Hotelbeschreibung

Das Hotel TUI Tours: Selbstfahrerreise-Zeit für Namibia ist ein 0-Sterne-Hotel (Veranstalterkategorie) in Windhoek, Namibia. Entdecken Sie das Hotel TUI Tours: Selbstfahrerreise-Zeit für Namibia auf TUI.com.

Das erwartet Sie

Tauchen Sie ein in grandioseLandschaften, gemächliche Orte und traditionelle Kultur. Sie begegnen einer exotischen Tierwelt und staunen im beeindruckenden Sandmeer der Namibwüste. Die gewaltigen rotenSanddünen im Sossusvlei sind ein Traum an Farben und Formen!

Lage

Windhoek

Tipp

Ein Besuch der Naute Kristall mit Tasting! Aus den Plantage von Weintrauben, Datteln, Kaktusfeigen, Granatäpfel und Pekannüssen entstehen beste Spirituosen. Genießen Sie diesen Besuch.

Highlights

  • exotische Begegnungen im Etosha Nationalpark
  • beschauliche Orte erkunden
  • auf den Spuren traditioneller Kulturen
  • faszinierende Wüstenwelt
  • entlang am zweitgrößten Canyon der Welt
  • 19-tägige Mietwagenrundreise durch Namibia
  • Unterbringung in ausgewählten 2,5-3 Sterne-Hotels
  • Etosha Nationalpark, beschauliche Orte, auf den Spuren traditioneller Kulturen, faszinierende Wüstenwelt, entlang am zweitgrößten Canyon der Welt

Reiseverlauf

1. Tag: Windhoek (ca. 50 km). Individuelle Anreise und Übernahme Ihres separat gebuchten Mietwagens am Flughafen. Fahrt zum Hotel, wo Sie auch Ihre Reiseunterlagen erhalten. Bitte beachten Sie, dass der Check-in erst ab 14.00 Uhr stattfinden kann.

2. Tag: Windhoek – Waterberg Region (ca. 220 km). Von Windhoek aus führt die erste Etappe über Okahandja nach Okonjima, hier lohnt sich ein erster Stopp im Africat Carnivore Care Centre – eine Stiftung mit einem der größten Rettungs- und Befreiungsprogramme für Geparden und Leoparden. Aber auch andere Großkatzen wie Löwen, Wüstenluchse, Wildhunde und Hyänen werden von Africat aufgenommen und zum großen Teil auch wieder in die Freiheit entlassen. Anschließend fahren Sie weiter zu Ihrer nicht weit entfernten Unterkunft. (F, A)

3. Tag: Waterberg Region – Etosha Randgebiet (ca. 320 km). Nach dem Frühstück brechen Sie in Richtung Etosha Nationalpark auf. Wenn Sie möchten, können Sie noch einen Abstecher zum Waterberg Plateau Park machen, in diesem Fall würden Sie erst spät Ihre Unterkunft erreichen. Aber es lohnt sich in jedem Fall! Das Waterbergplateau ist eine der eindrucksvollsten Landschaften im Norden Namibias – die Hochfläche des Nationalparks ist 50 km lang und etwa 16 km breit und überragt als Tafelberg das Umland um ca. 200 Meter. Die wasserarme Hochebene des Nationalparks wird von Baum- und Buschsavanne bedeckt, am Fuße des Plateaus ist die Vegetation dagegen sehr vielfältig. Zur Flora gehören neben wilden Feigenbäumen mehrere Akazienarten, Feuerlilien und der Korallenbaum. Einige bedrohte Tierarten wurden hier wieder angesiedelt, so gibt es neben Wasserbüffeln und Leoparden auch mehrere Brutpaare der seltenen Kapgeier, Steinböcke und weitere Säugetier- und vor allem Vogelarten. Via Otjiwarongo, Otavi und Tsumeb setzen Sie Ihre Reise fort und erreichen am späten Nachmittag Ihre Lodge außerhalb des Etosha Parks. (F, A)

4. Tag: Etosha Nationalpark. Zeitiges Frühstück und Abfahrt in den weltberühmten Etosha Nationalpark. Der Park im Norden Namibias zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas. Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist Etosha zu einem Naturschutzgebiet erklärt und zwar auf einer Fläche, die fünfmal größer war als es der heutige Nationalpark ist. Die heutige Größe des Etosha Nationalparks beträgt 22 270 qkm. Es halten sich große Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus dort auf, ausserdem gibt es Elefanten, Giraffen, Löwen, Leoparden, Geparden und Spitzmaulnashörner sowie verschiedene Vogel- und Reptilienarten. Spätestens zum Sonnenuntergang müssen Sie den Park verlassen haben und kehren zur Unterkunft zurück. (F, A)

