Teneriffa beim Tauchen kennenlernen
Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln, begeistert als Urlaubsziel mit viel Sonnenschein, traumhaften Stränden und Vulkanlandschaften. Und auch unter der Wasseroberfläche hat das Eiland viel zu bieten: Hier tauchst du in einer faszinierenden Kulisse aus Lavahöhlen, Tunneln und bizarren Felsformationen, die den vulkanischen Ursprung der Insel widerspiegeln. Zwischen den Gesteinen entdeckst du Rochen, Schildkröten und tropische Fische. Egal, ob als Anfänger oder erfahrener Tauchprofi: Auf Teneriffa zu tauchen bedeutet, den Atlantik mit seinen vielfältigen Formen und Farben zu erkunden!
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Tauchen auf Teneriffa: Von der Costa Adeje bis in den Süden
Empfehlenswerte Tauchspots auf Teneriffa für jedes Erfahrungslevel
Welche Tauchspots sind zu empfehlen? Großer Beliebtheit erfreuen sich die Quartiere im Süden und an der Westküste, zum Beispiel rund um die Costa Adeje. Entdecke Orte wie Puerto Colón, deren Tauchplätze für alle Niveaustufen geeignet sind. Vor der Küste liegen hier zwei Schiffswracks in etwa 20 Metern Tiefe, die für Begeisterung unter Tauchfans sorgen. Als Einsteiger bist du beispielsweise in der strömungsgeschützten Bucht von El Puertito richtig. Spektakuläre Tauchgänge entlang eines Canyons mit skurrilen Felsformationen erwarten dich im Süden bei Playa Paraiso. Egal, wo deine Unterkunft auf der Insel liegt: Dank der hervorragenden Infrastruktur sowie medizinischen Versorgung verbringst du einen entspannten Tauchurlaub.
Ganzjähriges Tauchparadies Teneriffa – ideale Bedingungen unter Wasser
Willst du auf Teneriffa tauchen gehen, präsentieren sich dir ganzjährig hervorragende Bedingungen: Die Wassertemperaturen liegen zwischen 18 Grad Celsius im Winter und 24 Grad Celsius im Sommer, die Sicht ist oft bis 30 Meter weit kristallklar. Während die Strömungen in geschützten Buchten sanft ausfallen, können sie sich an offenen Küstenabschnitten stärker bemerkbar machen. Als erfahrener Taucher wirst du diese Herausforderung schätzen – und als Einsteiger findest du ruhige Plätze für deine ersten Erfahrungen unter der Oberfläche. Die beste Reisezeit zum Tauchen auf Teneriffa liegt zwischen Mai und Oktober, doch auch im Winter zieht das milde Klima viele Wasserbegeisterte an.
Häufig gestellte Fragen zu Tauchurlaub auf Teneriffa
Welche Jahreszeit eignet sich zum Tauchen auf Teneriffa?
Willst du auf Teneriffa tauchen, ist die beste Zeit zwischen Mai und Oktober. Dann genießt du angenehme Bedingungen für Tauchgänge in geschützten Buchten sowie Sichtweiten von bis zu 30 Metern. Grundsätzlich kannst du aber das ganze Jahr über zum Tauchen auf die Kanareninsel reisen. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 18 Grad Celsius im Winter und 24 Grad im Sommer.
Welche Tauchspots auf Teneriffa sind besonders bekannt?
Zu den bekanntesten Spots, um auf Teneriffa zu tauchen, zählen die Gebiete rund um Los Cristianos, Las Galletas und Playa Paraiso im Süden. Dort begegnest du unter Wasser Schiffswracks, Steilwänden und vielen Meeresbewohnern. Zudem sind die Tauchplätze bei Alcalá mit interessanten Unterwasserhöhlen sowie die Felsformationen von El Puertito äußerst beliebt.
Gibt es Lavaformationen unter Wasser vor Teneriffa?
Ja, beim Tauchen auf Teneriffa entdeckst du beeindruckende Lavaformationen, die durch die vulkanischen Aktivitäten auf der Insel entstanden sind. Unter Wasser triffst du auf Höhlen, Tunnel und bizarre Felslandschaften. Diese Lavakulissen bieten dir einen spektakulären Anblick und vielen Fischarten und Kleinstlebewesen ideale Rückzugsorte.
Wie stark sind die Strömungen an den Küsten von Teneriffa?
Die Strömungen variieren je nach Tauchplatz und Jahreszeit. Gut geschützt sind zum Beispiel viele Buchten im Süden von Teneriffa, sodass das Tauchen für dich als Anfänger hier leicht möglich ist. An offenen Küstenabschnitten und bei tieferen Tauchgängen können die Strömungen jedoch kräftig sein. Deshalb empfehlen sich dort geführte Tauchgänge mit erfahrenen Tauchlehrern.
Wie sieht die Unterwasserwelt vor Teneriffa aus?
Beim Tauchen vor Teneriffa-Süd erwartet dich eine abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft mit einzigartigen Gesteinsformationen. Dazu gesellt sich eine große Vielfalt an Meeresbewohnern wie Rochen, Muränen, Barrakudas, Schildkröten und Engelhaien. Zwischen den vulkanischen Felsen begegnest du zudem Schwärmen tropischer Fische und Makrolebewesen.
Gibt es Tauchschulen mit deutschsprachigen Guides?
Einige Tauchschulen auf Teneriffa bieten Tauchkurse mit deutschsprachigen Guides an, vor allem im Süden der Insel rund um Costa Adeje, Las Galletas und Los Cristianos. Hier kannst du an geführten Tauchgängen, Schnupperkursen sowie Ausbildungen nach internationalen Standards wie PADI oder SSI teilnehmen. Damit bist du auch als Einsteiger bestens betreut.
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