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Diese 10 Orte in Irland solltet ihr gesehen haben

04.04.2019
TUI Reiseexperten
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Christine ist mit dem Mietwagen 10 Tage durch Irland gefahren und hat viel gesehen und erlebt: Von Klosterruinen und Burgen über wilde Küsten, aufregende Landschaften und quirlige Städte. Heut stellt sie euch ihre TOP 10 Tipps für das schöne Land vor.








1. Das Naturwunder Cliffs of Moher

Die markanten Steilklippen Cliffs of Moher kennt man aus den Harry Potter Filmen. In der Realität sind sie genauso imposant. Wir müssen uns aneinander festhalten, um nicht umzufallen, als wir aus dem Besucherzentrum treten. Fast 13 Kilometer lang und 214 Meter hoch brüten hier auch viele Vögel und verschwinden unter einer Regenwolke.

Auch TUI Bloggerin Meli legte auf ihrer Rundreise durch Irland einen Stopp bei den Cliffs of Moher ein. Hier lest ihr ihren Erfahrungsbericht.








2. Dublin: Streifzug durch die lebendige Stadt mit dem Hop-On Hop-Off Bus

Dublin mit dem Hop-On Hop-Off Bus zu erleben, ist schon eine tolle Art und Weise, sich einen Überblick über die Stadt zu verschaffen – gerade wenn man wenig Zeit hat. Steigt an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie der St. Patrick’s Cathedral aus und lasst euch nach der Besichtigung vom Guiness Storehouse oder der Jameson Destillerie bequem zur Ausgangsstelle zurückfahren.

TUI Hoteltipp: Das 4-Sterne Riu Plaza The Gresham Dublin liegt direkt im Zentrum Dublins in der bekannten O’Connell Street. Perfekt für eure Städtereise!








3. Dublin: Trinity College

Das Trinitiy College weist mit dem Long Room die wahrscheinlich schönste Bibliothek der Welt auf! Inmitten der trubeligen Stadt ist die alte Universität eine Oase der Ruhe und beherbergt mit der berühmten Brian Boru Harfe, dem nationalen Symbol Irlands und dem ca. 800 nach Christus entstandenen „Book of Kells“ eines der größten Kulturgüter Irlands. Herumgeführt wurden wir von Studenten, die allerhand lustige Anekdoten aus der Geschichte der Universität erzählen können. Sehr empfehlenswert!








4. Clonmacnoise: Die Klosterruine am Ufer des Shannon

Das vielfach geplünderte Kloster Clonmacnoise liegt idyllisch am Ufer des Shannon, praktisch auf halbem Weg von Dublin nach Galway. Viele wunderschöne keltische Hochkreuze stehen sowohl draußen als auch im kleinen Museum.








5. Galway: Die quirlige Stadt am Hafen

Galway hat uns durch die Live-Musik in der ganzen Stadt begeistert. Ob hier gerade ein Festival stattfindet, fragen wir die Rezeptionistin in unserem Hotel, denn die Fußgängerzone ist geschmückt und an jeder Ecke spielen Live-Bands. Die Antwort: „Nein, das ist hier immer so.“








6. Am Abend: Pubs mit Live Musik und Guinness

Auch abends wird in jedem Pub musiziert – und das nicht nur am Wochenende. Wir lauschen der Folk-Musik gespielt mit „Tin whistle“ (Schnabelflöte) und „Fiddle“ (Geige) und kommen bei einem frisch gezapften Guinness Half Pint mit den anderen Gästen des Pubs ins Gespräch. Cheers!








7. Die Dingle Halbinsel mit spektakulären Aussichten und gälischer Kultur

Auf Anraten unseres Gastgebers nehmen wir die „Scenic Route“ nach Dingle über den Connor Pass – ein Tipp, für den wir sehr dankbar sind. Großartige Aussichten mit grünen Weiden, Schafen und Kühen belohnen uns. Irland wie aus dem Bilderbuch! Die Häuser im Ort sind bunt bemalt und es gibt abends leckeren Fisch im Pub.








8. Alte Burgruinen bei Roscommon

Tolle Fotomotive wie hier bei Roscommon begegnen uns ständig auf unserem Weg. Die Burg in Roscommon, erbaut 1269, ist die Ruine einer anglonormannischen Wehranlage und wird heute von Kühen bewohnt. Auch Schafe laufen uns immer wieder vor die Linse. Es gibt ja auch ca. 8 Millonen davon in Irland, deutlich mehr als Menschen. Sie laufen neben und auf der Straße und lassen sich nicht von uns stören.








9. Der legendenumwobene Königsfelsen Rock of Cashel

Der Rock of Cashel gilt als irisches Wahrzeichen, da hier schon seit dem 4. Jahrhundert die irischen Hochkönige herrschten. Wir sind auf dem Weg zurück nach Dublin und sehen die Burg schon von Weitem über dem Ort thronen. Wir parken im Ort und laufen hinauf. Eine Besichtigung lohnt sich, die Aussicht ist toll und wir lernen viel über die irische Geschichte.








10. Klostersiedlung Glendalough in den Wicklow Mountains

Glendalough ist ein fast mystisch anmutendes Tal, 40 Kilometer südlich von Dublin. Die Klostersiedlung liegt am unteren der zwei Seen und ist eine der ältesten in Irland. Es fällt leicht, sich vorzustellen, wie zurückgezogen die Mönche hier lebten. Wir sind noch ganz erfüllt vom Zauber dieses Ortes, als wir am nächsten Morgen früh aufbrechen, um unseren Flug zu erreichen. Die Bilder nehmen wir mit und versprechen uns, bald wieder zu kommen – um den Norden Irland’s zu bereisen.

Tolle Fotomotive gibt es in Irland an jeder Ecke!
über Kühe...
Nicht nur Schafe tauchen in Irland vor eurer Linse auf.

Noch ein letzter Tipp:

Kein Ort, aber was ihr unbedingt in Irland probieren solltet (und woran ihr während eurer Reise auch höchswahrscheinlich nicht vorbeikommen werdet), ist das opulente Irish Breakfast. Da frühstückt ihr wie Gott in Irland! Das Frühstück beginnt mit einem Porridge, das in Irland mit Milch und Zucker zubereitet und gern mit einem Baileys serviert wird. Dazu werden Eier, als Rühr- oder Spiegelei, Bratkartoffeln oder Soda-Farls (Kartoffelpuffer), Champignons, gebackene Bohnen und gebratene Tomaten serviert. Anstatt des in England üblichen Bacon gibt es hier „Rashers“, breite gebratene Schinkenstreifen sowie gebratene Leber- und Blutwurst und kleine gebratene Schweinswürste. Neben Toast gehört auch das sogenannte Farmhouse Soda Bread, ein dunkles, unfermentiertes Sodabrot, zum Frühstück dazu.

Ab nach Irland kann ich nur sagen!

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