Die TOP 12 Sehenswürdigkeiten in Los Angeles 

Hollywood, Stars und berühmte Filmkulissen – Los Angeles weckt sofort Bilder im Kopf. Doch welche Orte und Highlights lohnen sich wirklich? Entdecke die TOP 12 Los Angeles Sehenswürdigkeiten. 

Los Angeles – denkst du da nicht auch sofort an Hollywood, Stars und große Filmkulissen? Ich jedenfalls schon. Und genau das macht L.A. für mich so interessant:  Viele Orte fühlen sich vertraut an, obwohl du vielleicht zum ersten Mal dort bist. Du hast sie schon in Filmen und Serien gesehen, erkennst Straßen, Gebäude oder ganze Stadtviertel wieder und stehst plötzlich selbst mittendrin. 

Aber Los Angeles kann noch viel mehr als Hollywood. Deshalb nehme ich dich mit zu meinen TOP 12 Sehenswürdigkeiten – von bekannten Klassikern über Strand und Kunst bis zu Orten, an denen du L.A. noch einmal von einer ganz anderen Seite kennenlernst. 

Inhalt

    Die TOP Los Angeles Sehenswürdigkeiten auf einen Blick 

    Sehenswürdigkeiten Stadtteil/Region Ideal für 
    Hollywood Sign Hollywood Hills Erstbesucher, Fotofans 
    Griffith Observatory Griffith Park Aussicht, Familien, Kultur 
    Hollywood Walk of Fame Hollywood Filmfans, Erstbesucher 
    Santa Monica Pier Santa Monica Familien, Paare 
    Venice Beach Venice Aktive, Strandfans 
    Getty Center Brentwood Kunst- und Architekturfans 
    Universal Studios Hollywood Universal City Familien, Filmfans 
    Beverly Hills & Rodeo Drive Beverly Hills Shoppingfans, Glamourfans 
    Mulholland Drive Hollywood Hills / Santa Monica Mountains Aussicht, Roadtrip-Fans, Filmfans 
    LACMA & Urban Light Miracle Mile Kunstfans, Fotofans 
    Downtown Los Angeles Downtown L-A. Kulturfans, Entdecker 
    Runyon Canyon Hollywood Hills Wanderer, Aktivurlauber 

    Los Angeles Sehenswürdigkeiten Karte  

    TOP 12 Sehenswürdigkeiten in Los Angeles

    Hollywood Sign – das Wahrzeichen von Los Angeles

    Wenn ich an Los Angeles denke, sehe ich zuerst diese neun berühmten weißen Buchstaben vor mir: HOLLYWOOD! Und als nächstes habe ich sofort die Szene aus der 90er-Jahre-Serie „Beverly Hills, 90210“ vor Augen, in der die Clique nach ihrer Highschool-Abschlussfeier nachts zum Schriftzug hinaufklettert. Gleichzeitig läuft in meinem Kopf eine Endlosschleife des Songs „Hollywood Hills“ von Sunrise Avenue. Vielleicht verbindest du das Hollywood Sign aber auch mit einem ganz anderen Film oder Song. 

    Das Hollywood Sign steht hoch oben in den Hollywood Hills und ist wohl das bekannteste Fotomotiv der Stadt. Ursprünglich wurde das Schild 1923 als Werbung für eine Wohnsiedlung namens „Hollywoodland“ aufgestellt. Die letzten vier Buchstaben verschwanden später. Heute gehört es zu den Wahrzeichen von Los Angeles – und es ist tatsächlich riesig: Ein einzelner Buchstabe ist rund 14 Meter hoch. 

    Du kannst zwar nicht einfach direkt zu den Buchstaben laufen, aber es gibt viele Aussichtspunkte, von denen du das Hollywood Sign gut sehen kannst. Besonders schön ist der Blick vom Griffith Observatory oder vom Lake Hollywood Park. Auch entlang des Mulholland Drive findest du tolle Ausblicke auf das Schild, zum Beispiel am Jerome C. Daniel Overlook. 

