Hotelbeschreibung

Das Hotel Selbstfahrerreise-Unberührte Landschaft Namibias ist ein 0-Sterne-Hotel (Veranstalterkategorie) in Windhoek, Namibia. Entdecken Sie das Hotel Selbstfahrerreise-Unberührte Landschaft Namibias auf TUI.com.

Das erwartet Sie

Begeben Sie sich auf den Pfad und entdecken Namibias unberührte Landschaften! Die wilde und unberührte Natur in Norden – die Namibwüste,die artenreiche Tierwelt des Etosha Nationalparks und Menschen vieler Kulturen.

Lage

Windhoek

Highlights

  • Etosha Nationalpark mit Pirschfahrt
  • Besuch der Himbas in der Opuwo Region
  • Pirschfahrt in das Konzessionsgebiet Palmwag
  • Swakopmund
  • Namibwüste und Dünen beim Sossusvlei
  • 13-tägige Selbstfahrerreise durch Namibia
  • Unterbringung in ausgewählten Mittelklassehotels
  • Windhoek, Namib Wüste, Kultur der Himbas, Swakopmund, Etosha Nationalpark und die Dünen bei Sossusvlei

Reiseverlauf

1. Tag: Windhoek (ca. 50 km). Individuelle Anreise. Übernahme des separat gebuchten Mietwagens am Flughafen und Fahrt zum Hotel (Check-in ab 14 Uhr). Hier erhalten Sie auch Ihr Informationspaket mit Landkarte und Wegbeschreibung. Nutzen Sie den Nachmittag um Windhoek zu erkunden. Diese moderne Stadt mit einigen Wolkenkratzern und vielen altehrwürdigen Bauten erinnern an die deutsche Kolonialzeit. Die Alte Feste – das älteste Bauwerk – befindet sich im Zentrum und beherbergt einen Teil des Nationalmuseums von Namibia. Gleich nebenan befindet sich das neu erbaute Independence Museum und der Tintenpalast mit Sitz des Parlaments. Schlendern Sie durch die Gassen der alten und liebevoll restaurierten Kolonialhäuser. Trotz seines Namens (windige Ecke) geht es in Windhoek nur selten stürmisch zu.

2. Tag: Windhoek – Etosha Nationalpark (ca. 420 km). Nach dem Frühstück verlassen Sie Windkoek und fahren über Okahandja, Otjiwarongo und Outjo zur Ihrer Lodge, welche außerhalb des Nationalparks gelegen ist. Nach Ihrer Ankunft am Nachmittag – wenn es die Zeit erlaubt, können Sie in den Etoscha Nationalpark fahren um erste Tierbeobachtungen machen. (F)

3. Tag: Etosha Nationalpark (ca. 250 km). Nach dem zeitigen Frühstück starten Sie zu einer Pirschfahrt durch den weltberühmten Etoscha Nationalpark. Er zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas und wurde im Jahre 1907 vom Gouverneur Friedrich von Lindequist zu einem Naturschutzgebiet erklärt. Bewundern Sie die artenreiche und üppige Wildtierpopulation, die sich an den Wasserlöchern versammelt, vom Fahrzeug aus. Eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren, Vogel- und Reptilienarten auf der heutigen Größe vom 22.275 km². Die am häufigsten vorkommenden Säugetierarten sind: Elefanten, Leoparden, Löwen, Geparden, Springböcke, Impalas, Zebras, Gnus, Giraffen und Spitzmaulnashörner. Mit etwas Glück sind einzigartige Tierbeobachtungen möglich – vergessen Sie auf keinen Fall Ihre Kamera! Spätestens zum Sonnenuntergang müssen Sie den Park verlassen haben und kehren zu Ihrer Lodge zurück. (F)

