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Kultur

Das China ABC – Alles, was du über China wissen musst

11.10.2019
TUI Bloggerin Lydia
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Bei China denkt ihr an Chaos, Menschenmassen und Kulturschocks? TUI Bloggerin Lydia lernte das Land während ihres 6-monatiges Aufenthaltes sehr gut kennen und weiß: China ist ein extrem spannendes, vielseitiges und kulturell reiches Land. Mit ihrem kleinen China ABC gibt sie euch eine Mini-Anleitung an die Hand, um euch für das Reich der Mitte zu begeistern oder, falls ihr schon in der Planung seid, den Urlaubsstart zu erleichtern.

A – Absurditäten

Mit dem Regenschirm unterwegs in China

Die Sonne scheint – ihr bekommt Sonnenschirme angeboten. Wenige Minuten später regnet es – sofort bekommt ihr Regenschirme angeboten. Vom selben Verkäufer. (Shutterstock/Maridav)

Wirklich jeder hat schon mal etwas absurdes über China gehört oder gelesen und hat Geschichten dazu parat. Und wirklich jeder wird euch nach eurer China-Reise nach Kuriositäten fragen. Dieses riesige, bevölkerungsreiche, trubelige, außergewöhnliche und alte Land bietet aber auch wirklich einige unterhaltsame Anekdoten. Hier ein paar Beispiele:

Hallstadt-Kopie: In Süden des Landes wurde das österreichische Städtchen Hallstatt komplett nachgebaut.

Plastik: Dient leider als Verpackung an jeder Ecke. Auch Kaffee oder Suppe (ja, heiße) wird in Plastiktüten to go serviert.

Verkaufstüchtig: Die Sonne scheint – ihr bekommt Sonnenschirme angeboten. Wenige Minuten später regnet es – sofort bekommt ihr Regenschirme angeboten. Vom selben Verkäufer.

Power-Nap: Wurde im Land perfektioniert – ob Büro, Verkehrsmittel oder zuhause – in 15 Minuten lässt es sich überall und gut schlafen.

Anschnallgurte: Gibt es häufig nicht, da Anschnallen als Vorahnung eines Unfalls gilt.

B – Beijing

Beijing

Beijing (Shutterstock/ESB Professional)

Beijing oder auch Peking, die Hauptstadt Chinas, repräsentiert perfekt die Größe und Vielfalt des Landes. Sie ist von einer Mischung aus vielen alten, weltbekannten Kulturdenkmälern und modernster Architektur geprägt. Hier bekommt ihr einen guten Eindruck, wie viele Menschen in diesem Land leben, denn überall ist es voll und wuselig. Es gibt jedoch auch viele Parks, in denen ihr immer mal wieder ein ruhiges Plätzchen findet.

TUI Hoteltipp: In Beijing kommt ihr am besten im 5* Beijing Hotel unter, welches sich auf der berühmten Chang An Avenue befindet. Viele Sehenswürdigkeiten der Stadt könnt ihr zu Fuß erreichen. ► Zum Hotel auf tui.com

C – Chinesisch

Chinesische Schriftzeichen

Chinesische Schriftzeichen (Shutterstock/JingAiping)

Auch wenn immer mehr Chinesen sehr gutes Englisch sprechen, könnt ihr in allen Teilen des Landes auf Sprachbarrieren stoßen. Insbesondere in ländlichen Gegenden habe ich mich mit Händen und Füßen verständigt (meist erfolgreich). Aber auch wenn Chinesisch sehr schwer ist, freuen sich die Einheimischen über ein Nǐ hǎo (Guten Tag) und Xièxiè (Danke).

Mein Tipp: Einige Städte, wie Qingdao, haben kleine Sprachführer. Hier werden Sehenswürdigkeiten und wichtige Infos auf Chinesisch dargestellt, sodass ihr sie einfach dem Taxifahrer zeigen könnt. Ihr solltet ohnehin eure Adressen auch immer in Chinesisch dabei haben (ihr könnt es ohne Sprachkenntnisse niemals, wirklich niemals, korrekt vorlesen).