    Berge, Grün, Hollywood Buchstaben

    Die Hollywood Buchstaben in den Hollywood Hills | Adobe Stock | digidreamgrafix

    Und genau das finde ich an diesem Motiv so schön: Du hast es wahrscheinlich schon hundertmal auf Fotos, in Filmen oder Serien gesehen – und plötzlich stehst du selbst in Los Angeles und siehst es vor dir. 

    Griffith Observatory – Hollywood und die Skyline 

    Das Griffith Observatory gehört für mich mit zu den schönsten Aussichtspunkten in Los Angeles. Es liegt auf der Südseite des Mount Hollywood und von hier aus hast du einen Panoramablick über die Stadt und das Hollywood Sign. Und wenn du schon einmal hier bist, solltest du auch ins Observatory hineinschauen. Im Inneren kannst du Ausstellungen rund um die Astronomie entdecken, durch Teleskope schauen und Vorstellungen im Samuel Oschin Planetarium besuchen. Besonders schön finde ich den Besuch am späten Nachmittag. Nach dem Rundgang kannst du dir draußen einen Platz mit Blick auf die Stadt suchen und beobachten, wie die Sonne langsam untergeht und die Lichter von L.A. angehen. 

    Griffith Observatory, Blick auf Los Angeles

    Das Griffith Observatory | Adobe Stock | Guy

    Bist du ein Filmfan? Dann kommt dir das Griffith Observatory wahrscheinlich bekannt vor. „La La Land“ wurde hier gedreht und durch „… denn sie wissen nicht, was sie tun“ mit James Dean ist der Ort selbst ein Stück Filmgeschichte. 

    Hollywood Boulevard & Walk of Fame – Hollywood pur

    Hollywood Boulevard Schild, Palmen

    Willkommen auf dem Hollywood Boulevard | Adobe Stock | Justin

    Ganz ehrlich: Der Hollywood Boulevard ist nicht unbedingt der schönste Ort in Los Angeles. Aber auf einer ersten L.A.-Reise gehört er für mich trotzdem dazu. Denn hier dreht sich alles um Hollywood: den berühmten Hollywood Walk of Fame, das TCL Chinese Theatre und das Dolby Theatre, in dem die Oscars verliehen werden. Auf dem Walk of Fame erinnern mehr als 2.800 Sterne an Persönlichkeiten aus Film, Fernsehen, Musik und anderen Bereichen der Unterhaltungsbranche. 

    Am TCL Chinese Theatre kannst du sogar die Hand- und Fußabdrücke berühmter Stars auf dem Vorplatz entdecken. Und natürlich kannst du deine Hände und Füße einmal selbst in die Abdrücke legen – das perfekte Motiv für ein Erinnerungsfoto, auch wenn dein Star nicht live und in Farbe neben dir steht.  

    Übrigens, der Walk of Fame zieht sich über eine große Strecke. Wenn du gezielt nach dem Stern deines Lieblingsstars suchst, kannst du dir vorher online anschauen, wo er liegt. Hier helfen dir Smartphone-Apps wie die Official Walk of Fame App. Dann musst du nicht den kompletten Walk of Fame ablaufen.     

    Santa Monica Pier – Kalifornien-Feeling direkt am Pazifik

    Palmen, Sandstrand, Pazifik und ein Riesenrad über dem Wasser – wenn du dir Kalifornien vorstellst, hast du wahrscheinlich genau dieses Bild im Kopf. Und genau so fühlt sich ein Besuch am Santa Monica Pier an. Der historische Pier ragt weit in den Pazifik hinein und ist für mich einer dieser Orte, an denen sich das typische Kalifornien-Feeling sofort einstellt. 