4. Tag: Etoscha – Opuwo (ca. 400 km). Es heißt Abschied nehmen von dieser abwechslungsreichen Tierwelt. Die Fahrt führt weiter zur nach Opuwo, wo Ihre Safari Lodge Sie erwartet. Eine absolute Ruhe erwartet Sie hier, mit ununterbrochenem Panoramablick. Von Ihrer Terrasse aus blicken Sie auf die weiten Savannenebenen mit ihrer tollen Tierwelt. Opuwo ist Verwaltungshauptstadt der nordnamibischen Region Kunene, einzige Stadt des Kaokovelds in Namibia. Opuwo bedeutet in der Stammessprache der Himba - so viel wie "das Ende". Diese besonders unberührte Region Namibias ist schwer zugänglich und die Heimat der Himbas. Ein halbnomadisches Hirtenvolk, welches bislang in der Abgeschiedenheit des Kaokolandes seine ethnische Eigenart und Kultur bewahren konnte. (F, A)

5. Tag: Opuwo Region. Heute bekommen Sie einen Einblick in die Kultur der Himbas und besuchen ein Himbavolk. Die Himbas sind weitgehend von den Entwicklungen des 20. Jahrhunderts unberührt. Ihre traditionelle Kleidung besteht aus Leder gefertigten Schürzen und Umhängen mit Kupfer- und Eisenschmuck. Ihre Lehmhütten – die Pontoks – bauen sie seit Jahrhunderten aus Lehm und Rinderdung und bringen ihren Viehherden, insbesondere dem „Ahnenbullen“ eine besondere Verehrung entgegen. Optional können an einer Pirschfahrt teilnehmen oder einem Tagesausflug zu den Ruacanafällen unternehmen, ein Wasserfall des namibisch angolanischen Grenzflusses Kunene. (F, A)

6. Tag: Opuwo – Palmwag (ca. 340 km). Die Weiterfahrt führt Sie heute ins Konzessionsgebiet Palmwag. Dieses Gebiet befindet sich im südlichen Kaokoveld und umfasst eine Größe von 4500 km². Ein nahezu unbewohntes Schutzgebiet, in dem die größte Population der bedrohten Spitzmaulnashörner lebt, sowie die seltenen Wüstenelefanten. Nach Ihrem Check-in am späten Nachmittag genießen Sie bei einem Sundowner die Weite und Stille dieses unberührten Landes. (F).

7. Tag: Palmwag. Am Vormittag starten Sie zu einer geführten Pirschfahrt in das Konzessionsgebiet. Eine raue und wilde Natur mit faszinierenden Pflanzen und Tieren, die sich im Laufe der Zeit an die trockene Umgebung angepasst haben. Dieses ist sicherlich einer Ihrer Höhepunkte Namibias, mit etwas Glück entdecken Sie Nashörner und Wüstenelefanten. Auch die größte Raubtier Population und zahlreiche endemische Vogelarten sind hier außerhalb des Etoscha Nationalparks beheimatet. (F)

8. Tag: Palmwag – Swakopmund (ca. 450 km). Nach dem Frühstück setzen Sie Ihre Fahrt weiter Richtung Küste nach Swakopmund. Diese kleine, schmucke Küstenstadt Swakopmund besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Sie sehen das Hohenzollernhaus, den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole mit Leuchtturm und das Marinedenkmal sowie weitere Jugendstilbauten. Viele Einwohner sprechen deutsch und die zahlreichen Promenaden, Palmenalleen und Parkanlagen verleihen dem kleinen Küstenort eine ruhige, entspannte Atmosphäre. (F)

9. Tag: Swakopmund (ca. 100 km). Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Eine optionale atemberaubenden Katamaran Fahrt in Walvis Bay wäre ein unvergessliches Erlebnis mit sehr spektakulären Fotomotiven. Sie können garantiert Robben, Kormorane und Pelikane fotografieren – auch Delfine werden eventuell das Boot umschwimmen. Oder entspannen und genießen Sie einen optionalen Segelausflug an Bord eines Katamarans. Die Fahrt geht bis Pelikan Point, der vordersten Landspitze der Walfischbucht. Hier befindet sich eine große Robbenkolonie. Regelmäßig sieht man in dieser Umgebung auch Delfine. Vogelkenner kommen auch auf ihre Kosten. Raubmöwen, sowie Pelikane, Kormorane und Damaraseeschwalben können gesichtet werden. Mit viel Glück besteht je nach Jahreszeit auch die Möglichkeit, einem Buckelwal oder einem Schwertwal zu begegnen. Ein kleines Mittagessen in Form von belegten Broten, Namibischen Austern und Sekt wird an Bord serviert. (F)