D – Deutsche

Deutsche sind, wie die meisten Ausländer, überaus interessant und immer gern gesehen. Besonders große, blonde und hellhäutige Exemplare (in China ein Zeichen dafür, dass keine körperliche Arbeit in der Natur geleistet werden muss) spazieren selten unbemerkt durchs Land. Dabei ist es egal, ob ihr in einer Millionen-Metropole oder einem Dörfchen unterwegs seid. Macht euch bereit, dass ihr stets ein beliebtes Fotoobjekt seid, um das sich auch ganz schnell eine Menschentraube bilden kann.

E – Essen

Essen in China

Shutterstock/Kzenon

Die Prozedur des Essens nimmt in China eine wichtige Rolle ein. So wird meist sehr ausgiebig und üppig gespeist. Dabei werden an einem runden Tisch viele verschiedene Speisen bestellt, die dann von allen Anwesenden geteilt werden. Esst ihr den Teller leer, ist das übrigens ein Zeichen dafür, dass es nicht gereicht hat (siehe „G“).

Die Küche ist äußerst vielfältig und unterscheidet sich regional stark. Sie hat nur wenig mit dem gemein, was wir hierzulande darunter verstehen. Dabei gibt es wirklich fast nichts, was es nicht gibt (ich sage nur „1000-jähriges Ei“). Da ihr viele Dinge auf der Speisekarte nicht verstehen werdet, müsst ihr einfach ein bisschen abenteuerlustig und mutig sein. Ihr werdet (meistens) positiv überrascht sein.

F – Fest

Zum Laternenfestival in China

Zum Laternenfestival in China

Die wichtigste Veranstaltung in China ist das Neujahrsfest, welches abhängig vom Mondkalender zwischen dem 20. Januar und 21. Februar stattfindet und sich traditionell über 15 Tage erstreckt. Viele Bräuche finden im Rahmen des Festes statt. So wird zum Beispiel sehr viel Feuerwerkt gezündet und in Rot und Gold geschmückt. Man besucht Freunde und Familie, wodurch im Land eine riesige Völkerwanderungen herrscht.

G – Gesicht

Gesicht wahren in China

Typisch in China: Das Gesicht muss gewahrt werden! (Shutterstock/CharacterFamily)

Der „Gesichtsverlust“ bedeutet so viel wie den eigenen Ruf zu verlieren. Daher gilt es immer, das Gesicht in der Öffentlichkeit zu wahren. Ein „Gesichtsverlust“ droht bei „Fehlverhalten“. So zum Beispiel, wenn der Gastgeber die Gäste nicht ausreichend verköstigt. Auch unsittliches, lautes oder wütendes Verhalten wird negativ bewertet. Daher solltest du stets ruhig, besonnen und mit einem Lächeln im Gesicht auftreten. So kommst du in Problemsituationen auch eher weiter.

H – Hierarchie

TUI TIPPS FÜR CHINA

Ihr seid auf den Geschmack gekommen und wollt nach China reisen? Hier gibt es die besten Angebote für euren China Urlaub:

China per Rundreise erleben: Unser Rundreisen Angebot

Hotels in China für deinen Urlaub

Nach wie vor spielt die Hierarchie eine große Rolle im Land und ist bei den meisten Menschen tief verwurzelt. Sie zeigt sich vor allem an Statussymbolen, wie der Größe des Büros, des Autos oder des Eigenheims. Oft gibt es an Tischen, beruflich und privat, eine Sitzordnung.

I – Internet

Internet gibt es in China zwar in weiten Teilen, doch könnt ihr nicht auf alles im Web zugreifen. Viele Seiten, insbesondere Social Media-Plattformen, sind gesperrt. Um deine Reiseerlebnisse zu teilen, musst du also einen VPN-Client verwenden, mit dem du standortunabhängig surfen kannst.

J – Ja

In China legt man sich nicht gerne auf ein konkretes „Ja“, erst recht nicht auf ein direktes „Nein“ fest. Generell ist alles möglich, so wird es zumindest gesagt, und nichts ist Unmöglich – auch wenn es so sein sollte. Für uns Deutsche, mit unserer direkten Art, ist dies manchmal nicht ganz einfach.