    Santa Monica Pier, Strand, Meer

    Santa Monica Pier | Adobe Stock | nata_rass

    Vielleicht kommt dir der Pier sogar bekannt vor. Er war schon Schauplatz zahlreicher Filme und Serien. Ich muss dabei sofort an „Forrest Gump“ denken: Nach seinem langen Lauf quer durch die USA kommt Forrest am Santa Monica Pier an und beschließt, dass es Zeit ist, wieder umzukehren. Und dann ist da noch die legendäre Route 66. Am Santa Monica Pier steht das „End of the Trail“-Schild, das an die Straße erinnert, die sich von Chicago bis an die kalifornische Küste zieht. Für mich macht genau das den Besuch noch ein bisschen besonderer. Du stehst am Pazifik, vor dir das Riesenrad und hinter dir eine der berühmtesten Straßen Amerikas. 

    Venice Beach & Venice Canals – das kreative L.A.

    Venice ist anders. Und genau das macht den Stadtteil so interessant. Am Venice Beach treffen Strand, Street Art, Skater, kleine Shops und die berühmte Promenade aufeinander. Hier ist es bunt – und garantiert anders als die klassische Strandpromenade. Das Herzstück ist der Venice Beach Boardwalk, offiziell Ocean Front Walk. Hier ist eigentlich immer etwas los: Straßenkünstler zeigen ihre Kunststücke, Musiker spielen, Skater ziehen ihre Runden und an den kleinen Shops und Ständen gibt es einiges zu entdecken. Dazu kommt der Skatepark direkt am Strand und natürlich der berühmte Muscle Beach. Hier trainieren Bodybuilder unter freiem Himmel – unter anderem hat auch Arnold Schwarzenegger dort trainiert, bevor er als Schauspieler bekannt wurde. Und auch Barbie und Ken waren schon hier: In „Barbie“ fahren sie auf Rollschuhen über den berühmten Boardwalk. 

    Venice Beach, Menschen, Strand, Palmen

    Venice Beach in LA | Adobe Stock | BRIAN_KINNEY

    Ein paar Straßen weiter sieht Venice schon ganz anders aus. Rund um die Venice Canals findest du hübsche Häuser, kleine Brücken und deutlich mehr Ruhe. Unterwegs begegnen dir immer wieder Murals, Graffiti und andere Kunstwerke. Wenn du zum ersten Mal in Los Angeles bist, würde ich mir für Venice deshalb etwas Zeit nehmen und nicht nur für ein Foto am Boardwalk vorbeischauen. 

    Getty Center – Kunst trifft Aussicht

    Das Getty Center ist für mich eine dieser Sehenswürdigkeiten in Los Angeles, bei denen du gar nicht genau weißt, was du zuerst anschauen sollst: die Kunst, die Architektur, die Gärten oder den Blick über die Stadt. Und schon die Anfahrt ist irgendwie besonders. Vom Parkplatz geht es mit einer kleinen, führerlosen Schwebebahn den Hügel hinauf zum Getty Center. Während der Fahrt kannst du die Aussicht auf Los Angeles genießen. 

    Oben angekommen, erwartet dich ein riesiger Komplex aus hellem Travertin und modernen, klaren Formen. Das Getty Center ist so angelegt, dass du je nach Standort die Stadt, die Santa Monica Mountains oder bei klarer Sicht sogar den Pazifik sehen kannst. Ach – und Kunst gibt es übrigens auch: Im J. Paul-Getty-Museum kannst du Werke großer Künstler wie Vincent van Gogh, Claude Monet oder Edvard Munch, um nur einige zu nennen, bestaunen. Nimm dir deshalb nicht nur Zeit für die Ausstellungen, sondern auch für den Central Garden und die Aussicht über Los Angeles. 

    Schwebebahn zum Getty Center, Bahn, Grün, Häuser

    Die Schwebebahn zum Getty Center | Adobe Stock | Nicholas J. Klein

    Der Eintritt ins Getty Center ist kostenlos. Du brauchst lediglich eine kostenlose, zeitgebundene Reservierung. Für das Parken fallen allerdings Gebühren an. 