10. Tag: Swakopmund – Namib (ca. 410 km). Sie verlassen die Küste und fahren quer durch die Namib über Solitaire. Optional empfehlen wir Ihnen hier zu einem kurzen Halt um den legendären Apfelkuchen zu kosten. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre Lodge. Die Namib Wüste erstreckt sich lang und schmal auf über 1900 km von der südafrikanischen Kapprovinz bis hinauf nach Angola. Sie gilt als eine der ältesten Wüsten der Erde und wird von zwei ganzjährig wasserführenden Flüssen getrennt. Der Kunene bildet gleichzeitig die Nordgrenze und der Oranje die Südgrenze. (F)

11. Tag: Namibwüste. Heute starten Sie zeitig in das Herz der Namibwüste – zu den orangefarbenen Dünen bei Sossusvlei, welche 2013 zum UNESCO-Welterbe ernannt wurden. Diese Salz-Ton-Pfanne führt nur sehr selten Wasser und wird von den bis zu 380 m hohen Dünen umgeben. Die letzten fünf Kilometer benutzen Sie den Allrad-Shuttle. Wanderliebhaber können die letzten Kilometer bis zur Pfanne zu Fuß zurücklegen. Besteigen Sie die höchsten Dünen der Welt, ein atemberaubender Blick über unendliche Sandwüste erwartet Sie! Früh morgens erleben Sie das einmalige Licht- und Schattenspiel am intensivsten. Die gewaltigen Kräfte unseres Planeten, der Sonne, sowie Wind und Wasser haben hier in 80 Millionen Jahren eine einmalige Landschaft aus Sand geformt. Bei einem Spaziergang durch das benachbarte Dead Vlei bestaunen Sie eine bizarre Landschaft aus trockenen Ästen abgestorbener Kameldornbäume, die in den Himmel ragen. Auf der Rückfahrt besuchen Sie den 30 m tiefem Sesriem-Canyon und unternehmen eine kurze Wanderung durch diese enge schattige Schlucht. Diese 3 km lange und nur wenige Meter breite Schucht aus Geröllschichten spülte der Tsauchab River in den feuchteren Phasen über Millionen von Jahren in das Gestein. (F)

12. Tag: Namibwüste – Windhoek (ca. 380 km). Sie verlassen die Namibwüste und setzen Ihre Fahrt über Rehoboth bis zur Ihrer letzten Station in die Windhoek Region fort. Rehoboth entstand wie viele Städte Namibias aus einer Missionsstation. Gegründet 1844 von Heinrich Kleinschmidt, im Jahre 1870 siedelten sich die Baster hier an. Die Rehobother Baster sind Nachkommen aus Mischehen zwischen den Nana Frauen und den burischen Einwandern aus der Südafrikanischen Kapprovinz. Am Nachmittag können Sie optional an einer Pirschfahrt auf dem Gelände der Okapuka Ranch teilnehmen und entdecken mit etwas Glück Nashörner. (F)

13. Tag:Windhoek (ca. 90 km). Heute endet Ihr Afrika Abenteuer und Sie verlassen diesen magischen Platz und fahren zum Windhoek International Airport oder Verlängerung in einem unserer angebotenen Hotels. (F)

F = Frühstück

A = Abendessen

COVID-19 Maßnahmen

Bitte beachten Sie, dass es zur Wiedereröffnung – auch aufgrund von Auflagen der jeweiligen Behörden – zu Leistungseinschränkungen in den Hoteleinrichtungen, Aktivitäten, Services und Verpflegungsleistungen kommen kann. Gemeinsam mit unseren Hotelpartnern tun wir alles dafür, damit ihr Aufenthalt so angenehm wie möglich verläuft.

Stand der Information

Stand der Information: 29.01.2021