Hotelbeschreibung

Das Hotel TUI Tours: Selbstfahrerreise Höhepunkte Namibias ist ein 0-Sterne-Hotel (Veranstalterkategorie) in Windhoek, Namibia. Entdecken Sie das Hotel TUI Tours: Selbstfahrerreise Höhepunkte Namibias auf TUI.com.

Das erwartet Sie

Erleben Sie auf dieser Rundreise den Zauber Afrikas - wilde Tiere, spektakuläre Landschaften und alte Traditionen. In Ihren Unterkünften, in denen Nachhaltigkeit groß geschrieben wird, können Sie die Weite des Landes auf sich wirken lassen.

Lage

Windhoek

Tipp

Wir empfehlen Ihnen in Swakopmund den Besuch des Restaurants "Old Steamers" bei der alten Bücke - Sie sollten eine Vorreservierung tätigen.

Highlights

  • Unterkunft in nachhaltigen Lodges der Gondwana Collection Namibia
  • abwechslungsreiche Tierwelt
  • einmalige Natur in der Kalahari und Namibwüste
  • verträumte Landschaften im Damaraland
  • 13-tägige Selbstfahrerreise durch Namibia
  • Unterbringung in ausgewählten, z.T. nachhaltig betriebenen Lodges, Camps und Hotels
  • Kalahari, Namib, Naukluftberge, Sossusvlei, Walvis Bay, Swakopmund, Damaraland, Etosha

Reiseverlauf

1. Tag: Windhoek (ca. 50 km). Individuelle Anreise. Übernahme des separat gebuchten Mietwagensam Flughafen und Fahrt zum Hotel. Hier erhalten Sie auch Ihr Informationspaket mit Landkarte und Wegbeschreibung.

2./3. Tag: Windhoek – Kalahari (ca. 280 km). Nach dem Frühstück fahren Sie über Rehoboth, einer ehemaligen Missionsstation, zu Ihrer Lodge in der Kalahari. Die Kalahari, aufgrund des vorherrschenden Sandes oft als Wüste bezeichnet, ist eigentlich eine Dornstrauchsavanne. Diese wunderschöne und gleichzeitig bizarre Landschaft fesselt. In der untergehenden Sonne leuchtet sie in feurigen Rottönen. Bei rechtzeitiger Ankunft in der Lodge können Sie optional eine traumhafte Naturrundfahrt unternehmen – das bringt Sie in die richtige „Namibiastimmung“. Genießen Sie hierbei die tolle Aussicht auf die Roten Dünen der Kalahari. In der Lodge, die zur Gondwana Collection Namibia gehört, wird Nachhaltigkeit großgeschrieben. Mülltrennung, Abwasseraufbereitung, Pflanzung einheimischer Bäume und Sträucher sowie die Zusammenarbeit mit der lokalen Gemeinde tragen zum Erhalt dieser wunderschönen Natur bei. (F)

4. Tag: Kalahari – Namib Naukluft (ca. 330 km). Nach dem Frühstück Abfahrt in Richtung Naukluftberge. Das flache, plateauähnliche Hochland der Naukluftberge ist ein Teil der großen Randstufe, welche die Westgrenze der Hochebenen im Landesinneren bildet. Eindrucksvolle, fast vertikal herabfallende Schluchten trennen das Nauklufthochland vom südlich angrenzenden Hochplateau, während im Nordwesten und Westen die höchsten Gipfel des Naukluftgebirges fast 1950 m aufragen. Das Plateau besteht hauptsächlich aus Dolomit- und Kalksteinformationen. Es gibt drei Wanderwege durch das Naukluftgebirge. Alle drei Wege beginnen in der Nähe des Parkeingangs. Der 17 km lange „Waterkloof Trail“, der 10 km lange „Olive Trail“ und der 120 km lange „Naukluft Wanderweg“ der in 8 Tagen bewältigt werden kann. Erkunden Sie die versteinerten Urdünen und die roten Sanddünen der Namibwüste bei einer kleinen Wanderung auf eigene Faust. Sie erreichen gegen späten Nachmittag bzw. Abend Ihre Unterkunft. Auch diese ist nachhaltig bewirtschaftet. So sorgen 1.700 Solarplatten dafür, dass ca. 50% des Energiebedarfs der Lodge gedeckt wird. (F)

5. Tag: Sossusvlei & Sesriem Canyon (ca. 150 km). Zum Sonnenaufgang machen Sie sich auf den Weg zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Die letzten 5 km bis ins Vlei müssen mit einem Allradfahrzeug durch den Wüstensand gefahren werden (Shuttle vor Ort, gegen Gebühr). Zu Fuß geht es hinauf auf die 350 m hohen Dünen, des Naturwunder „Sossusvlei". Sossus bedeutet blinder Fluss in der Sprache der Nama. Anschließend fahren Sie zur zurück zu Ihrer Unterkunft. (F)

6. Tag: Namibwüste – Swakopmund (ca. 320 km). Heute geht es über den südlichen Wendekreis, auch Wendekreis des Steinbocks genannt, vorbei am Kuiseb Canyon und durch die endlose Steinwüste der Vornamib nach Walvis Bay an der Walfischbucht. Von Walvis Bay ist es nicht mehr weit, bis Sie entlang einer wunderschönen Küstenstraße Swakopmund erreichen: links das Meer und rechts die Dünen, die fast das Meer erreichen. (F)

7. Tag: Swakopmund. Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie die Idylle der wunderschönen Stadt und besuchen Sie das Swakopmund Museum und den Leuchtturm - das Wahrzeichen der Stadt (fakultativ). Oder nehmen Sie fakultativ an einer atemberaubenden Bootsfahrt in Walvis Bay teil und beobachten Sie Robben und Delphine in ihrem natürlichen Lebensraum. Sehenswert ist auch die Lagune südlich von Walvis Bay - ein bekanntes Vogelschutzgebiet mit dem bedeutendsten Wattbereich im südlichen Afrika. (F)