    Universal Studios Hollywood – einmal hinter die Filmkulissen 

    Wie entsteht eigentlich ein Hollywood-Film? Genau dieser Frage kannst du in den Universal Studios Hollywood ein Stück weit auf den Grund gehen. Denn hier geht es nicht nur um Unterhaltung und Fahrgeschäfte, sondern tatsächlich um Filmgeschichte und einen Blick hinter die Kulissen der Traumfabrik. Mein persönliches Highlight ist deshalb die World-Famous Studio Tour. Rund eine Stunde lang fährst du mit einer Tram durch die berühmten Filmkulissen und bekommst einen Eindruck davon, wie Hollywood seine Geschichten zum Leben erweckt. Dabei siehst du echte Sets, Requisiten und Drehorte und erfährst, wie Filme und Serien produziert werden. 

    Und mit der Tram geht es sogar durch die Wisteria Lane aus Desperate Housewives. Jetzt müssten nur noch Gaby, Susan oder Lynette ihre Haustüren öffnen oder Bree selbstgebackenen Kuchen reichen, dann wäre es perfekt 😉.  Auch das Bates Motel aus „Psycho“ darf natürlich nicht fehlen. Bei der berühmten Jaws-Szene kommt dir der weiße Hai gefährlich nah. Genau das macht die Tour für mich so spannend: Du siehst nicht einfach nur Filmkulissen, sondern bekommst ein Gefühl dafür, wie aus Kulissen, Spezialeffekten und jeder Menge Technik die Filmwelt entsteht, die du sonst nur auf der Leinwand siehst. 

    Gate 1, Universal Studios Hollywood

    Die Universal Studios von Hollywood | Adobe Stock | Harrison

    Der Park ist eine Mischung aus einem aktiven Filmstudio und einem Freizeitpark. Es empfiehlt sich die Tickets vorab zu kaufen und bereits früh morgens da zu sein, wenn der Park noch nicht so voll ist. Am besten startest du direkt mit der Studio Tour.    

    Beverly Hills & Rodeo Drive – Hollywood-Feeling und Luxus

    Rodeo Drive, Straße, Palmen, Geschäfte

    Der berühmte Rodeo Drive | Adobe Stock | Steven Santos

    „Pretty Woman, walking down the street …“ – spätestens jetzt hast du wahrscheinlich Julia Roberts vor Augen, wie sie durch Beverly Hills läuft. Der Rodeo Drive gehört schließlich zu den bekanntesten Filmkulissen von Los Angeles. Auf der berühmten Luxus-Einkaufsstraße reihen sich Designerläden aneinander, dazu kommen gepflegte Straßen, Palmen und jede Menge schicker Häuser. Auch wenn eine Shoppingtour hier nicht unbedingt auf deiner To-do-Liste steht, lohnt sich ein Spaziergang über den Rodeo Drive. Schau einfach in die Schaufenster, schnuppere ein bisschen Beverly-Hills-Luft und frag dich, ob du hier wohl jemals wirklich einkaufen würdest.  

    Noch mehr Beverly-Hills-Feeling bekommst du, wenn du den Rodeo Drive mit einer kleinen Rundfahrt durch das Viertel verbindest. Hinter den großen Geschäften gibt es ruhige Straßen, schöne Häuser und eine ganz andere Seite des berühmten Stadtteils. 

    Wenn du „Pretty Woman“ magst, schau dir vorher noch einmal ein paar Szenen an. Dann macht der Spaziergang über den Rodeo Drive gleich doppelt Spaß – denn einige Ecken kommen dir plötzlich ziemlich bekannt vor. 

