Mye Bonzan Kloster und das Bargayar Kloster, welches auch ganz aus Teakholz gebaut ist und ebenfalls kunstvolle Holzschnitzereien trägt. Wenn es die Zeit erlaubt, geht es zum Sonnenuntergang in die malerische Hügellandschaft Sagaings. Die Region dient vielen buddhistischen Nonnen und Mönchen als Rückzugsgebiet für ihre Meditationen. (F, M)

10. Tag (Mi): Mandalay – Heho – Pindaya – Inle-See (ca. 150 km / ca. 4,5 Std. Fahrtzeit ohne Flugstrecke). Am Morgen Transfer zum Flughafen. Flug nach Heho mit anschließender Fahrt nach Pindaya. Dort erleben Sie die besondere Atmosphäre der Pindaya Höhlen mit ihren tausenden Buddhafiguren, die Pilger im Lauf der Jahrhunderte aufgestellt haben. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt nach Nyaung Shwe und Transfer per Boot ins Hotel. Übernachtung am Inle-See. (F, M)

11. Tag (Do): Inle-See. Für viele Reisende gehört der Inle-See zu den Höhepunkten einer Myanmar-Reise. Das Leben der Bevölkerung ist hauptsächlich vom Obst- und Gemüseanbau und der Fischerei geprägt. Nach dem Frühstück beginnt Ihre Tour mit einer Bootsfahrt zum westlichen Ufer des Sees. Dort steht die versteckte und noch fast unbekannte Inn Thein Pagodenanlage. Sie wurde im 17. Jahrhundert erbaut und umfasst mehr als 1000 kleine Stupas, die teilweise von Moos und anderem Grün überwuchert sind. Zu Fuß erreichen Sie bald ein nahe gelegenes Dorf, wo zu sehen ist, wie Pflanzen nach traditionellen Methoden angebaut werden. Im gemütlichen Tempo geht es weiter entlang des Sees durch Reisfelder zum Dorf Sae Ma. Im Anschluss unternehmen Sie eine spannende Fahrt mit einem Holzkanu zur Phaung Daw U-Pagode. Zu Fuß geht es weiter in das Weberdorf Tha Lay. Nachmittags treffen Sie die Bewohner der Dörfer auf dem See und besuchen eines der Klöster. Anschließend Bootstransfer zurück ins Hotel. (F, M)

12. Tag (Fr): Inle-See – Heho – Yangon (ca. 32 km / ca. 1 Std. Fahrtzeit). Eine weitere Bootstour führt Sie durch die herrliche Landschaft zu den schwimmenden Gärten, Pfahldörfern und zu den bekannten Einbeinruderern, deren Technik zu Fischen wohl einzigartig ist. Mittagessen in einem Restaurant. Am Nachmittag Transfer und Flug von Heho nach Yangon. Nach der Ankunft Transfer ins Hotel. (F, M)

13. Tag (Sa): Yangon. Die Rundreise endet nach dem Frühstück im Hotel. Das Zimmer steht Ihnen bis 12.00 Uhr zur Verfügung. Individuelle Verlängerung in einem unserer angebotenen Hotels möglich. (F)

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Stand der Information

Stand der Information: 02.06.2019