5. Tag: Etosha Nationalpark (ca. 200 km). Heute heißt es nochmal früh aufstehen, um den Tag optimal zu nutzen. Eine weitere Tour im Nationalpark mit Wildbeobachtungen vom Fahrzeug aus wartet auf Sie! (F)

6. Tag: Etosha Nationalpark – Damaraland (ca. 300 km). Es heißt Abschied nehmen von der abwechslungsreichen Tierwelt im Etosha. Sie fahren in Richtung Outjo – wenn Sie mögen, können Sie noch ein Himbadorf besuchen, es befindet sich ganz in der Nähe der Toshari Lodge. Die Himbas blieben weitgehend von den Entwicklungen des 20. Jahrhunderts unberührt. Sie tragen traditionelle Kleidung, die früher auch die Hereros besaßen – aus Leder gefertigte Schürzen und Umhänge sowie Kupfer- und Eisenschmuck. Sie bauen wie seit Jahrhunderten Pontoks – die niedrigen Hütten – und bringen ihren Viehherden besondere Verehrung entgegen. Anschließend geht die Fahrt weiter über Khorixas zur heutigen Unterkunft. (F, A)

7. Tag: Damaraland. Nach dem Frühstück stehen viele Ausflüge zur Auswahl: das lebende Museum der Damara, die Orgelpfeifen und Verbrannter Berg, Versteinerter Wald und zum Schluss die Felszeichnungen von Twyfelfontein. Das Lebende Museum der Damara in der Nähe von Twyfelfontein ist das erste traditionelle Damara-Projekt in Namibia und das einzige seiner Art. Nirgendwo erfahren Sie mehr Authentisches über die traditionelle Kultur der Damara. Zusammen mit den Buschleuten gelten die Damara als die Ureinwohner Namibias. Ihre Jahrhunderte alte Kultur war eine Mischung von archaischer Jäger- und Sammlerkultur und der Viehzucht von Rindern, Ziegen und Schafen. Während der Kolonisation konnten die Damara durch ihre lockeren Stammesstrukturen den Aggressoren nie wirklich etwas entgegensetzen. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb ihre Kultur heutzutage fast völlig in Vergessenheit geraten ist. Orgelpfeifen und Verbrannter Berg: Zwei geologische Besonderheiten, die nicht versäumt werden sollten: die Orgelpfeifen, eine Reihe von Doleritsäulen, die von der Erosion freigelegt wurden, finden sich in einer Schlucht. Der „Verbrannte Berg” erhielt seinen Namen von den Anhäufungen geschwärzten Kalksteins, die sich an seinem Fuß befinden; schwarze Doleritbrocken vermitteln zusammen mit den übrigen Felsen, die in verschiedensten Farbtönen leuchten, den Eindruck, dass hier ein verheerendes Feuer gewütet hat. Versteinerter Wald: Vor etwa 200 Mio. Jahren wurden diese Bäume an einem anderen Ort entwurzelt und von Flüssen während einer Flutwelle hierher getragen, von Ablagerungen bedeckt und schließlich von Erosion wieder freigelegt. Auf dem Weg zu Ihrer Lodge haben Sie Gelegenheit, die berühmten Felsgravuren von Twyfelfontein zu besichtigen – eine der größten Ansammlungen Afrikas. Sie wurden sorgfältig in die Gesteinsplatten geritzt, mit denen die Hänge des flachen Berges übersät sind. Höhepunkt ist der „Tanzende Kudu”, der von zahlreichen geometrischen Mustern umgeben ist. (F, A)