    Mulholland Drive – Los Angeles von oben

    Wenn du Los Angeles einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben möchtest, fahr den Mulholland Drive entlang. Die kurvenreiche Straße führt durch die Santa Monica Mountains und verbindet zahlreiche Aussichtspunkte miteinander. Und ganz nebenbei bekommst du genau dieses typische L.A.-Roadtrip-Gefühl, das man aus so vielen Filmen kennt. Du musst dafür natürlich nicht die komplette Strecke fahren. Schon einzelne Stopps lohnen sich, denn je nach Aussichtspunkt schaust du über Hollywood, Downtown oder das San Fernando Valley. Einer der bekannten Aussichtspunkte ist der Jerome C. Daniel Overlook – von hier hast du einen schönen Blick auf das Los Angeles Basin und die Hollywood Hills. 

    Blick vom Mulholland Drive auf LA

    Blick vom Mulholland Drive auf LA | Adobe Stock | Vidu Gunaratna

    Auch für Filmfans ist der Mulholland Drive interessant. Die Straße und ihre Umgebung waren Schauplatz zahlreicher Filme und Serien. Spätestens seit David Lynchs Film „Mulholland Drive“ gehört der Name aber untrennbar zur Filmgeschichte von L.A. Besonders schön ist eine Fahrt entlang des Mulholland Drives am späten Nachmittag. Dann wird das Licht langsam weicher und die riesige Metropole wird nach und nach zu einem Meer aus Lichtern.  

    Downtown Los Angeles – L.A. mal ganz anders

    Auch ein Abstecher nach Downtown lohnt sich. Downtown Los Angeles liegt südöstlich des eigentlichen Stadtzentrums und hier kannst du Los Angeles noch einmal von einer ganz anderen Seite erleben. 

    Zu den bekanntesten Ecken gehören die Walt Disney Concert Hall, das historische Bradbury Building und der Broadway mit seinen alten Theatern. Ein paar Straßen weiter kannst du durch den Grand Central Market schlendern und dich durch Tacos, Burger, koreanische Spezialitäten und andere Leckereien probieren. Rund um die Olvera Street bekommst du noch einmal ein ganz anderes Bild von Downtown: Kleine Geschäfte, mexikanisches Essen und Marktstände prägen die älteste Gegend von Los Angeles. Auch die Union Station ist von hier nicht weit entfernt. 

    Downtown LA, Hochhäuser, Palmen

    Downtown LA | Adobe Stock | frank peters

    Was ich an Downtown mag? Du kannst hier einfach loslaufen und schauen, was dir unterwegs begegnet. Und ganz nebenbei wirst du wahrscheinlich einige Ecken wiedererkennen, die dir aus Filmen und Serien bekannt vorkommen.

    LACMA & Urban Light – Kunst und ein berühmtes Fotomotiv

    Museum Row am Wilshire Boulevard, Wilshire Schild

    Museum Row am Wilshire Boulevard | Adobe Stock | Alex

    Das Los Angeles County Museum of Art, kurz LACMA, gehört zu den bekanntesten Museen der Stadt. Direkt davor findest du mit Urban Light auch eines der beliebtesten Fotomotive von Los Angeles. Die Installation besteht aus 202 historischen Straßenlaternen und wirkt besonders schön, wenn sie am Abend beleuchtet ist. 

    Das LACMA gehört zur Museum Row am Wilshire Boulevard. Komm am späten Nachmittag und bleib bis zum Abend. Dann kannst du Urban Light einmal bei Tageslicht und später beleuchtet erleben. Für mich ist Urban Lights eines dieser L.A.- Motive, die man einfach fotografieren muss. 

    Runyon Canyon – Wandern mit Hollywood-Blick

    Runyon Canyon, Blick auf Los Angeles

    Blick auf Los Angeles | Adobe Stock | Katie Chizhevskaya

    Los Angeles und Wandern? Unbedingt! Gerade nach einigen Tagen Sightseeing im Auto ist eine kleine Wanderung eine willkommene Abwechslung. Sportschuhe an, Wasser einpacken und los geht’s. Der Runyon Canyon Park ist dafür bestens geeignet! Er liegt mitten in den Hollywood Hills und bietet dir verschiedene Wanderwege mit Blick auf die Stadt. Bei guter Sicht kannst du die Skyline und Teile der Hollywood Hills sehen. Und du bist hier nicht allein: Der Runyon Canyon ist auch bei Einheimischen beliebt, die hier ihre Laufrunde drehen oder einfach eine Auszeit vom Stadttrubel suchen. 

