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Niagara Falls, Whale Watching & ganz viel Natur: Meine TOP 10 Tipps für Ostkanada

08.01.2019
TUI Bloggerin Britt
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TUI Bloggerin Britt hat ganze 9 Monate in Kanada verbracht und so einiges gesehen. Die besten Tipps für Ostkanada verrät sie euch heute hier auf dem TUI Blog.

Kanada ist das zweitgrößte Land der Erde und es gibt sooo unendlich viel zu entdecken. Die Rocky Mountains und Hotspots zum Surfen im Westen, im Osten der perfekte Mix aus Großstadtgetümmel und Natur pur mit französischer Note – wo soll man da bloß anfangen? Ich habe euch meine TOP 10 Tipps für Ostkanada zusammengestellt, mit Highlights, die ihr auf keinen Fall verpassen dürft.








1. Kanadisches Großstadtfeeling in Toronto erleben

Erster Stopp und absolutes Muss auf einer Tour durch Ostkanada ist natürlich DIE Metropole des Landes: Toronto. Mit seinen 2,6 Millionen Einwohnern ist sie die größte Stadt Kanadas und hat einiges zu bieten. Hier erlebt ihr nordamerikanisches Großstadtfeeling hautnah! Besteigt den CN Tower und bestaunt die Stadt von oben. Schaut euch ein Baseball Spiel der Toronto Blue Jays im Rogers Center an. Fahrt bei gutem Wetter auf die Toronto Islands, die direkt vor der Stadt liegen, geht entspannt im Lake Ontario baden und genießt den Blick auf die Skyline der City. Geht im Entertainment District shoppen oder lasst euch bei einem Pub Crawl von einer Bar zur anderen treiben. Die Möglichkeiten in dieser vielfältigen Stadt sind unendlich!

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2. Die Niagara Falls bestaunen und ordentlich nass werden

Nur knapp 2 Stunden mit dem Greyhound Bus von Toronto entfernt liegen die Niagara Fälle, die von der kanadischen Seite um einiges schöner zu besichtigen sind als von der US-amerikanischen. Während der Sommermonate lohnt sich eine Fahrt mit dem Boot, das euch direkt an die Wasserfälle führt. Achtung: man wird sehr (!) nass. Ansonsten bietet sich ein Besuch in den zahlreichen Souvenirshops, Restaurants und Casinos der Kleinstadt an.

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3. Einen Campingausflug in den Algonquin Provincial Park unternehmen

Wem das Großstadtgetümmel zu viel wird, dem empfehle ich einen Abstecher in den Algonquin Park, der auf der Strecke zwischen Toronto und Ottawa, der Hauptstadt Kanadas, liegt. Hier gibt es unzählige Campingplätze, auf denen man inmitten der Kanadischen Natur sein Zelt aufschlagen oder es sich im Camper gemütlich machen kann. Besonders lohnenswert ist ein Besuch im Spätherbst, wenn der „Indian Summer“ die Bäume in wunderbar herbstliche Farben taucht.








4. Etwas über die Geschichte Kanadas in der Hauptstadt Ottawa lernen

Auch ein Besuch der kanadischen Hauptstadt darf auf eurem Trip durch den Osten Kanadas natürlich nicht fehlen. Die Stadt ist um einiges kleiner als Toronto und liegt an der Grenze zu Québec, also der an Ontario angrenzenden Provinz. In Ottawa könnt ihr an einer Führung durch das Parlament teilnehmen und allerhand über die kanadische Geschichte, Kultur und Politik erfahren, das Kunstmuseum „National Gallery of Canada“ besuchen und auf dem Rideau-Kanal im Sommer Bootfahren oder im Winter Schlittschuhlaufen. Allgemein ist die Stadt um einiges entspannter und weniger hektisch als Toronto und lohnt sich auf jeden Fall für einen Kurzbesuch.

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5. Eine richtige Poutine in Montréal genießen

Die Französisch sprechende Stadt gilt als Kulturhauptstadt Kanadas und das nicht ohne Grund! Bestaunt die Notre Dame de Montreal, schlendert durch die Altstadt mit ihren vielen kleinen Gässchen mit Kopfsteinpflaster und erklimmt den Mont Royal, den Berg, nach dem die Stadt benannt wurde. Nach getaner Arbeit lasst euch eine klassische Poutine schmecken – Pommes frites mit Bratensoße und Käsewürfeln. Klingt erstmal komisch, ist aber super lecker!