8. Tag: Damaraland – Erongogebirge (ca. 320 km). Auf Ihrer heutigen Fahrt zur Ozongwindi Lodge passieren Sie Uis und Omaruru. Omaruru bedeutet in der Hererosprache „bitter gewordene Milch”. Wenn in der Trockenzeit nicht genügend Gras vorhanden ist, fressen die Rinder einen kleinen Busch der Familie Asteraceae. Dadurch wird ihre Milch bitter. Aus der Kolonialzeit gibt es das Missionshaus mit Kirche, die erste Schule und der Franketurm. Außerdem eine Kristallkellerei – das einzige Weingut in ganz Namibia. Im Gut und in einigen Restaurants werden die Weine Colombard und Ruby Cabernet sowie Weinbrand aus Kaktusfeigen verkauft. Das Erongogebirge ist ein lohnendes Ziel insbesondere für geologisch Interessierte. Das zerklüfte Massiv, gleichsam einer Lavaschüssel von etwa 40 km Durchmesser, hat seinen Ursprung in einem nicht bis an die Erdoberfläche vorgedrungenen Vulkanerguss. Berühmt ist das Gebirge auch wegen seiner Felsmalereien, zum Beispiel in der Etemba Höhle. (F)

9. Tag: Erongogebirge – Swakopmund (ca. 250 km). Wenn Sie Lust haben, können Sie heute noch die Ur-Einwohner Namibias im Erongo Gebirge – die San – besuchen, allerdings müssen Sie dann einen Umweg und somit mehr Kilometer einplanen. Wie zuhause im Buschmannland zeigen die Buschleute auf Omandumba Besuchern ihre uralte Jäger- und Sammler-Kultur in einem Freilicht-Museum. Das Lebende Museum ist eine Kombination aus Schule und Museum, in dem Besucher intensiv und spielerisch die Buschmannkultur kennenlernen. So lernen sie beispielsweise Fallen zu stellen und original Buschmann-Schmuck herzustellen. Anschließend fahren Sie weiter bis nach Swakopmund. (F)

10. Tag. Swakopmund. Es steht Ihnen ein ganzer Tag für die Erkundung des kleinen Küstenstädtchens zur Verfügung. Hier gibt es noch viele schöne Gebäude und Jugendstilbauten aus der deutschen Kolonialzeit. Sie besichtigen das Hohenzollernhaus, den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole mit Leuchtturm und das Marinedenkmal. Viele Einwohner sprechen deutsch und zahlreiche Promenaden, Palmenalleen und Parkanlagen verleihen dem kleinen Küstenort eine ruhige, entspannte Atmosphäre. Genießen Sie einen Spaziergang entlang des kilometerlangen, einsamen Atlantikstrandes oder bummeln Sie über den Holzschnitzermarkt in der Nähe des Leuchtturms. Alternativ können Sie das interessante Heimatmuseum, das Meeresmuseum oder die Kristallgalerie besuchen. (F)

11. Tag: Swakopmund – NamibRand-Gebiet (ca. 400 km). Heute führt die Reise quer durch die spektakuläre Namib-Wüste bis nach Solitaire. Im Kuiseb Canyon lebte im Zweiten Weltkrieg der Autor des Buches „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“, Dr. Henno Martin, zweieinhalb Jahre lang. Freuen Sie sich auf einen komfortablen Aufenthalt auf eine der schönsten Farmen Namibias. Sie erreichen Ihre Lodge am späten Nachmittag. (F, A)

12. Tag: NamibRand (Sossusvlei). Highlight des Tages: Sie fahren ins Herz der Namibwüste, zu den aprikotfarbenen Dünen beim Sossusvlei. Für die letzten fünf Kilometer wird ein Allrad-Shuttle benutzt. Wanderliebhaber können die letzten Kilometer bis in die Pfanne auch zu Fuß zurücklegen. Je nach Lust und Fitness haben Sie die Möglichkeit, eine der höchsten Dünen der Welt zu besteigen – Sie werden durch einen atemberaubenden Ausblick in die unendliche Sandwüste reichlich belohnt. Früh morgens ist das einmalige Licht- und Schattenspiel am intensivsten zu erleben. Die gewaltigsten Kräfte unseres Planeten – Sonne, Wind und Wasser – haben in 80 Millionen Jahren diese einmalige Landschaft aus Sand geformt. Bei einem Spaziergang durch das benachbarte Dead Vlei bestaunen Sie eine bizarre Landschaft aus trockenen Ästen abgestorbener Kameldornbäume, die in den Himmel ragen. Bei der Rückfahrt besuchen Sie den 30 Meter tiefen Sesriem-Canyon und brechen auf zu einer kurzen Wanderung durch die enge schattige Schlucht – ein besonders eindrucksvolles Erlebnis. Die Entstehung des Canyons liegt zwei bis vier Millionen Jahre zurück. (F, A)

