Hotelbeschreibung

Das Hotel Schönstes Ende der Welt ist ein 0-Sterne-Hotel (Veranstalterkategorie) in Christchurch, Neuseeland Südinsel Nord. Entdecken Sie das Hotel Schönstes Ende der Welt auf TUI.com.

Das erwartet Sie

Entdecken Sie die Nord- und Südinsel nach Ihren Vorstellungen und in Ihrem Tempo. Möchten Sie Wandern oder Bungee-Springen ausprobieren, einen Helikopterflug unternehmen oder lieber Wale vom Boot aus beobachten? Machen Sie doch einfach alles!

Lage

Christchurch

Highlights

  • Blowholes und Pancake Rocks in Punakaiki
  • Moeraki Boulders
  • Queen Charlotte Sound in den romantischen Marlborough Sounds
  • Art Déco Stadt Napier, Lake Taupo und Huka Falls
  • Franz Josef Gletscher im Westland Nationalpark
  • Abel Tasman Nationalpark
  • 18-tägige Mietwagenrundreise durch Neuseeland
  • Unterbringung in ausgewählten 3 bis 4-Sterne Hotels
  • Moeraki Boulders, Milford Sound im Fiordland NP, Blowholes und Pancake Rocks, Napier, Lake Taupo und Huka Falls, Bay of Islands, Metropole Auckland

Reiseverlauf

1. Tag: Christchurch. Individuelle Anreise. Übernahme des separat gebuchten Mietwagens und Fahrt zum Hotel. Zusätzliche Reiseunterlagen liegen im ersten Rundreisehotel (Distinction Christchurch Hotel) oder in Ihrem im Voraus gebuchten TUI-Hotel in Christchurch bereit. Der restliche Tag steht Ihnen frei zur Verfügung um die sogenannte „Gartenstadt“ Christchurch, die größte Stadt der Südinsel zu entdecken. Umgrenzt von Hügeln und dem Pazifischen Ozean liegt Christchurch am Rande der Canterbury Plains, die sich bis zu den Südalpen ziehen. Von den Port Hills bietet sich ein wunderschöner Panoramablick über die Banks Peninsula und den Hafen von Lyttelton.

2. Tag: Christchurch – Dunedin (ca. 365 km). Heute verlassen Sie Christchurch in Richtung Dunedin und durchfahren die landschaftlich wunderschöne Strecke, die Sie zuerst über die Canterbury Ebene führt. Die Route nach Dunedin ist eben und geradlinig wie nirgendwo sonst in Neuseeland. An einem klaren Tag zeigen sich die Südalpen in ihrer ganzen Schönheit. Die Stadt Rakaia liegt auf der Südseite des Rakaia River und ist die Lachs-Hauptstadt Neuseelands. Die Rakaia Brücke ist etwa 1,8 Kilometer lang und überquert ein beispielhaftes verflochtenes Flusssystem. Ashburton, zwischen dem Rakaia und dem Rangitata Fluss gelegen, ist eine eher große Stadt im Vergleich zu der ländlichen Umgebung. Das Forellenfischen ist hier nahezu eine Besessenheit. Die größten Städte auf der weiteren Strecke sind Timaru, Waimate und Oamaru – hier lassen sich Pinguine beobachten. Ein absolutes Muss auf dem Weg nach Dunedin ist ein Besuch der Moeraki Boulders, eine Ansammlung von alten kugelrunden Felsbrocken mit bis zu 4 Metern Umfang, die vor ca. 60 Mio. Jahren im Meer entstanden sind. Nach kurzer Fahrt erreichen Sie Dunedin.

3. Tag: Dunedin – Te Anau (ca. 300 km). Auf dem Weg sollten Sie in der Ortschaft Gore einen Stopp einlegen. Im dortigen "Hokonui Moonshine Museum" wird die Geschichte der illegalen Whisky Herstellung gezeigt, die von den Ursprüngen in Schottland stammte. Am Mandeville Flughafen, nicht weit von Gore entfernt, bietet der "Croydon Aviation Heritage Trust" Flüge in Oldtimer- und klassischen Flugzeugen, zum Beispiel mit der Tiger Moth, der Fox Moth und der Dragonfly. Auf der nächsten Etappe entlang der Hauptstraßen präsentieren sich Ihnen tiefe Flüsse, üppige Felder und Naturparks. Danach gelangen Sie in die atemberaubende Berg- und Fjordwelt von Te Anau.