K – Karaoke

Karaokebar

Karaokebars erfreuen sich in China großer Beliebtheit (Shutterstock/Tom Wang)

Karaokebars erfreuen sich großer Beliebtheit. Dabei reicht die Auswahl von kleinen Eckkneipen bis hin zu Mega-Komplexen mit eigenen Shops und Restaurants. Gesungen wird in verschiedenen Räumen aller Größen und ihr könnt aus einer unendlichen Songauswahl nationaler und internationaler Hits wählen. Hierbei handelt es sich nicht um Bars im eigentlichen Sinne, denn ihr könnt in den Karaokebars komplett speisen und habt oft sogar einen eigenen Kellner. Daher verbringen die Menschen hier deutlich mehr Zeit, sodass ein Besuch einen ganzen Abend füllen kann.

L – L-Visum

Deutsche benötigen für die Einreise nach China ein gültiges Visum, um das ihr euch vorher bei einer Botschaft kümmern müsst. Das L-Visum ist dabei das Visum für Touristen, mit dem ihr euch bis zu 30 Tage im Land aufhalten könnt. Checkt vor euer Reise unbedingt die Einreisebedingungen des Auswärtigen Amtes, da diese sich stets ändern können.

M – Manieren

Vieles in der Kultur kommt uns fremd vor. Eines davon sind wohl die Manieren. So wird in China überall (drinnen und draußen) viel und gerne gespuckt, was der inneren Reinigung dienlich sein soll. Auch beim Essen geht es geräuschvoll zu: Rülpsen, Schmatzen, Schlürfen oder mit vollem Mund essen, zeigt, dass es schmeckt. In China sind dies alles Zeichen des Wohlbefindens. Geschlürft wird übrigens auch, um heißes Essen abzukühlen.

N – Nudeln

Mie Nudeln

Mie Nudeln gibt es hier an jeder Ecke (Shutterstock/Silvia Bogdanski)

Nein, die Nudel soll ihren Anfang nicht in Italien genommen haben, sondern in China. Bei Ausgrabungen wurde ein 4000 Jahre alter Topf mit einem halben Meter langen Spaghetti gefunden.

Köstliche Nudelgerichte aus frischen, selbstgemachten Nudeln bekommt ihr an jeder Ecke. Dabei ist das Produzieren von Hand gezogenen XXL-Nudeln geradezu eine Kunst. Doch auch die fertigen (nicht gesunden) Nudelpäckchen mit Mie-Nudeln erfreuen sich bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen großer Beliebtheit.

O – Ohne Alkohol

Ok, ok – beim „O“ habe ich vielleicht etwas geschummelt 😉 Obwohl (da ist schon einmal ein O!) viele Asiaten Alkohol nicht besonders gut vertragen, wird gerne bei allen Gelegenheiten ein Gläschen geleert – ohne (ahha!) Alkohol findet kaum ein Essen statt. Eigentlich ist Grüner Tee das Nationalgetränk, doch Bier und Schnaps haben ihn insbesondere bei geschäftlichen und festlichen Anlässen verdrängt. Hier hört ihr ohne Pause die Aufforderung „Ganbei“ – „trockenes Glas“, sprich „Auf Ex“.

P – Pandas

Pandas in China

Panda im Bifengxia Panda Reserve in Sichuan Province (Shutterstock/clkraus)

Schon seit 1938 steht der Panda im Land unter Schutz. Da es ihn nur noch in China gibt und er als Touristenmagnet gilt, ist die Regierung sehr stolz auf ihre Schutzprogramme. Daher solltet ihr unbedingt eine der Aufzucht-oder Pflegestationen besuchen. In Chengdu zum Beispiel könnt ihr die Tiere auf 600 Hektar in ihrem, der Natur nachempfundenen, Lebensraum beobachten. Auch die zwei Berliner Pandas stammen aus dieser Aufzuchtstation.