8. Tag: Swakopmund – Damaraland (ca. 350 km). Während der heutigen Fahrt passieren Sie verträumte Landschaften! Damaraland und Kaokoveld im trockenen Nordwesten Namibias bilden Teile des Mosaiks ethnisch vielfältiger Regionen, die Namibia so abwechslungsreich und interessant machen. Das Damaraland war bis vor kurzem eine abgeschiedene Region, in der das Leben der hier ansässigen Menschen sich über die Jahrhunderte kaum verändert hat. Es ist ein Gebiet mit starken Kontrasten: hohe Gebirge, Grasland und Steppe. Wer bereit ist, die hohen Temperaturen und schlechten Straßen in Kauf zu nehmen, wird in dieser lebensfeindlichen Gegend reich entlohnt. Zum einen liegt hier der Brandberg, Namibias höchste Erhebung, zum anderen gibt es zahlreiche Felsmalereien, wie z.B die berühmte Weiße Dame. Eine weitere Freilichtgalerie kann man in Twyfelfontein besichtigen. Es handelt sich hierbei um eine der größten Ansammlungen von Felszeichnungen Afrikas. Im Damaraland erwartet Sie wieder die Unterkunft in einer nachhaltig betriebenen Lodge der Gondwana Collecion Namibia. Eine Glaszerkleinerungsanlage verarbeitet hier z.B. Altglas zu ungefährlichem Glassand, aus dem, vermischt mit Zement, Arbeitsflächen oder Ziegel hergestellt werden können. (F)

9. Tag: Damaraland (ca. 300 km). Sie können heute das Weltkulturerbe bei Twyfelfontein besichtigen (optional) und zum Damara Museum fahren (optional). Das „Lebende Museum der Damara“ in der Nähe von Twyfelfontein ist das erste traditionelle Damara-Projekt in Namibia und das Einzige seiner Art. Nirgendwo anders hat man die Möglichkeit, in dieser Form etwas über die traditionelle Kultur der Damara zu erfahren. Zusammen mit den Buschleuten gelten die Damara als die „Ureinwohner“ Namibias. Ihre ursprüngliche jahrhundertalte Kultur war eine Mischung von archaischer Jäger- und Sammlerkultur und der Viehzucht von Rindern, Ziegen und Schafen. Während der Zeit der Kolonisation Namibias konnten die Damara durch ihre losen Stammesstrukturen Aggressoren nie wirklich etwas entgegensetzen. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb ihre Kultur heutzutage fast völlig in Vergessenheit geraten ist. In Twyfelfontein besteht die Möglichkeit, eine der größten Ansammlungen von Felsgravuren Afrikas zu besichtigen. Sie wurden sorgfältig in die Gesteinsplatten geritzt, mit denen die Hänge des flachen Berges übersät sind. Höhepunkt ist der “Tanzende Kudu”, der von zahlreichen geometrischen Mustern umgeben ist (Festes Schuhwerk und Wasser ist angebracht.). (F)

10. Tag: Damaraland – Etosha Randgebiet ( ca. 220 km). Die heutige Fahrt führt Sie zum weltberühmten Etosha Nationalpark. Wenn erwünscht, können Sie bereits heute in den Park fahren, oder aber Sie genießen die urige Gemütlichkeit des Etosha Safari Camps, einer weiteren nachhaltigen Unterkunft am Rande des Nationalparks. Besondere Attraktionen sind das 'Okambashu'-Restaurant und die 'Oshebeena' Bar im Township-Stil voller afrikanischer Lebensfreude. Abends am Lagerfeuer wird Gitarre gespielt und gesungen - ein herrlicher Ausklang des Tages! (F)

11. Tag: Etosha Nationalpark. Stehen Sie früh auf und fahren Sie in den Etosha Nationalpark, der sich auf einer Fläche von über 22.000 Quadratkilometer erstreckt (gegen Gebühr für Personen und Fahrzeug). Den ganzen Tag können Sie in diesem abwechslungsreichen Nationalpark unterwegs sein - versuchen Sie, die Tierwelt an verschiedenen Wasserstellen zu entdecken. Hier sind mit etwas Glück einzigartige Tierbeobachtungen möglich, z.B. von Elefanten, Spitzmaulnashörnern, Leoparden, Löwen oder Giraffen. (F)

12. Tag: Etosha Randgebiet – Okahandja Region (ca. 430 km). Nach dem Frühstück Weiterfahrt über Outjo, Otjiwarongo und Okahandja zur nördlich von Windhoek gelegenen Okapuka Ranch. Otjiwarongo gehörte zum Weidegebiet der Herero und eröffnete 1891 mit Einwilligung des Hererohäuptlings Kambazembi eine Rheinische Missionsstation. Im April 1906 war der Einweihungstag des Bahnhofs und gilt heute noch als offizieller Gründungstag von Otjiwarongo. Die Eisenbahnlinie wurde gebaut, um Kupfer aus Tsumeb nach Swakopmund zu transportieren. 1939 erhielt Otjiwarongo den Status einer Gemeinde. Nach Ihrer Ankunft bietet es sich an, an einer spektakulären Pirschfahrt teilzunehmen und mit etwas Glück Nashörner aus nächster Nähe zu sehen (fakultativ). (F)

13. Tag: Okahandja – Windhoek (ca. 150 km). Heute endet Ihre Rundreise mit der Rückgabe Ihres Fahrzeuges oder einem individuell gebuchten Anschlussprogramm. (F)

F = Frühstück

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Stand der Information

Stand der Information: 29.01.2021