6. Französisches Flair in Québec City spüren

Die Stadt ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Québec und liegt am Nordufer des Sankt-Lorenz-Stroms, der im Osten in den Atlantik mündet. Architektonisch gilt Québec City als die europäischste Stadt Nordamerikas, was ihr in der gut erhaltenen Altstadt bestaunen könnt, die seit 1985 zum UNESCO Welterbe gehört. Hier befinden sich zahlreiche Gebäude mit überwiegend französischer Prägung, wobei das absolute Highlight das Château Frontenac ist, ein wunderschön anzuschauendes Schloss, welches mittlerweile ein Luxushotel ist. Schlendert in der Altstadt mit ihren vielen schönen Gassen, lasst euch treiben und macht einen Spaziergang am Château Frontenac vorbei mit Blick auf den Sankt Lorenz Strom.

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7. Majestätische Wale im Sankt-Lorenz-Strom beobachten

Von Québec City aus lohnt sich auf jeden Fall ein Ausflug zum Whale Watching im Sankt Lorenz Strom. Die perfekte Adresse dafür ist die Ortschaft Tadoussac knapp 200 km nördlich von Québec City. Tadoussac gilt als einer der besten Walbeobachtungsplätze der Welt! Für umgerechnet 100 € könnt ihr ganz einfach einen Tagesausflug auf einem Zodiac unternehmen und die Wale hautnah erleben. Dabei seid ihr, im Gegensatz zu den Touristen auf den großen, preiswerteren Ausflugssschiffen, nur knapp 10 Leute auf dem Boot und kommt um einiges näher an die Wale heran. Schnappschüsse von Walflossen sind garantiert!








8. Die Natur Nova Scotias vom Wasser aus kennenlernen

Die Provinz liegt direkt am Atlantik und besticht durch ihre unendlichen Ausflugsmöglichkeiten in die Natur. Startet in der Provinzhauptstadt Halifax, einem netten Studentenstädtchen mit einem großen kulturellen Angebot. Macht eine Tour durch die Provinz und lasst die Natur auf euch wirken. Unternehmt eine Kajaktour an der Küste entlang und lasst euch von einem Guide vor Ort alles über die Geschichte der Provinz erzählen. Kehrt in eines der vielen Fischrestaurants ein und esst unfassbar guten Hummer mit Coleslaw Salat – eine Delikatesse!








9. Sich auf Neufundland gemütlich treiben lassen

Neufundland ist für Naturliebhaber eine absolute Traumdestination! Nehmt am besten die Übernachtfähre von Sydney, einer Stadt im Norden von Nova Scotia, nach Channel-Port aux Basques und fahrt ab da weiter mit dem Mietwagen bis zum Gros Morne National Parc im Westen der Provinz. Hier könnt ihr verschiedene Wanderungen im National Park machen, eine Fjordfahrt im Western Brook Pond unternehmen und die Natur auf euch wirken lassen.

In Neufundland laufen die Uhren gefühlt ein wenig langsamer als im Rest des Landes. Lasst euch auf dem einzigen Highway, der einmal über die Insel führt, gemütlich Richtung Osten treiben und gönnt euch unterwegs einen Kaffee und Tim Bits (kleine Teigbällchen mit Füllung) bei Tim Hortons, dem kanadischen Pendant zu Starbucks.








10. In St. John’s einen Kabeljau küssen und offizieller Neufundländer werden

Angekommen in St. John’s, der Hauptstadt Neufundlands auf der anderen Seite der Insel, seht euch ein wenig um. Die Stadt ist mit ihren bunten Fischerhäuschen wirklich hübsch anzuschauen und bietet für jeden Geschmack etwas. Klettert auf den Signal Hill und genießt den Blick auf die Stadt, falls ihr sie durch den oft vorhandenen feucht-warmen Nebel erkennen könnt. Lasst euch zu einem richtigen Neufundländer machen, indem ihr die „Screech in“-Zeremonie durchlauft (wird meist in den vielen Pubs angeboten). Hierbei müsst ihr u.a. einige Sätze wiederholen, die der Zeremonienmeister euch vorsagt, dann einen Rum Shot trinken und anschließend einen echten, toten Kabeljau küssen. Abschließend bekommt ihr ein Zertifikat, dass ihr nun ein echter Neufundländer seid und könnt dies stolz zu Hause herumzeigen.

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Copyrightangaben:
Alle Bilder unterliegen dem Copyright Britt Weidlich, außer: Bild Nr. 3 - istockphoto/AnjoKanFotografie; Bild Nr. 5 - istockphoto/GreenArtPhotography und Bild Nr. 10 -  istockphoto/jasonpsilver

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