Pandas bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Essen

Pandas bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Essen

Q – Qingdao

Quingdao

Qingdao (Shutterstock/HelloRF Zcool)

Vielen ein unbekanntes Städtchen. Dabei kann Qingdao mit einer Besonderheit aufwarten: Die Stadt war nämlich von 1898 bis 1919 eine deutsche Kolonie. In den wenigen Jahren der Besetzung wurde fleißig gebaut. Vereinzelte Gebäude aus dieser Zeit stehen auch heute noch und dienen sogar als bauliches Vorbild für einige Neubauten. Eines der Highlights: Die deutsche Brauerei, in der seither das berühmte Tsingtao-Bier nach echtem deutschen Reinheitsgebot produziert wird.

TUI Hoteltipp: Das DoubleTree by Hilton ist ein 4* Hotel in Qingdao. Besonders schön ist der Poolbereich! ► Zum Hotel auf tui.com

R – Reis

Und in China fällt ein Reissack um! Bis zu 12.000 Jahre reichen die Spuren des Reisanbaus in China zurück. Heute ist das gesunde und sättigende Korn eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel überhaupt. Von den zahlreichen Sorten schaffen es nur wenige, meist die nicht ganz so reichhaltigen, geschälten, weißen Sorten, zu uns.

Reisfelder in China

Reisfelder in China (Shutterstock/jiraphoto)

Fast jedes Gericht wird mit Reis serviert. Auch verschiedene Sorten an Schnaps werden aus dem Korn gewonnen. Reis wurde zu religiösen Zwecken genutzt und diente zum Beispiel als Opfergabe in Indien. Zudem gilt er als Symbol der Furchtbarkeit, weswegen Brautpaare traditionell mit Reis beworfen werden. Dagegen soll man niemals die Stäbchen senkrecht in den Reis stecken, denn dies steht für Trauer oder Tod.

China ist der weltweit größte Produzent von Reis. Kein Wunder, dass ihr überall die wunderschönen Reisfelder seht. Allerdings wird für die Produktion von einem Kilo Reis ca. 3000- 5000 Liter Wasser benötigt. Viele Felder werden heute auch noch manuell bearbeitet.

Mein Tipp: In China habe ich gelernt, den Reis vor dem Kochen mindestens drei Mal zu spülen, am besten bis das Wasser klarer wird. So werden Verunreinigungen und überflüssige Stärke rausgespült, zudem klebt der Reis weniger. Übrigens hatten im Land wirklich alle Menschen einen Reiskocher.

S – Stilles Örtchen

Das stille Örtchen gestaltet sich in China recht vielfältig. Denn neben den uns bekannten westlichen Toiletten, trefft ihr an vielen Orten auf die in Asien beliebten Hockklos. Manchmal werden beide Toilettenvarianten angeboten. In vielen Zügen, einfachen Restaurants und kleinen Städten wird euch die Wahl meist abgenommen. Klopapier solltet ihr übrigens immer, wirklich immer, dabei haben. Das ist sicher etwas gewöhnungsbedürftig. Aber der Reiz der Andersartigkeit macht das Reisen schließlich aus, oder?

T – Tee

Teeplantage in China

Teeplantage in China (Shutterstock/NATNN)

China ist die Mutter des Teeanbaus, deren Anfänge bis zu 5000 Jahre zurückgehen. Es wird vermutet, dass buddhistische Mönche den Tee verbreiteten, den sie während der Zeremonien zu sich nahmen. Es entwickelten sich Teehäuser und verschiedene Zubereitungsverfahren, die bis zur Perfektion gelehrt wurden, denn Tee spielte im sozialen Bereich eine wichtige Rolle. So galt das korrekte Zubereiten als eine besondere Fähigkeit heiratsfähiger Töchter und das Servieren als Ehrerbietung. Daher wird Gästen auch heute noch stets eine Tasse Tee angeboten.