4. Tag: Te Anau – Queenstown (ca. 175 km). Weiter geht Ihre Reise nach Queenstown, vorbei an im Hochland liegenden Gebieten und Flüssen. In Kingston lohnt sich die Besichtigung der alten Dampfeisenbahn. Zu guter Letzt kommen Sie am Lake Wakatipu vorbei, von hier aus sehen Sie bereits das von Bergen umgebene und landschaftlich einzigartig gelegene Queenstown.

5. Tag: Queenstown. Heute haben Sie die Gelegenheit jegliche Art von Abenteuer zu erleben, angefangen bei Bungy über Jetski, Reiten und Rafting bis zum Flusssurfen (alles optional). Queenstown lädt aber auch zu luxuriösen Erlebnissen ein – Gourmetessen mit Wein, Spa-Behandlungen und Golf.

6. Tag: Queenstown – Franz Josef Gletscher (ca. 340 km). Wir empfehlen einen Abstecher nach Wanaka. Der kürzeste Weg dorthin führt über die Crown Range Road. Es ist eine herausfordernde Fahrt, aber die Aussicht lohnt sich und Sie werden wahrscheinlich einigen Keas begegnen. Die weniger steile Route führt über den Shotover River, Lake Dunstan und den Clutha River. Auf der Strecke passieren Sie die Weinberge von Gibbston und an der Kawarau River Bridge sehen Sie vielleicht mutige Bungee Jumper. In Wanaka verbindet sich ansprechender Lifestyle mit Familienspaß und Abenteuer. Hier finden Sie zahlreiche Cafes, Restaurants und Geschäfte. Auf dem Weg zum Fox Gletscher erleben Sie Ihr erstes Naturschauspiel am Lake Hawea, der in der Nähe vom nördlichen Ende des Lake Wanaka liegt. Makarora ist die letzte Station bevor Sie sich die Route den Haast-Pass entlang schlängelt. Sie fahren durch Regenwälder, vorbei an Wasserfällen und Flusslandschaften bis nach Haast. Nördlich der Stadt ist der Lake Moeraki gelegen, ein ruhiger Waldsee – von hieraus ist es nur eine etwa 40-minütige Wanderung bis zur Pinguinkolonie bei Monro Beach. Der Fox und der Franz Josef Gletscher sind einzigartige Relikte der letzten Eiszeit. Sie werden nirgendwo auf der Welt Gletscher finden, die so dicht auf Meeresebene hinabrutschen.

7. Tag: Franz Josef Gletscher – Punakaiki (ca. 250 km). Der Franz Josef und auch der Fox Gletscher reichen hinab bis zu 250 Meter über dem Meeresspiegel, was in dieser Klimazone einzigartig ist. Seit dem Jahr 1985 bewegen sich die Gletscher mit einer Geschwindigkeit von einem Meter pro Tag wieder abwärts anstatt aufwärts. Der Weg vom Gletscher nach Hokitika ist ländlich geprägt aber mit einem Hauch Wildnis versehen. In Hokitika finden Sie eine Jadefabrik, in der der Greenstone zu Schmuck verarbeitet wird. Die Strecke zwischen Hokitika und Punakaiki bietet eine großartige Sicht auf die wilde Westküste und die umliegenden Goldgräberstädte. Eine davon ist Shantytown, südlich von Greymouth gelegen. Das Freilichtmuseum läßt den Goldrausch von 1880 wieder aufleben. Punakaiki ist berühmt für seine Pfannkuchenfelsen und die zischenden Blowholes. Sie sind das Herzstück des Paparoa National Parks, der mit einer Vielzahl von atemberaubenden Landschaften glänzt.

