Hotelbeschreibung

Das Hotel Höhepunkte Kolumbiens (Bogotá - Cartagena) ist ein 0-Sterne-Hotel (Veranstalterkategorie) in Bogotá, Bogotá. Entdecken Sie das Hotel Höhepunkte Kolumbiens (Bogotá - Cartagena) auf TUI.com.

Das erwartet Sie

Die absoluten Highlights des Landes erleben! Pulsierende Großstädte, malerische Kolonialdörfer, traumhafte Karibikstrände, die schönste Hafenstadt der Karibikküste sowie eine faszinierende, facettenreiche Landschaft – das ist Kolumbien!

Lage

Bogota

Highlights

  • Kolonialstadt Cartagena
  • beeindruckende Tatacoa Wüste
  • archäologischer Park von San Agustín
  • Salzkathedrale Zipaquira
  • Besuch einer Kaffeeplantage
  • historische Architektur in Popáyan
  • Bogotás Altstadt La Candelaria
  • Fahrt auf den Mt. Monserrate
  • 9-tägige Busrundreise durch Kolumbien
  • Unterbringung in ausgewählten 3-Sterne Hotels
  • Bogotá, „El Infiernito“, Tatacoawüste, Kloster Santo Ecce Homo, Río Magdalena, Cartagena

Reiseverlauf

1. Tag (Do): Bogotá. (ca. 15 km / ca. 1 Stunde reine Fahrtzeit). Individuelle Anreise zum Flughafen Bogotá. Sie werden bereits erwartet und zum Hotel im historischen Stadtkern transferiert.

2. Tag (Fr): Bogotá – Zipaquira – Bogotá (ca. 110 km / ca. 3 Stunden reine Fahrtzeit). Sie beginnen Ihre Rundreise mit einer Fahrt in das ehemalige Zentrum der Salzgewinnung der Muisca Indianer, nach Zipaquirá. Die Hauptattraktion Zipaquiras ist die dreischiffige Salzkathedrale. Sie ist etwa 120 Meter lang und wölbt sich auf einer Grundfläche von ca. 8500 Quadratmetern in den salzhaltigen Fels. In das Innere dieser Höhlenkathedrale sind monumentale Kreuze, zierliche Engel und Madonnenstatuen aus Salzkristall gemeißelt. Neben der Hauptkathedrale gibt es kleine Kapellen und einen Kreuzweg, dessen 14 Stationen durch labyrinthartige Tunnel miteinander verbunden sind. Rückfahrt nach Bogotá, wo Sie das historische Zentrum "La Candelaria" kennenlernen. Koloniale in Pastellfarben gestrichene Häuser mit Stahlfenstern, massiven Holztüren und kleinen Parkanlagen in den Innenhöfen schmücken diesen Stadtteil. Der spanische Einfluss ist sehr gut zu sehen. Ebenfalls befindet sich in der Altstadt die Plaza Bolivar mit der Statue des Freiheitskämpfers Simon Bolivar, die Kathedrale, die Kapelle del Sagrario, das Kapitol und weitere geschichtsträchtige Bauten. Anschließend besuchen Sie das Goldmuseum. Es beherbergt mit 38000 Exponaten die weltweit wichtigste Sammlung präkolumbianischer Goldkunstwerke. Zum Abschluss des Tages fahren Sie auf den 3152 Meter hohen Hausberg Monte Monserrate. Bei klarem Wetter bietet sich ein fantastischer Panoramablick über die Stadt und die Anden. Rückfahrt zum Hotel. (F)

3. Tag (Sa): Bogotá – Neiva –Tatacoa Wüste – Garzón (ca. 165 km / ca. 3,5 Stunden reine Fahrtzeit + Flug). Bereits gegen 06.00 Uhr geht Ihr unbegleiteter, ca. einstündiger Flug nach Neiva. Sogleich machen Sie sich auf den Weg Richtung Norden und passieren das Kolonialdorf Villa Vieja am Rande der Tatacoa Wüste. Sie geben Gas, um noch vor Beginn der Hitze Ihren Ausgangspunkt – die Wüste selbst, zu gelangen! Gleich am Anfang liegt ihr schönster Teil. Freuen Sie sich auf eine kleine Wanderung durch die ausgewaschenen, rot-, ockerfarbenen und grau schimmernden. Während der weiteren Rundfahrt bietet sich ein grandioser Ausblick über die Weiten des Magdalena Tals. Zurück in Villa Vieja besuchen Sie das kleine Museum. Es geht über Neiva weiter in Richtung Süden, vorbei an den beiden großen Stauseen Bethania und El Quimbo, wo Sie einen fantastischen Blick über die umliegende Landschaft genießen. Einen weiteren Zwischenstopp legen Sie in Gigante ein. Halten Sie Ihre Kamera bereit, denn auf dem zentralen Dorfplatz steht Kolumbiens größter Kapok Baum, eine Baumart, die zu den größten Bäumen des Regenwaldes zählt. Weiterfahrt nach Garzón, das sie am späten Nachmittag erreichen. (F)

