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Welcome back – Wir reisen wieder: Urlaub in Husum in Zeiten von Corona

30.06.2020
TUI Bloggerin Sandra
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Wie sieht das Reisen in Zeiten von Corona aus? Was musst du wissen, um deinen Urlaub in voller Vorfreude genießen zu können? TUI Kollegin Sandra hat sich allen „Pfingstreisewarnungen“ zum Trotz für einen Kurzurlaub in Husum an der Nordseeküste entschieden. Hier teilt sie ihren Erfahrungsbericht mit euch.

Auch wenn ich kurz vor Corona schon in den Genuss eines Mallorca-Kurztrips und einer TUI Seminarreise nach Marokko gekommen bin – nach zwölf Wochen Corona war das gute alte Fernweh wieder da!

Im Hotel angekommen…

Bei Ankunft im Hotel dann ein beinahe schon vertrauter Anblick: Desinfektionsmittel, Hinweis-Schilder, Abstandsmarkierungen auf dem Boden. An der Rezeption wurde man mit – oder trotz – Maske sehr herzlich begrüßt.

Vor Bezug des Zimmers werden diese zunächst über Stunden gut gelüftet und alles ausgiebig desinfiziert, sodass ein frühzeitiger Check-in nicht möglich war. Dafür werden die Zimmer „erst“ nach drei Nächten und nicht mehr täglich gereinigt.

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Was gibts denn so in Husum…

Egal, dann ein kurzer Abstecher nach „Husum-City“, die – ganz nebenbei bemerkt – überraschenderweise sehr idyllisch und vor allem bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein daher kommt. Und wären da nicht überall Maskenpflicht und Einlassbeschränkungen – man hätte beinahe das Gefühl von Normalität.

Zurück zum Hotel und Check-in. Aufgrund der Corona Bestimmungen wurde statt des Frühstücksbuffets ein Frühstück am Tisch serviert. Dafür konnte man beim Check-in unter zahlreichen Angeboten sein ganz persönliches Frühstück wählen. Dieses wurde morgens nach individueller Tischzuweisung mit Etagere und in zig Schüsselchen serviert.

Das sah nicht nur hübsch aus, sondern war ganz ohne Buffet-Rennerei auch mal ziemlich gemütlich und entspannt

Auf den Drahtesel, fertig, los…

Mit eigenen Fahrrädern ausgestattet ging es dann drei Tage bei herrlichstem Wetter über den Deich an die See.

Und wenn man hier den Kopf so richtig durchgepustet bekommt und mitten unter Hunderten von Schafen steht, dann stellt sich trotz aller Widrigkeiten tatsächlich sowas wie Urlaub und Erholung ein.

Am Strand selber und der dazugehörigen Gastronomie wurde penibel auf die notwendigen Abstände, Masken und die Hygiene geachtet, sodass man auch hier jederzeit ein sicheres Gefühl hatte.

Und seien wir ehrlich: spätestens beim Aperol im Strandkorb mit Blick aufs Wasser vergisst man für einige Zeit sogar, dass gerade nichts mehr ist wie es vorher war.

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