8. Tag: Punakaiki – Abel Tasman National Park / Marahau (ca. 300 km). Ihre Fahrtroute führt Sie zuerst in Richtung Westport. In Cape Foulwind sollten Sie einen Stopp einlegen. Hier bieten sich wundervolle Spaziergänge an, bei denen sich noch nebenbei die Seehundkolonie beobachten lässt. Die weitere Strecke folgt dem Buller Fluss und der wildromantischen Buller Schlucht. Bei Owen Junction fahren Sie am Fuße der Hope Range hinunter in den Abel Tasman Nationalpark. Die Region um Motueka lockt heutzutage immer mehr Urlauber an, da sie als eine der Städte mit der höchsten jährlichen Sonnenscheindauer gilt. Deshalb wird der Küstenabschnitt zwischen Motueka und Marahau auch als die „Riviera of the South Island“ bezeichnet, frei nach dem französischen Küstenabschnitt. Marahau steht für wunderschöne Strände, eine fast unberührte Fauna und Flora sowie für charmante Handwerksbetriebe. Obwohl der Ort nur ca. 20 Minuten von Motueka entfernt liegt, findet man dennoch Ruhe und Erholung.

9. Tag: Abel Tasman Nationalpark / Marahau. Wir empfehlen Ihnen heute einen Besuch des berühmten Abel-Tasman-Nationalparks, ein etwa 225,3 km² großes Gebiet an der Nordküste von Neuseelands Südinsel. Er befindet sich zwischen den beiden großen Meeresbuchten Golden Bay und Tasman Bay, etwa 70 km von Nelson entfernt. Der Nationalpark ist berühmt für seine zahlreichen kleinen Buchten mit Sandstränden, türkisfarbenem Wasser und seine Granitklippen. Gleichzeitig sind aber auch mehr als drei Viertel des Nationalparkgebietes bewaldet. Die Tierwelt des Parks wird vor allem durch seine Seevögel geprägt.

10. Tag: Abel Tasman Nationalpark / Marahau – Marlborough (ca. 170 km). Erstes Tagesziel ist heute Motueka, bekannt für ihre Obstgärten, Weinlauben, sowie den Hopfen- und Tabakanbau. Ihre Weiterfahrt führt an Nelson vorbei, Heimat für Strand-, Busch- und Kunstliebhaber. Danach folgt Havelock, bekannt als Hauptstadt der Green Shell Mussel (Grünlippenmuschel). Der malerische Küstenort Picton ist Basis für die Interislander Fähre, die die Nord- und Südinsel miteinander verbindet. Am nächsten Tag setzen Sie von hier nach Wellington über.

11. Tag: Marlborough – Picton – Wellington (ca. 40 km und Fähre). Abgabe Ihres Mietwagens und Fährüberfahrt nach Wellington, wo Sie Ihren neuen Mietwagen abholen. Die Cook Strait Passage und die Marlborough Sounds gelten als eine der landschaftlich schönsten Fährpassagen der Welt. Highlights während der Überfahrt sind die Red Rocks Robbenkolonie, Tory Channel, Cooks Lookout und die wunderschönen Buchten der Sounds. Dynamisches Stadtleben, kulturelle und geschichtliche Sehenswürdigkeiten gepaart mit eindrucksvoller Natur, das ist die Hauptstadt Neuseelands. Wellington liegt wunderschön an einer fast kreisrunden Bucht und dehnt sich über viele grüne Hügel aus. Die Hauptattraktionen in Wellington sind das Te Papa National Museum, der Mount Victoria Aussichtspunkt und die Fahrt mit dem Cable Car.

12. Tag: Wellington – Napier (ca. 320 km). Die Fahrt führt Sie zunächst nach Martinborough. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren zum kulinarischen Mittelpunkt der Nordinsel entwickelt. Über 25 Weingüter, mehrere ausgezeichnete Restaurants und eine Reihe von exklusiven Bed & Breakfasts sind ein Indiz dafür. Auf Ihrer Weiterfahrt nach Hastings kommen Sie an dem Naturschutzgebiet des Mt. Bruce vorbei. Nur 20 Kilometer nördlich liegt Napier. Die Stadt wurde von einem Erdbeben im Jahr 1931 stark zerstört. Seit dem Wiederaufbau trägt Napier den Beinamen "Art-Déco-Hauptstadt der Welt". Von hier aus sind die Weinberge von Hawke's Bay leicht zu erreichen. Ebenfalls sehenswert ist das Cape Kidnappers.