    Mein Fazit: Los Angeles ist mehr als Hollywood 

    Hollywood, Strand, Palmen und Stars – natürlich gehören diese Dinge zu Los Angeles. Und ich finde es auch schön, wenn man Orte, Gebäude oder Sehenswürdigkeiten, die man von der Leinwand oder aus Magazinen kennt, wiedererkennt und live sieht. Aber L.A. ist eben nicht nur Hollywood. Du kannst morgens durch ein Museum schlendern, mittags am Pazifik stehen und abends von den Hollywood Hills auf die Lichter der Stadt schauen. Genau diese Mischung macht die Stadt so abwechslungsreich und charmant. 

    Wie viele Tage braucht man für Los Angeles? 

    Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Los Angeles solltest du mindestens drei bis vier Tage einplanen. Noch entspannter wird es mit fünf bis sieben Tagen, denn die einzelnen Highlights liegen teilweise weit auseinander. Gerade das solltest du bei deiner Planung berücksichtigen: Los Angeles ist riesig und die Sehenswürdigkeiten verteilen sich über viele verschiedene Stadtteile. Ein Tag für Hollywood, ein Tag für Santa Monica und Venice und ein weiterer Tag für Downtown und Museen kann deshalb sinnvoller sein, als jeden Tag quer durch die Stadt zu fahren. Wenn du mit dem Mietwagen unterwegs bist, solltest du den Verkehr auch nicht unterschätzen.  

    Welche Sehenswürdigkeit in Los Angeles passt zu dir? 

    Du hast nur wenig Zeit und möchtest trotzdem die richtigen Highlights auswählen? Dann hilft dir dieser kleine Schnell-Check 

    Wenn du Dann solltest du… 
    Zum ersten Mal in L.A. bist Hollywood Sign & Griffith Observatory besuchen 
    Film und Stars liebst Walk of Fame & Universal Studios einplanen 
    Strand und Meer möchtest Santa Monica & Venice Beach 
    Gerne fotografierst Hollywood Sign, Santa Monica Pier & Urban Light wählen 
    Shopping liebst Beverly Hills & Rodeo Drive besuchen 
    Gerne wanderst Runyon Canyon erkunden 
    L.A. abseits der Klassiker erleben möchtest Downtown Los Angeles entdecken 

    Häufige Fragen zu Los Angeles 

    Welche Sehenswürdigkeiten in Los Angeles sollte man beim ersten Besuch sehen? 

    Wenn du zum ersten Mal in Los Angeles bist, würde ich das Hollywood Sign, Griffith Observatory, den Hollywood Walk of Fame sowie Santa Monica und Venice Beach auf deine Liste setzen. Je nach Interesse kommen Universal Studios, Getty Center oder Beverly Hills dazu. 

    Was kann man in Los Angeles kostenlos machen? 

    Einige beliebte Sehenswürdigkeiten kannst du kostenlos erleben. Dazu gehört unter anderem das Griffith Observatory und das Getty Center. Auch Spaziergänge an Santa Monica und Venice Beach oder durch verschiedene Stadtviertel kosten keinen Eintritt. Beim Getty Center können allerdings Parkgebühren anfallen. 

    Wann ist die beste Zeit für Sightseeing in Los Angeles? 

    Los Angeles eignet sich grundsätzlich ganzjährig für Sightseeing. Für Aktivitäten im Freien sind besonders die milden Monate angenehm. Bei Wanderungen und Aussichtspunkten lohnt sich außerdem ein Blick auf die Wettervorhersage, denn klare Tage bieten die besten Fernblicke und Wandern im Regen macht auch nicht wirklich Spaß. 

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