13. Tag: NamibRand – Betta Region (ca. 130 km). Die heutige Etappe führt weiter in den Süden zu Ihrer heutigen Unterkunft, der Duwisib Gästefarm. Zu ihr gehört auch das Schloss Duwisib, dem Sie zuvor noch einen Besuch abstatten können. Um einen schönen Innenhof gruppieren sich 22 Zimmer, bis auf die Bausteine stammen das Baumaterial sowie das Mobiliar aus Deutschland. Die Steinmetze kamen aus Italien, Zimmerleute aus Skandinavien und Bauarbeiter aus Irland. Das Schloss ist mit alten Möbeln, Bildern und Waffen aus dem letzten Jahrhundert ausgestattet. Auf der Farm angekommen, nehmen Sie an einer Tour teil, auf der Sie Einblicke in das Farmleben gewinnen und viel Interessantes erfahren. Den Nachmittag können Sie am Pool entspannen, auf Wunsch bei Kaffee und Kuchen! (F, A)

14. Tag: Betta Region – Lüderitz (ca. 350 km). Über Aus geht es an die Atlantikküste nach Lüderitz, dem „Jugendstil open air Museum“ am Rande der Namib Wüste. Es ist eine Reise in die Vergangenheit! Bummeln Sie durch die farbenprächtige Stadt mit den liebevoll gepflegten Bauten – im damals beliebten Jugendstil und wilhelminischen Baustil. Mehr zur Geschichte der Stadt und den Diamantenbergbau erfahren Sie beim Besuch im Museum. Am Hafen lässt sich das geschäftige Treiben der Fischkutter beobachten. (F, A)

15. Tag: Lüderitz – Fish River Canyon Region (ca. 425 km). Sie besuchen die „Geisterstadt“ Kolmannskuppe oder Kolmanskop (Afrikaans), eine ehemalige Diamantenstadt in der Nähe von Lüderitz. Die Stadt entwickelte sich damals schnell zu einer Siedlung der Extraklasse, mit einer gut ausgebauten Infrastruktur. Nachdem der Diamantenabbau eingestellt wurde, zerfielen die Häuser und die Wüste übernahm die Oberhand. Heute sind die Ruinen mit Sand gefüllt. Anziehungskraft übt dieser Ort aber nach wie vor aus. Das alte Farmhaus wurde restauriert und ergänzt, so dass hier ein gemütliches Restaurant mit einer rustikalen Bar entstanden ist. (F)

16. Tag: Fish River Canyon Ausflug. Den Morgen verbringen Sie am spektakulären Fish River-Canyon. Er entspringt im Süden Namibias und hat Afrikas größten und den zweitgrößten Canyon der Welt geschaffen. Der Fish River Canyon ist heiß, trocken und steinig. Er ist 160 Kilometer lang, 27 Kilometer breit und 550 Meter tief. Die beeindruckende natürliche Schönheit dieses alten geologischen Wunders zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Genießen Sie die Ruhe, enspannen Sie sich am Swimmingpool. (F)

17. Tag: Fish River Canyon – Kalahari Wüste (ca. 450 km). Ein frühes Frühstück und Fahrt in die Kalahari. Unterwegs können Sie den Köcherbaumwald einige Kilometer nordöstlich von Keetmanshoop besichtigen. Die Baum–Aloen stehen normalerweise einzeln, aber hier befinden sich über 250 Exemplare zwischen den schwarzen Doleritfelsen und bilden so einen ungewöhnlichen „Wald”. Einige der großen Pflanzen sind bis zu 5m hoch, ihr Alter wird auf 200-300 Jahre geschätzt. (F)

18. Tag: Kalahari Wüste – Windhoek Umgebung (ca. 280 km). Heute fahren Sie zur letzten Unterkunft in Namibia. Die Fahrt ist nicht so weit. Genießen Sie deshalb gemütlich Ihr Frühstück in der Kalahari und unternehmen Sie vielleicht noch eine kleine Wanderung. In der Umgebung von Windhoek klingen der Tag und Ihre Reise aus. (F, A)

19. Tag: Abreise (ca. 70 km). Heute heißt es Abschied nehmen von Namibia – Mietwagenrückgabe und Rückflug. Wir freuen uns, Sie bald wieder im südlichen Afrika begrüßen zu dürfen! (F)

F = Frühstück, A = Abendessen

COVID-19 Maßnahmen

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Stand der Information

Stand der Information: 01.03.2021