13. Tag: Napier – Rotorua (ca. 220 km). Fahrt via Eskdale Richtung Rotorua. Genießen Sie auf der Strecke nach Taupo die fantastische Aussicht auf dem Thermal Explorer Highway. Von Taupo geht es weiter durch das geothermische Gebiet nach Rotorua. Die Stadt sitzt direkt auf dem pazifischen Ring of Fire. Dadurch ist vulkanische Aktivität ein Bestandteil von Rotorua – sowohl in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart. Erkunden Sie das geothermische Gebiet und entdecken Sie die einzigartige Kultur der Maoris, den Ureinwohnern Neuseelands.

14. Tag: Rotorua – Auckland (ca. 230 km). Ihre Weiterfahrt führt Sie durch landwirtschaftlich geprägte Gegenden, Seelandschaften und Waldgebiete. Sie kommen ebenfalls an Matamata vorbei. Der Ort ist bekannt für seine Milchwirtschaft und das historische „Firth Tower Museum“. Seit dem Dreh der "Herr der Ringe"-Trilogie und der damit geschaffenen Möglichkeit das "Hobbiton" Filmset zu besuchen, sorgt es für zahlreiche Besucher in Matamata. Auckland, auch bekannt als die Stadt der Segel, liegt zwischen zwei großen Häfen und ist bekannt für jegliche Art von Wassersportaktivitäten und Bootstouren. Zudem lassen sich hier Weingebiete und Wälder erkunden. Ein Spaziergang am schwarzen Sandstrand ist ebenfalls ein schönes Erlebnis. Eine der Hauptattraktionen in Auckland ist der Skytower.

15. Tag: Auckland – Paihia (ca. 220 km). Weiter geht es für Sie in Richtung Bay of Islands. Dabei fahren Sie zuerst über die Auckland Harbour Bridge nach Norden. Die Route nach Paihia führt Sie durch spektakuläre Landschaften, geprägt von ursprünglichen Wäldern und subtropischem Buschland. Auf dem Weg empfehlen wir eine Stopp in Waitangi, um die Waitangi Treaty Grounds zu besichtigen. Sie sind der Platz, an dem der historische Vertrag zwischen der Britischen Krone und Maori-Häuptlingen unterzeichnet wurde. Ausgestellt sind unter anderem ein historisches Maori Begegnungshaus und eines der größten, noch erhaltenen Maori Kriegskanus. Ihr Tagesziel ist die reizvolle Bay of Islands.

16. Tag: Paihia / Bay of Islands. Die Bay of Islands umfasst die Städte Opua, Paihia, Russell und Kerikeri, sowie einen Grossteil der Offshore-Inseln zwischen Cape Brett und die Purerua Halbinsel. Eine Personenfähre verkehrt zwischen Paihia und Russell, während die Autofähre Opua und Okiato verbindet. Der beste Weg, die Schönheit der Bay of Islands zu entdecken, ist vom Wasser aus. Chartern Sie optional eine Yacht, unternehmen Sie eine Kreuzfahrt oder mieten Sie ein Kajak. Wir empfehlen einen Ausflug zum Cape Brett und dem "Hole in the Rock" auf Piercy Island.

17. Tag: Paihia – Auckland (ca. 230 km). Rückfahrt in die "City of Sails", die die weltweit größte Anzahl an privaten Yacht- und Jollenbesitzern beherbergt. Nutzen Sie die Chance, die Hauptattraktionen Aucklands zu bestaunen, für die Sie beim ersten Besuch vielleicht keine Zeit hatten.

18. Tag: Auckland. Ende der Rundreise. Rückgabe des Mietwagens. Rückflug oder individuelle Verlängerung in einem unserer angebotenen Hotels.

Stand der Information

Stand der Information: 24.08.2019