4. Tag (So): Garzon – San Agustin (ca. 110 km / ca. 2,5 Stunden reine Fahrtzeit). Tauchen Sie in die Welt des Kaffees ein, denn Sie sind zu Gast auf einer 1800 Meter hoch gelegenen Kaffee Hazienda. Dort wird in der Regel das ganze Jahr geerntet, obwohl die Haupterntezeit in den Monaten Mai, Juni und Oktober liegt. Die meisten kolumbianischen Plantagen produzieren die Arabica Bohnen. Ist die Frucht einmal geerntet, wird das Fruchtfleisch abgestreift und die Bohne in der Sonne gereinigt und getrocknet. Die Bohnen werden entweder umgehend exportiert und zum Verkauf vorbereitet, bevor sie an den Verbraucher gehen. Über das Dorf Altamira, bekannt für die Herstellung der berühmten Achiras de Huila, ein schmackhafter Snack aus Maniokwurzeln und Käse, erreichen Sie San Augustín. Sie erkunden den archäologischen Park, der von der UNESCO 1995 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Sie besichtigen dessen bedeutende Grabungsstätten und den Statuenwald mit einer Vielzahl an Skulpturen. (F)

5. Tag (Mo): San Agustín (ca. 40 km / ca. 1 Stunden reine Fahrtzeit). Eine weitere archäologische Fundstätte zieht Sie sicherlich heute in Ihren Bann – Alto de los Idolos. Bei der Ausgrabungsstätte, die künstlich in Hufeisenform an einem Hang angelegt wurde, handelt es sich um das zeremonielle Zentrum einer großen Siedlung. Die beiden parallelen Mesitas wurden durch einen 300 Meter langen Damm (zum U oder Hufeisen) verbunden. Auf den Hügeln wurden mit Malereien geschmückte Einzelgräber, Massengräber, Tempel und Skulpturen aus der Zeit von 100 v. Chr. bis 600 n. Chr. entdeckt, die Auskunft über die verschiedenen Bestattungsriten der damaligen Zeit geben. Im Anschluss wird Sie der spektakuläre, etwa 180 Meter hohe Wasserfall Salto del Mortiño sicherlich begeistern. Der Tag endet mit dem Besuch der engsten Stelle des Magdalena Flusses, die nicht einmal drei Meter breit ist. (F)

6. Tag (Di): San Agustín – Nationalpark Puracé – Popayán (ca. 140 km / ca. 5 Stunden reine Fahrtzeit). Nach dem Frühstück heißt es auf der größtenteils nicht asphaltierten Straßen hoch hinauf durch die Hochanden in den Nationalpark Puracé. Der auf einer Höhe von 2500 Metern bis 5000 Metern gelegene Nationalpark bietet mit seinem Regenwald, Wasserfällen, Lagunen, Bächen, Thermalquellen, Vulkanen und der Paramo Hochebene eine abwechslungsreiche Landschaft. Dementsprechend findet sich hier auch eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Eine Besonderheit ist der Andenkondor, der bereits in den Neunziger Jahren angesiedelt wurde. Ihr heutiges Etappenziel ist Popayán, eines der besterhaltenen historischen Zentren Kolumbiens. Nach einem optionalen Mittagessen können Sie gestärkt den Rundgang durch den kolonialen Stadtkern mit seiner herrlichen Architektur genießen. Zu den Besichtigungspunkten gehört neben dem Besuch der Casa Museo Valencia auch das koloniale Kunstmuseum sowie verschiedene Kirchen und die Brücke Puente del Humilladero. Die vielen weißen Gebäudemauern geben Popayan auch den Beinamen „Weiße Stadt“. Gegründet im Jahr 1537 vom spanischen Konquistador Sebastian de Belalcazar spielte sie während der Kolonialzeit eine wichtige Rolle als Zwischenstopp für den Goldtransport zwischen Lima, Quito und Cartagena auf dem Weg nach Spanien. Die Basilika Nuestra Señora La Asunción im neoklassizistischen Stil gilt als Wahrzeichen der Stadt. Im Jahr 2009 wurden Popayáns Feierlichkeiten der Osterwoche von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. (F)

7. Tag (Mi): Popayán – Bogotá – Cartagena (ca. 10 km / ca. 35 Minuten reine Fahrtzeit + Flug). Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen von Popayán und unbegleiteter Flug über Bogotá nach Cartagena, wo Sie anschließend in ihr Hotel gefahren werden. Nachmittags beginnt Ihr Stadtrundgang am Bolivar Park mit seinen hohen Bäumen, vier Brunnen und der Statue des großen Befreiers. Gleich daneben stellt das Museo del Oro eine prächtige Sammlung von archäologischen Objekten aus der prähispanischen Zeit zur Schau. Hinter den schweren Barocktoren des Palacio de la Inquisition verbargen sich damals zahlreiche Gefängnis- und Folterkammern – ein grausames Schicksal für mutmaßliche Ketzer und Gegner der katholischen Kirche. Den Abschluss bildet ein Besuch des Klosters und der Kirche von San Pedro Claver, erbaut Mitte des 17. Jahrhunderts und nach dem Apostol der Sklaven benannt. Rückfahrt zum Hotel. (F)

8. Tag (Do): Cartagena. Die Altstadt von Cartagena, Weltkulturerbe der UNESCO, ist natürlich das Highlight. Vor allem der Teil innerhalb der Stadtmauern ist unübertroffen schön. Kaum eine Straße, die nicht einen Blick verdienen würde! Genießen Sie Cartagena heute auf eigene Faust, schlendern Sie durch die verwinkelten Straßen, in denen Bougainvillen riesige Balkone verdunkeln und massive Kirchen ihre Schatten auf begrünte Plazas werfen. Oder unternehmen Sie einen der fakultativ angebotenen Ausflüge. (F)

9. Tag (Fr): Cartagena (ca. 5 km / ca. 15 Minuten). Transfer zum Flughafen und Ende der Rundreise oder Verlängerung in einem unserer angebotenen Hotels. (F)

F = Frühstück

Stand der Information

Stand der Information: 12.05.2020