U – Unterwegs

Das Land ist riesig und abwechslungsreich, daher lohnt es sich unterwegs zu sein. Die Infrastruktur ist recht gut ausgebaut, sodass ihr viele moderne und bequeme Verkehrsmittel zur Auswahl habt (größtenteils sind diese auch recht sauber). Auf langen Zugfahrten gibt es Speisen, Getränke und sogar heißes Wasser für die beliebten Fertignudeln steht zur Verfügung. Auch Busse sind eine gute, aber deutlich langsamere Alternative.

Highspeed Zug in China

Highspeed Zug in China (Shutterstock/cyo bo)

Innerstädtisch kommt ihr mit dem Tuk Tuk oder Taxi voran. Dabei ist es auch in großen Städten nicht selbstverständlich, dass die Fahrer Englisch sprechen. Daher solltet ihr die Adresse stets in chinesischer Schrift dabei haben (ihr werdet es auch mit viel Mühe nicht aussprechen können) und am besten zusätzlich noch die Telefonnummer eures Ziels. Einige Städte bieten Reiseführer an, in denen Sehenswürdigkeiten in der chinesischen Bezeichnung aufgeführt sind. Diese könnt ihr dann einfach vorzeigen.

Beachtet, dass zu Stoßzeiten wie während des Chinesischen Neujahrsfestes, Fahrkarten schon lange vorher ausverkauft sein können. Zudem sind alle Verkehrsmittel unglaublich voll.

V – Visum

Für die Einreise nach China benötigt ihr ein Visum. Dieses muss rechtzeitig vor eurem Urlaub beim entsprechenden Konsulat beantragt werden. Einreisebestimmungen können sich ändern, daher schaut vorher auf der Seite von der Chinesischen Botschaft nach.

W – Westen

Supermarkt in China

Chinesen lieben fast alles was aus dem Westen kommt. So auch alle möglichen Lebensmittel aus dem Westen. (Shutterstock/06photo)

Chinesen lieben fast alles was aus dem Westen kommt. So findet ihr in fast jeder Stadt die großen Kaffee- oder Fastfoodmarken. In den Supermärkten gibt es viele Produkte, die wir von zuhause kennen, obwohl sie in der chinesischen Küche Ewigkeiten unbekannt waren, wie beispielsweise Milchprodukte. Mittlerweile produziert das Land sogar den ersten eigenen Käse.

Auch westliche Traditionen, wie Weihnachten, haben Einzug gefunden. Obwohl das Christentum keine große Rolle in der Vergangenheit spielte, feiern die Chinesen heutzutage Weihnachten mit viel Kitsch. Dennoch ist es kein offizieller Feiertag und die Bedeutung ist größtenteils nur den Jüngeren bekannt.

X – Xi’an

Die Stadt ist Standort der weltberühmten Terrakotta-Armee. Doch auch die Stadt selbst lohnt sich für einen kleinen Bummel. Sie gibt mit ihrer historischen Stadtmauer, der Altstadt und dem Glockenturm einen guten Einblick in die Landesgeschichte. Auch der trubelige Markt lohnt einen kulinarischen Abstecher.

Y – Yangshou

Yangshou

Yangshou

Ohne jemals vor Ort gewesen zu sein, kennt Yangshou fast jeder. Die Flusslandschaft mit den Karstbergen ist nicht nur auf dem 20 Yuan Schein, sondern auch oft das Motiv in einschlägigen Chinarestaurants. Die Landschaft mit ihren Bergen und dem Flusslauf ist äußerst romantisch. Die traditionell und ursprünglichen Dörfer Yangshous liegen harmonisch zwischen Reisfeldern und sind noch wenig besucht.

Z – zu spät kommen

Wecker

Mehrere Stunden zu spät zum Date? In China nichts außergewöhnliches! (Shutterstock/G_stocker)

Gibt es in China quasi nicht, denn nur wenige können etwas mit Pünktlichkeit anfangen. Es ist völlig normal, wenn ihr euch verabredet habt, mehrere Stunden zu warten. Doch das ist in vielen asiatischen Ländern der Fall. Allerdings erhält die Pünktlichkeit durch die Verwestlichung der Länder mittlerweile eine größere Bedeutung.

Schlagworte:AsienChinaPeking

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